Battery-News

Autorenname: Cornelius Karow

Berlin Battery Lab bündelt Batterieforschung in der Hauptstadt

Mit dem Berlin Battery Lab (BBL) haben die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) eine gemeinsame Forschungsplattform ins Leben gerufen. Ziel ist die Entwicklung und Erprobung neuer Batterietechnologien, insbesondere auf Basis von Natrium. Laut Angaben der beteiligten Einrichtungen sollen dort Materialien entwickelt, Zellchemien untersucht und Prototypen gefertigt werden. Das Labor bündelt unterschiedliche Kompetenzen an einem Standort. Während die BAM an Sicherheitsfragen und Energiematerialien arbeitet, forscht die HU an Natrium-Ionen-Batterien und das HZB bringt Erfahrung mit Lithium-Schwefel-Systemen ein. Zudem stellt das HZB mit BESSY II eine Röntgenquelle zur Analyse batteriechemischer Prozesse bereit. Fokus auf Natrium-Batterien und Technologietransfer Im Zentrum der Aktivitäten stehen Natrium-Ionen-Batterien als mögliche Alternative zu etablierten Technologien. Diese gelten als potenziell ressourcenschonender. Die Arbeiten im Labor sollen den Übergang von der Forschung in die Anwendung beschleunigen. Die Infrastruktur steht auch externen Partnern aus Wissenschaft und Industrie offen. Insbesondere technologieorientierte Unternehmen und Start-ups sollen Zugang zu Entwicklungs- und Testmöglichkeiten erhalten. Das Land Berlin unterstützt das Projekt finanziell. Für den Zeitraum von 2026 bis 2028 sind zusätzliche Mittel in Höhe von rund 2,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung vorgesehen. Quelle:https://www.bam.de/Content/DE/Pressemitteilungen/2026/Energie/2026-03-19-eroeffnung-berlin-battery-lab.html

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Freudenberg zieht sich aus Batteriegeschäft zurück

Der deutsche Technologiekonzern Freudenberg Group hat seine Aktivitäten im Batterie- und Brennstoffzellensegment grundlegend neu ausgerichtet. Zum 1. Januar 2026 wurde die Geschäftseinheit Freudenberg e-Power Systems organisatorisch aufgelöst. Das Unternehmen stellt seine Aktivitäten in den Bereichen Batteriezellen, Module und Systeme sowie Brennstoffzellensysteme ein. Von der Auflösung des Batteriegeschäfts sind rund 600 Beschäftigte betroffen, überwiegend in den USA.  Damit zieht Freudenberg Konsequenzen aus einem Marktumfeld, das sich insbesondere in den USA deutlich schwächer entwickelt hat als erwartet. Der Konzern begründet diesen Schritt mit einer Kombination aus geringer Nachfrage in zentralen Anwendungen, fehlender Infrastruktur und hohen Kosten. Hinzu kämen politische und regulatorische Unsicherheiten sowie ein intensiver globaler Wettbewerb. Laut Unternehmensangaben hätten diese Faktoren die wirtschaftliche Skalierung des Systemgeschäfts erheblich erschwert. Fokus verlagert sich auf Komponenten und Wasserstoff Während das Batteriegeschäft beendet wird, hält Freudenberg an ausgewählten Aktivitäten im Wasserstoffbereich fest. Das Geschäft mit Wasserstoffkomponenten wurde in die Sparte Freudenberg Sealing Technologies integriert. Parallel dazu verweist das Unternehmen auf fortgesetzte Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie in neue Technologien, darunter auch digitale Anwendungen und künstliche Intelligenz. Diese Maßnahmen sollen die Grundlage für zukünftige Geschäftsmodelle schaffen. Quelle:https://www.freudenberg.com/en/company/press-media/news-detail/freudenberg-presents-financials-for-2025

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Fraunhofer IFAM untersucht elektrochemisches Verfahren für Batterierecycling

