Battery-News

Batterieproduktion

EU-Kommission startet neues Förderinstrument für Batteriezellfertigung

Die Europäische Kommission hat die „Battery Booster Facility” formal eingerichtet. Über dieses neue Instrument sollen bis zu 1,5 Milliarden Euro aus den Einnahmen des EU-Emissionshandels in die europäische Batterieindustrie fließen. Das Ziel besteht darin, Hersteller von Batteriezellen beim Hochlauf der Produktion in Europa zu unterstützen. Erstmals will die Kommission in diesem Bereich direkte Unterstützung in Form von zinsfreien Darlehen leisten. Zuschüsse sind nicht vorgesehen. Laut der Kommission soll das Darlehensmodell zu einer soliden Kapitalplanung beitragen, private Investitionen ergänzen und Unternehmen schneller in Richtung wirtschaftlicher Tragfähigkeit führen. Fokus auf Elektrofahrzeuge und Produktion im EWR Förderfähig sind Projekte, die Batterietechnologie herstellen, die für Elektrofahrzeuge geeignet ist. Die Produkte dürfen den Angaben zufolge auch in anderen Anwendungen genutzt werden. Die Produktion muss im Europäischen Wirtschaftsraum angesiedelt sein. Zudem ist eine Mindestkapazität von 10 Gigawattstunden festgelegt. Pro Projekt kann das Darlehen höchstens 500 Millionen Euro betragen. Bei der Bewertung der Anträge sollen technische und finanzielle Reife sowie der wirtschaftliche Mehrwert für Europa berücksichtigt werden. Die Kommission plant, im dritten Quartal 2026 eine Ausschreibung zu starten. Diese soll voraussichtlich sechs Wochen laufen. Die ersten Projektzusagen und Zahlungen sollen noch vor Ende 2026 erfolgen. Die neue Fazilität steht im Zusammenhang mit früheren Maßnahmen des Innovation Fund. Dazu zählen eine Ausschreibung über eine Milliarde Euro für die Batteriezellfertigung für Elektrofahrzeuge aus dem Jahr 2024 sowie eine Aufstockung um 200 Millionen Euro für Investitionen in die europäische Batterieproduktion. Quelle:https://climate.ec.europa.eu/news-other-reads/news/new-battery-booster-set-inject-eu15-billion-european-battery-industry-2026-06-09_en

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Podcast zur Lage der europäischen Batterieindustrie mit Prof. Heiner Heimes

In der aktuellen Folge von „eMobility Insights“ spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Prof. Heiner Heimes vom PEM der RWTH Aachen über den Stand der europäischen Batteriezellproduktion. Das Gespräch ordnet ein, warum viele ursprüngliche Ausbaupläne inzwischen deutlich zurückgenommen wurden. Laut electrive sind die angekündigten Zellproduktionskapazitäten in Europa von rund 2.000 auf unter 1.000 Gigawattstunden pro Jahr gesunken. Heimes sieht die zentrale Schwierigkeit weniger im Bau neuer Fabriken als im stabilen Hochlauf der Produktion. Entscheidend seien Qualität, geringe Ausschussraten und ausreichend Kapital. Der Podcast behandelt auch die Folgen des Falls Northvolt für das Vertrauen in europäische Batterieprojekte. Zugleich verweist Heimes auf Felder, in denen Europa weiterhin Ansatzpunkte hat, darunter Recycling, Testinfrastruktur sowie Modul- und Packfertigung. Auch PowerCo, die Batterietochter von Volkswagen, wird als wichtiger Prüfstein genannt. Der Beitrag bietet damit eine nüchterne Einordnung der Frage, welche Rolle Europa in der Batterie-Wertschöpfung noch einnehmen kann. Den Podcast gibt es hier bei electrive:Zum Gespräch mit Heiner Heimes

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Eni und Seri Industrial planen Lieferkette für stationäre Batteriespeicher