Am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM wird ein elektrochemisches Verfahren entwickelt, das die Rückgewinnung kritischer Rohstoffe aus Batterien ermöglichen soll. Im Zentrum stehen Lithium, Kobalt und Nickel, deren Nachfrage im Zuge der zunehmenden Nutzung von Lithium-Ionen-Akkus deutlich gestiegen ist. Das Projekt mit dem Namen „MeGaBat” zielt darauf ab, Materialien aus Recyclingprozessen mit hoher Reinheit zurückzugewinnen und so den Materialkreislauf zu schließen. Verfahren kann an verschiedene Metalle angepasst werden Das Verfahren basiert auf der Behandlung von Prozesswasser aus dem Batterierecycling. Dieses wird in einen elektrochemischen Reaktor geleitet, in dem speziell gefertigte Elektroden Ionen gezielt aus dem Abwasser binden. Die Elektroden werden im Siebdruckverfahren hergestellt und können an verschiedene Metalle angepasst werden. So können neben Lithium auch Kobalt, Nickel oder Kupfer isoliert werden. Am Ende des Prozesses liegen die separierten Stoffe in Pulverform vor. Im Vergleich zu hydrometallurgischen Verfahren kommt diese Methode ohne zusätzliche Chemikalien aus und benötigt weniger Energie. Zudem wird eine Effizienzsteigerung von 30 bis 40 Prozent in Aussicht gestellt. Die Technologie wurde bereits im Labormaßstab getestet, derzeit entsteht eine Pilotanlage zur Erprobung im größeren Maßstab. Das Projekt läuft bis Ende 2028 und wird durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert. Quelle:https://www.ifam.fraunhofer.de/de/Presse/elektrochemisches-verfahren-ermoeglicht-rueckgewinnung-wertvoller-rohstoffe.html

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“Global Battery Materials” liefert erste Graphitproben

Das kanadische Unternehmen Global Battery Materials Corp. hat erstmals Graphitproben aus der Kearney-Mine in Ontario an Kunden in den USA geliefert. Parallel dazu hat das Unternehmen ein neues Graphitlabor in Québec eröffnet.  Die Proben stammen aus der wieder in Betrieb genommenen Kearney-Mine, einer früher bereits produzierenden Graphitquelle. Sie werden derzeit von potenziellen Abnehmern in den USA qualifiziert. Das Labor in Québec ist darauf ausgelegt, natürlichen Graphit aufzubereiten und zu analysieren. Dabei sollen Reinheitsgrade von bis zu 97 Prozent Kohlenstoff erreicht werden. Die Verarbeitung erfolgt im Labormaßstab und orientiert sich an industriellen Prozessen. Zudem werden komplette Prozesssimulationen durchgeführt.  In Südkorea betreibt das Unternehmen bereits eine Pilot- und Forschungsanlage zur Herstellung von Anodenmaterialien. Damit kann das Unternehmen nach eigenen Angaben eine durchgängige Lieferkette außerhalb Chinas anbieten. Quelle:https://www.prnewswire.com/news-releases/global-battery-materials-ships-first-graphite-samples-to-us-customer-opens-new-graphite-lab-in-quebec-302725090.html

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CALB bringt Semi-Festkörperbatterie in leichte Nutzfahrzeuge

Der chinesische Batteriehersteller CALB hat am 28. März auf einer Nutzfahrzeugmesse in Hefei eine Fest-Flüssig-Hybridbatterie vorgestellt. Laut Unternehmensangaben befindet sich das System bereits in der Serienproduktion. Es ist für den Einsatz in leichten Nutzfahrzeugen von Chery Automobile vorgesehen. Damit erreicht die Semi-Festkörpertechnologie erstmals eine breitere Anwendung im Segment leichter Nutzfahrzeuge. Dieser Technologieansatz kombiniert feste und flüssige Elektrolytbestandteile und stellt somit einen Zwischenschritt auf dem Weg zu vollständig festen Batterien dar. Höhere Energiedichte erhöht Nutzlast CALB gibt eine Energiedichte der Zellen von 400 Wattstunden pro Kilogramm an. Die höhere Energiedichte ermöglicht eine Gewichtsreduzierung der Batterie und verbessert somit direkt die Nutzlast bei leichten Nutzfahrzeugen. Der Hersteller gibt an, dass die Batterie 44 Sicherheitstests bestanden hat, darunter Prüfungen zu thermischer Ausbreitung, Feuer und mechanischer Belastung. Diese Tests sollen die Einhaltung aktueller chinesischer Sicherheitsstandards übertreffen. Beim Laden unterstützt das System eine 2C-Schnellladung. Der Ladezustand soll sich innerhalb von 15 Minuten von 30 auf 80 Prozent erhöhen lassen. CALB hebt auch das Verhalten bei niedrigen Temperaturen hervor. Demnach beträgt die Reichweite bei minus 25 Grad Celsius mehr als 20 Prozent mehr als bei konventionellen Batterien. Zudem wird eine kontinuierliche Entladung mit 1C angegeben. Quelle:https://cnevpost.com/2026/03/30/semi-solid-battery-adoption-light-trucks-calb-launch/

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POSCO Future M startet Kooperation für Lithium-Metall-Batterien

Die südkoreanischen Unternehmen POSCO Future M, Kumho Petrochemical und BEI haben eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Entwicklung einer neuen Batterietechnologie unterzeichnet. Im Fokus steht dabei der Ansatz einer anodenfreien Lithium-Metall-Batterie. Laut den beteiligten Unternehmen soll diese Technologie höhere Energiedichten und schnellere Ladezeiten ermöglichen. Verzicht auf Anodenmaterial zur Erhöhung der Energiedichte Die geplante Batterie verzichtet auf ein klassisches Anodenmaterial. Der dadurch gewonnene Raum wird für eine höhere Energiedichte genutzt, die um 30 bis 50 Prozent höher sein soll als bei konventionellen Lithium-Ionen-Batterien. Beim Laden lagern sich Lithium-Ionen direkt auf einer metallischen Stromableiterfolie ab. Dieser Prozess soll die Ladegeschwindigkeit auf mehr als das Doppelte erhöhen. Als mögliche Einsatzfelder werden Drohnen, Anwendungen im Bereich Luftmobilität, Elektrofahrzeuge und Robotik genannt. Die Technologie soll zudem mit bestehender Produktionsausrüstung kompatibel sein. Das würde laut Unternehmensangaben Investitionskosten und Prozesskomplexität reduzieren. Aufgabenverteilung innerhalb der Kooperation POSCO Future M bringt eigenen Angaben zufolge seine Technologie für Kathodenmaterial ein. Kumho Petrochemical soll leitfähige Carbon-Nanoröhren liefern, welche die elektrische Leitfähigkeit und Lebensdauer verbessern sollen. BEI übernimmt die Umsetzung in fertige Batteriezellen und stellt Produktionskapazitäten bereit. Die Unternehmen planen eine Weiterentwicklung bis hin zur möglichen Kommerzialisierung. Konkrete Zeitpläne wurden nicht genannt. Quelle:https://www.poscofuturem.com/en/pr/view.do?num=1005

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Qualitätssicherung von Lithium-Ionen-Batterien in Europa

Die Battery-News präsentieren eine Übersicht von Unternehmen im Bereich Qualitätssicherung von Lithium-Ionen-Batterien. Die zugrunde liegenden Daten stammen aus offiziellen Mitteilungen der jeweiligen Akteure und verlässlichen Quellen aus dem Umfeld der Batterieproduktion. Die Karte wurde im Zuge des „Battery Atlas 2026“ veröffentlicht und steht in hoher Auflösung zum kostenfreien Download bereit. Sollte ein Unternehmen fehlen oder es generelle Anmerkungen geben, nimmt die Redaktion der Battery-News entsprechende Hinweise gern entgegen.

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tozero nimmt Batterie-Recyclinganlage in Deutschland in Betrieb

Der Münchner Batterierecycler tozero hat eine industrielle Demonstrationsanlage zur Rückgewinnung kritischer Rohstoffe aus Altbatterien in Betrieb genommen. Die Anlage befindet sich im Chemical Park Gendorf und wurde laut Unternehmensangaben innerhalb von sechs Monaten errichtet. Sie soll jährlich rund 1.500 Tonnen Batteriematerial verarbeiten und dabei mehr als 100 Tonnen Lithiumcarbonat sowie Graphit und Nickel-Kobalt-Gemische zurückgewinnen. Das Unternehmen gibt an, ein hydrometallurgisches Verfahren ohne Säuren einzusetzen, das die Rückgewinnung in einem einzigen Prozessschritt ermöglicht. Die resultierenden Materialien sollen eine Reinheit erreichen, die eine direkte Wiederverwendung in der Produktion erlaubt. Zudem behauptet tozero, dass die Kosten unter denen klassischer Bergbauverfahren liegen.  Recyceltes Lithium und Graphit wurden eigenen Angaben zufolge bereits mit Herstellern von Batteriekomponenten qualifiziert. Die Anlage dient gleichzeitig als Grundlage für eine größere Produktionsstätte, deren Bau bis 2030 geplant ist. Diese soll jährlich 45.000 Tonnen Batteriematerial verarbeiten und deutlich höhere Mengen an Lithium und Graphit liefern. Bedeutung für Rohstoffversorgung in Europa Die Initiative steht im Kontext politischer Zielsetzungen wie dem EU Critical Raw Materials Act, der einen steigenden Anteil recycelter Rohstoffe vorsieht. Europa ist derzeit stark von Importen abhängig, insbesondere bei Lithium und Graphit. Gleichzeitig wächst durch die Elektromobilität das Aufkommen an Altbatterien. Das Unternehmen betrachtet Recycling daher als zentralen Baustein, um diese Abhängigkeit zu verringern. Quelle:Info per E-Mail