Eni Industrial Evolution, ein Unternehmen des italienischen Energiekonzerns Eni, und FIB, eine Tochtergesellschaft der italienischen Seri Industrial Group, haben eine Vereinbarung zum Aufbau einer integrierten Lieferkette für Lithium-Eisenphosphat-Batterien unterzeichnet.  Das Projekt umfasst die Produktion von Batteriezellen und -modulen sowie die Montage von Systemen für stationäre Energiespeicher. Auch Anwendungen für industrielle und gewerbliche Elektromobilität sind vorgesehen. Später könnten zudem das Recycling, die Rückgewinnung von Materialien und die Herstellung von aktivem Kathodenmaterial hinzukommen. Gigafactory bis 2029 geplant Im Rahmen der Vereinbarung soll FIB die industriellen Aktivitäten an seinem Standort in Teverola in der Provinz Caserta ausbauen. Dort ist nach Angaben der Unternehmen bereits eine Anlage zur Produktion von Lithium-Eisenphosphat-Zellen in Betrieb. Darüber hinaus soll die gemeinsame Gesellschaft Eni Storage System bis zur ersten Hälfte des Jahres 2027 eine Montagelinie für Batteriespeichersysteme im Versorgungsmaßstab am Standort Teverola-Brindisi fertigstellen. Bis 2029 ist zudem eine zweite Gigafactory geplant. Diese soll Zellen und Module mit einer Jahreskapazität von mehr als 8 GWh produzieren. Die Unternehmen verfolgen das Ziel, mehr als zehn Prozent des europäischen Marktes für stationäre Batterien zu erreichen. Im Rahmen der Vereinbarung erwirbt Eni Industrial Evolution 30 Prozent an einer neu gegründeten Gesellschaft von FIB. FIB behält 70 Prozent. Die neue Einheit soll sich mit kommerzieller Entwicklung, Beschaffung und Engineering befassen. Der feste Kaufpreisanteil liegt bei 55 Millionen Euro, wobei zusätzlich mögliche Preisanpassungen vorgesehen sind. Quelle:https://seri-industrial.it/wp-content/uploads/2026/05/PR_EIE_SERI.pdf

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LG Energy Solution Vertech liefert Batteriespeicher an DTE Energy in Michigan.

LG Energy Solution Vertech hat eine Liefervereinbarung mit DTE Energy für Batteriespeichersysteme in Michigan angekündigt. Laut Unternehmensangaben umfasst die Vereinbarung acht Projekte mit einer Gesamtleistung von 1,5 Gigawatt und einer Speicherkapazität von 6 Gigawattstunden. Die Systeme sollen innerhalb von zwei Jahren geliefert werden. Batteriezellen aus Nordamerika vorgesehen LG Energy Solution will die Systeme mit Batteriezellen aus Michigan sowie aus weiteren Werken in den USA und Kanada bestücken. DTE Energy stellt die Vereinbarung in Zusammenhang mit dem wachsenden Strombedarf durch neue Rechenzentren. Als Beispiel nennt DTE den genehmigten Vertrag für ein Oracle-Rechenzentrum in Saline Township. Die von Oracle finanzierten Batteriespeichersysteme sollen ausreichen, um den Anteil des Unternehmens am Clean-Energy-Standard Michigans für Batteriespeicher bis 2030 zu erfüllen. Quelle:https://news.lgensol.com/company-news/press-releases/4978

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SK On beendet US-Batteriepartnerschaft mit Ford

Der südkoreanische Batteriehersteller SK On zieht sich aus der gemeinsamen Batteriepartnerschaft mit Ford in den USA zurück und wird sein Werk in Tennessee künftig allein betreiben. Die bisherige BlueOval-SK-Anlage in Tennessee wurde in „SK On Tennessee” umbenannt. Ford übernimmt im Gegenzug die alleinige Kontrolle über zwei Batteriewerke im Bundesstaat Kentucky. Die Neuordnung ist fünf Monate nach der Auflösung des Joint Ventures abgeschlossen worden. Die Partnerschaft war im Jahr 2022 gegründet worden, als die Erwartungen an die Nachfrage nach Elektroautos deutlich optimistischer waren. Finanzielle Entlastung für SK On Für SK On steht bei der Trennung vor allem die finanzielle Entlastung im Vordergrund. Das Unternehmen erwartet, dass sich die Schuldenlast durch das Ende der bisherigen Gemeinschaftsstruktur um rund 5,4 Billionen Won (umgerechnet etwa 3,6 Milliarden US-Dollar) verringert. Zusätzlich rechnet SK On mit jährlichen Einsparungen bei den Zinskosten von rund 180 Millionen US-Dollar. Auch bei den Abschreibungen soll die neue Struktur entlasten. Das Unternehmen stellt die Entscheidung daher als Schritt zur Stärkung der eigenen Finanzstruktur und zur effizienteren Steuerung der US-Aktivitäten dar. Quellen:https://en.yna.co.kr/view/AEN20260521011400320https://askinno.com/global/archives/154659

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Svolt plant Serienproduktion von Semi-Solid-State-Batterien bis September