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POSCO Future M und Molten planen Entwicklung von Anodenmaterial aus Methan

Der südkoreanische Batteriematerialhersteller POSCO Future M hat eine Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Unternehmen Molten vereinbart. Ziel ist die Entwicklung von natürlichem Graphit-Anodenmaterial auf Basis von Methangas. Im Rahmen der Kooperation stellt Molten das Graphit durch Methanpyrolyse her. Dieses Material soll anschließend von POSCO Future M weiterverarbeitet werden. Die Weiterverarbeitung erfolgt über die Tochtergesellschaft FutureGraph, bevor das Endprodukt in einem Werk in Sejong entsteht. Damit wird ein Ansatz verfolgt, der nicht auf konventionell abgebautem Graphit basiert. Molten gibt an, als einziges Unternehmen Graphit durch Methanpyrolyse herstellen zu können. Alternative Rohstoffbasis für Anodenmaterial Nach Unternehmensangaben enthält aus Methan gewonnenes Graphit weniger metallische Verunreinigungen als abgebautes Material. Dies könnte den Aufwand für Reinigungsschritte reduzieren. Daraus ergeben sich laut Unternehmensangaben potenzielle Kostenvorteile in der Produktion von Anodenmaterialien. Ein weiterer Aspekt ist die Entstehung von Wasserstoff als Nebenprodukt der Methanpyrolyse. Innerhalb der POSCO-Gruppe wird geprüft, diesen Wasserstoff weiterzuverwenden. Mögliche Anwendungen sind die Energieerzeugung sowie wasserstoffbasierte Stahlherstellungsverfahren. Konkrete Zeitpläne, etwa für Pilotprojekte oder eine industrielle Umsetzung, werden im Zusammenhang mit der Vereinbarung nicht genannt. Quelle:https://www.poscofuturem.com/en/pr/view.do?num=1004

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Samsung SDI sichert LFP-Kathodenmaterial für ESS-Produktion

Samsung SDI hat eine Liefervereinbarung mit dem südkoreanischen Materialhersteller L&F abgeschlossen. Ziel ist der Bezug von Kathodenmaterialien für Lithium-Eisenphosphat-Batterien über einen Zeitraum von drei Jahren, beginnend im kommenden Jahr. Das Volumen des Vertrags liegt Unternehmensangaben zufolge bei rund 1,6 Billionen KRW (etwa 1,07 Milliarden US-Dollar). Eine Verlängerungsoption um weitere drei Jahre ist Bestandteil der Vereinbarung. Die Materialien sollen für Energiespeichersysteme verwendet werden. Die Produktion ist im US-Bundesstaat Indiana vorgesehen, wo Samsung SDI gemeinsam mit Stellantis das Joint Venture StarPlus Energy betreibt. Dort werden bereits bestehende Fertigungslinien teilweise von Elektrofahrzeugbatterien auf ESS-Anwendungen umgestellt. Ab dem vierten Quartal dieses Jahres ist eine parallele Massenproduktion von LFP- und NCA-Batterien geplant. Diversifizierung der Lieferkette im Fokus Die Vereinbarung steht im Kontext einer strategischen Neuausrichtung der Lieferketten. Die Batterieindustrie war bislang stark von chinesischen Lieferanten für LFP-Kathodenmaterial abhängig. Gleichzeitig verschärfen die USA die regulatorischen Vorgaben für Produkte mit China-Bezug, unter anderem durch Regelungen zu sogenannten „Prohibited Foreign Entities“. Samsung SDI verfolgt eigenen Angaben zufolge das Ziel, diese Abhängigkeiten zu reduzieren. Die Zusammenarbeit mit einem inländischen Partner wird als Schritt zur Stabilisierung der Materialversorgung dargestellt. L&F hatte bereits im August des vergangenen Jahres Investitionen in die LFP-Kathodenproduktion angekündigt und baut derzeit Kapazitäten von 60.000 Tonnen pro Jahr auf. Parallel dazu erweitert Samsung SDI seine Aktivitäten im nordamerikanischen Markt für Energiespeicher. Ende des vergangenen Jahres wurde ein Liefervertrag über etwa 2 Billionen KRW mit einem US-Energieunternehmen geschlossen. Mitte März folgte ein weiterer Auftrag im Wert von rund 1,5 Billionen KRW. Quelle:https://www.samsungsdi.com/sdi-now/sdi-news/4822.html?pageIndex=1&pagesize=15&idx=4822

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