Der chinesische Batteriehersteller Svolt Energy will bis September dieses Jahres Semi-Solid-State-Batterien in Serie fertigen. Die Kosten sollen dabei laut Unternehmensangaben auf dem Niveau herkömmlicher Lithium-Ionen-Batterien mit flüssigem Elektrolyt liegen. Bis Ende September sollen mehrere Fahrzeugmodelle mit den neuen Zellen ausgestattet werden. Auch eine Variante mit einer Kapazität von 100 Kilowattstunden soll dann in großer Serie produziert werden. Diese Informationen stammen von Yang Hongxin, dem Chairman und CEO von Svolt. In einem auf Weibo veröffentlichten Video erklärte er, ein Fokus der Zellen liege auf einer hohen Sicherheit im Betrieb. Zwischenlösung vor der Feststoffbatterie Semi-Solid-State-Batterien nutzen sowohl flüssige als auch feste Elektrolyte, um Ionen zwischen Kathode und Anode zu transportieren. Diese Technologie gilt als Zwischenschritt auf dem Weg zu Solid-State-Batterien, die ausschließlich mit festen Elektrolyten arbeiten. Deren Kommerzialisierung gilt weiterhin als schwierig. Yang bezeichnete den Weg zur Großserienfertigung als lang. Auch andere große Batteriehersteller arbeiten weiterhin an All-Solid-State-Batterien. CATL und BYD peilen laut Input zunächst eine Kleinserienfertigung für 2027 an.Quelle:https://cnevpost.com/2026/05/19/svolt-plans-mass-produce-hybrid-solid-liquid-batteries-september-liquid-battery-costs/

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Eve Energy erweitert Geschäft in Indien mit Großauftrag für Energiespeicher

Der chinesische Batteriehersteller Eve Energy hat einen Auftrag über 8 GWh Energiespeicherbatterien aus Indien erhalten. Vertragspartner ist das Energieunternehmen Godawari New Energy Private Limited.  Zudem planen die beiden Unternehmen eine langfristige Zusammenarbeit. Das mögliche Gesamtvolumen der Kooperation könnte demnach innerhalb der kommenden fünf Jahre auf bis zu 60 GWh steigen. Indien gewinnt für Energiespeicher an Bedeutung Eve Energy bezeichnet Indien als einen der weltweit am schnellsten wachsenden Märkte für neue Energietechnologien. Mit dem steigenden Anteil erneuerbarer Energien wachse dort auch der Bedarf an Netzstabilität sowie an Lösungen für Frequenz- und Lastmanagement. Für das Projekt sollen 628-Ah-Energiespeicherbatterien zum Einsatz kommen. Diese sollen eine hohe Sicherheit bieten und sich einfach in Energiespeichersysteme integrieren lassen. Dadurch würden sich die Kosten über den gesamten Lebenszyklus der Projekte senken lassen. Gemeinsam mit GNEPL möchte Eve Energy den Ausbau von Energiespeicherprojekten in Indien beschleunigen und die Umstellung der lokalen Energieversorgung unterstützen. Quelle:https://cnevpost.com/2026/05/12/eve-energy-secures-8-gwh-energy-storage-order-from-india-gnepl/

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Tesla erhöht Batteriezell-Ziel in Grünheide auf 18 Gigawattstunden

Tesla plant, die Batteriezellproduktion am Standort Grünheide bei Berlin deutlich auszubauen. Laut Unternehmensangaben sollen zusätzlich rund 250 Millionen US-Dollar investiert werden, um die jährliche Zellkapazität auf 18 Gigawattstunden zu erhöhen. Damit mehr als verdoppelt Tesla das bisherige Ziel von 8 Gigawattstunden, das erst Ende 2025 vorgestellt worden war. Im Rahmen der damaligen Ankündigung hatte Tesla bereits Investitionen von nahezu einer Milliarde Euro für das Werk in Aussicht gestellt. Laut dem Unternehmen wird der Ausbau auch den Personalbedarf erhöhen. Allein in der Batteriezellproduktion rechnet Tesla mit mehr als 1.500 Beschäftigten. Derzeit beschäftigt der Konzern rund 11.000 Mitarbeiter in Grünheide. Das Werk ist Teslas einzige Gigafactory in Europa. Die Batteriezellfertigung in Grünheide bleibt dennoch klar unter den ursprünglichen Plänen von Elon Musk. 2020 hatte Tesla angekündigt, in Berlin die weltweit größte Batteriezellenfabrik mit einer Jahreskapazität von zunächst 100 Gigawattstunden aufzubauen. Eine spätere Erweiterung auf bis zu 250 Gigawattstunden war ebenfalls vorgesehen. Diese Pläne stoppte das Unternehmen jedoch im Jahr 2022, nachdem Förderprogramme in den USA attraktiver geworden waren. Stärkere Integration geplant Tesla verbindet den Ausbau der Zellfertigung mit einer stärkeren vertikalen Integration am Standort. Laut dem Unternehmen sollen ab 2027 Batteriezellen und Fahrzeuge vollständig in Grünheide produziert werden. Tesla argumentiert, dies erhöhe die Stabilität der Lieferketten in Europa. Gleichzeitig verweist das Unternehmen jedoch auf die schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen für die Zellproduktion in Europa. Demnach sei die Herstellung von Batteriezellen im internationalen Wettbewerb mit China und den USA derzeit kaum wirtschaftlich. Quellen:https://www.reuters.com/business/autos-transportation/tesla-invest-250-million-battery-plant-outside-berlin-2026-05-12/https://eletric-vehicles.com/tesla/tesla-more-than-doubles-berlin-battery-cell-output-target-to-18-gwh

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Porsche plant Stilllegung der Batterietochter Cellforce

Im Rahmen ihrer strategischen Neuausrichtung plant die Porsche AG die Schließung mehrerer Tochtergesellschaften. Davon ist auch die Cellforce Group GmbH in Kirchentellinsfurt betroffen. Laut Unternehmensangaben fehlt für die Batterietochter im Rahmen der künftigen Ausrichtung von Porsche eine „ausreichend tragfähige Perspektive“. Die Geschäftsleitung soll nun Gespräche mit dem Betriebsrat über die Schließung aufnehmen. Rund 50 Beschäftigte sind betroffen. Porsche begründet die Entscheidung mit einer stärkeren Konzentration auf das Kerngeschäft. Vorstand und Aufsichtsrat hätten dazu weitreichende Maßnahmen beschlossen. Insgesamt sollen mehr als 500 Arbeitsplätze bei verschiedenen Tochterunternehmen wegfallen. Zuvor hatte Porsche bereits den Verkauf seiner Anteile an Bugatti Rimac und der Rimac Group angekündigt. Cellforce verliert strategische Bedeutung Die Cellforce Group galt als Baustein für Porsches Aktivitäten im Bereich Hochleistungsbatterien. Nun erklärt der Konzern jedoch, dass die Tochter im Rahmen einer „technologieoffenen“ Antriebsstrategie keine ausreichende Zukunftsperspektive mehr habe. Für den Standort Kirchentellinsfurt bedeutet das voraussichtlich das Ende der bisherigen Aktivitäten. Auch E-Bike- und Softwaretochter betroffen Neben der Cellforce Group sollen auch die Porsche eBike Performance GmbH und die Cetitec GmbH nicht weitergeführt werden. Die E-Bike-Tochter war für die Entwicklung und Vermarktung von Antriebssystemen zuständig. Die Cetitec GmbH entwickelte Software für die Datenkommunikation innerhalb des Volkswagen-Konzerns. Quelle:https://newsroom.porsche.com/de/2026/unternehmen/porsche-fokussierung-kerngeschaeft-42439.html

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CATL erweitert Produktion von Natrium-Ionen-Batterien um 40 GWh

Der chinesische Batteriehersteller CATL plant eine deutliche Ausweitung seiner Produktionskapazitäten für Natrium-Ionen-Batterien. Laut einem veröffentlichten Dokument der Umweltbehörden in Ningde in der chinesischen Provinz Fujian soll die jährliche Produktionskapazität um 40 GWh steigen. Dafür will der Batteriehersteller rund 5 Milliarden Yuan (umgerechnet etwa 735 Millionen US-Dollar) investieren. Das Projekt wird über die CATL-Tochter Fuding Shidai umgesetzt und soll unabhängig von bestehenden Werken betrieben werden. Die Bauzeit ist mit 24 Monaten angesetzt. Geplant sind neue Anlagen für Batteriezellen, Elektroden, Kapazitätstests und Module sowie zusätzliche Infrastruktur. Nach Abschluss der sechsten Ausbauphase soll die gesamte geplante Kapazität des Standorts Fuding Shidai bei 149 GWh liegen. Großauftrag beschleunigt Ausbau der Natrium-Technologie Der Ausbau folgt auf einen Großauftrag im Bereich stationärer Energiespeicher. Ende April vereinbarte CATL eine strategische Kooperation mit dem chinesischen Energiespeicheranbieter HyperStrong. Bestandteil ist ein Liefervertrag über 60 GWh Natrium-Ionen-Batterien für Energiespeicher über einen Zeitraum von drei Jahren. Laut CATL ist dies der bislang größte Auftrag für Natrium-Batterien weltweit. CATL investiert bereits seit mehreren Jahren in die Entwicklung von Natrium-Ionen-Batterien. Offiziellen Angaben zufolge summierten sich die Forschungs- und Entwicklungsausgaben bis Ende 2025 auf nahezu 10 Milliarden Yuan. Quelle:https://cnevpost.com/2026/05/09/catl-plans-40-gwh-sodium-battery-capacity-expansion/

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