Battery-News

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E-Mobility Production Awards: Bewerbungen für Community Award bis 28. September

Am 20. Oktober 2026 werden im Rahmen der Battery Production Days (BPD) in Aachen zum vierten Mal die E-Mobility Production Awards verliehen. Ausgezeichnet wird in drei Kategorien: den Jury-Awards „Battery Production“ und „E-Motor Production“ sowie dem Community-Award „Process Innovation in Battery Production“. Vergeben werden die Preise vom PEM der RWTH Aachen gemeinsam mit PEM Share und Berylls by AlixPartners. Bewerbung für den Community-Award Anders als die beiden Jury-Awards wird der Community-Award auf Grundlage eingereichter Beiträge vergeben. Infrage kommen Technologien und Methoden, die Effizienz, Qualität oder Nachhaltigkeit der Batterieproduktion verbessern. Bewerbungen sind bis zum 28. September 2026 über das Formular der Veranstalter möglich. Ein Award-Komitee trifft anhand der Kriterien Neuheitsgrad sowie Nutzen und Potenzial eine Vorauswahl. Am 30. September 2026 erfahren die Bewerberinnen und Bewerber, ob ihre Innovation das Finale erreicht hat. Zweistufiges Voting Über die Finalisten wird in zwei Stufen abgestimmt: Bis zum 18. Oktober 2026 läuft zunächst das Online-Voting. Anschließend werden die Beiträge am 20. Oktober als Poster auf den Battery Production Days präsentiert und dort in einem Live-Voting zur Abstimmung gestellt. Die Preisverleihung findet am selben Tag ab 18 Uhr beim BPD-Abendevent in Aachen statt. Für das Live-Voting und die Preisverleihung ist eine Teilnahme an den Battery Production Days erforderlich. Mitglieder von VDMA Battery Production erhalten mit dem Code „VDMA15“ einen Rabatt von 15 Prozent. Tickets und weitere Informationen gibt es unter battery-production-days.de.

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Batteriezellfabriken planen: Wie digitale Konfiguration Layout, Kosten und Kapazität zusammenführt

Fabrikplanung wird zum Nadelöhr der Batterieindustrie: hohe Investitionssummen, lange Vorlaufzeiten, wenig Raum für Fehlentscheidungen. Die EDAG Group hat einen KI-gestützten Konfigurator entwickelt, der in der frühen Planungsphase belastbare Layoutkonzepte für Batteriezellfabriken liefert – innerhalb weniger Minuten. Ob Digitalisierung, Dekarbonisierung oder Fachkräftemangel: Produzierende Unternehmen stehen branchenübergreifend unter wachsendem Transformationsdruck, während Lieferketten fragil und Energiepreise volatil bleiben. Wer heute eine neue Fabrik plant, muss früh weitreichende Entscheidungen zu Standort, Kapazität und Technologie treffen – obwohl belastbare Vergleichswerte oft fehlen und Budgets eng kalkuliert sind. Besonders unter Druck steht die Batteriezellfertigung: Investitionen bewegen sich im dreistelligen Millionen- bis niedrigen Milliardenbereich, die Vorlaufzeiten sind lang, die Nachfrageentwicklung bleibt schwer planbar. Nachdem in den vergangenen Jahren mehrere angekündigte Gigafactory-Projekte in Europa verschoben oder gestoppt wurden, wächst in der Branche der Druck, Standort- und Kapazitätsentscheidungen früher und belastbarer abzusichern, bevor Kapital gebunden wird. Als Lösungsanbieter will die EDAG Group genau hier Abhilfe schaffen. Darum hat das Geschäftsfeld EDAG Production Solutions im Sommer 2025 einen Smart-Factory-Netzwerk-Konfigurator entwickelt, der aus wenigen Eckdaten – etwa Zielkapazität, Investitionsrahmen und Flächenbedarf – innerhalb weniger Minuten erste Layoutkonzepte generiert, inklusive erster Materialflusssimulation, Technologieoptionen und Kostenkalkulation. „Die frühe Planungsphase entscheidet über Kosten, Termine und Produktionsziele einer Batteriezellfabrik. Genau dort setzt der Smart-Factory-Netzwerk-Konfigurator an: Statt Wochen für erste Vergleichswerte zu benötigen, erhalten unsere Kunden belastbare Layoutkonzepte innerhalb weniger Minuten“, erklärt Philipp Hummel, Specialist Consultant Planning Smart Factory. Er hat das Projekt im Januar beim Batterieforum Deutschland 2026 vorgestellt. Wie ein Fabrikkonfigurator arbeitet Technisch kombiniert das Tool mehrere KI-Verfahren:  Durch generative und agentenbasierte KI-Anwendungen sowie Machine Learning werden aus wenigen Eingangsparametern Hunderttausende Varianten. Dabei wertet der Konfigurator die eingegebenen Parameter aus, gleicht sie mit hinterlegten Wissens-, Technologie- und Prozessdatenbanken ab und erzeugt daraus automatisiert Layoutvarianten samt Kostenschätzung. Nach EDAG-Angaben verkürzt sich dadurch in Referenzprojekten die Zeit von der ersten Idee bis zur Machbarkeitsprüfung von durchschnittlich zwei Monaten auf zwei bis vier Wochen. Zwei Praxisbeispiele aus der Batteriezellfertigung Wie sich das in der Praxis niederschlägt, zeigen zwei Beispiele aus der Batteriezellfertigung, die die EDAG Group in einem Whitepaper beschreibt. Im ersten Fall plant ein Kunde eine neue Fertigung für Lithium-Ionen-Pouchzellen vom Typ NMC811 und definiert zu Projektbeginn Nach der ersten Variante mit acht Gigawattstunden Jahreskapazität wünscht der Kunde eine Auslegung, die eine Steigerung um den Faktor 1,5 erlaubt. Das EDAG-Team simuliert verschiedene Szenarien im Konfigurator und erstellt eine Kostenschätzung für die Zwölf-Gigawattstunden-Variante. Ergebnis laut EDAG Group: mehrere validierte Layoutkonzepte mit skalierbaren Produktionsstrukturen und transparenten Investitionsszenarien für spätere Kapazitätserweiterungen. Im zweiten Fall prüft ein Unternehmen mit europäischen Standorten die Verlagerung eines Werks in die USA und stellt Daten seines deutschen Standorts zur Verfügung: Für den Vergleich hält das System Zielkapazität, Investitionsvolumen und Flächenbedarf für beide Standorte konstant, um eine faire Gegenüberstellung zu ermöglichen. Die Unterschiede zeigen sich vor allem in den Details – etwa bei alternativen Lieferantenstrukturen und veränderten Energiekosten am US-Standort. Optional optimiert das EDAG-Team das Layout zusätzlich für die logistischen Anforderungen des neuen Standorts. Auf Kundenwunsch lassen sich die Ergebnisse in die Detailplanung und den Aufbau digitaler Zwillinge  in der Industrial Metaverse Plattform metys überführen – etwa um Layoutanpassungen virtuell zu visualisieren und zu bewerten. Fazit: Datenqualität bleibt entscheidend Der Smart-Factory-Netzwerk-Konfigurator ersetzt weder die Erfahrung von Fabrikplanern noch die anschließende Detailplanung. Er verlagert den Vergleich möglicher Varianten jedoch in eine Phase, in der Änderungen noch mit vergleichsweise geringem Aufwand möglich sind.

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Battery-News unter neuem Dach

Battery-News wird Teil der eigenständigen PEM Share GmbH. Die neue Gesellschaft verbindet Fachmedien mit Weiterbildung, Veranstaltungen und einem Netzwerk aus Industrie, Forschung und Start-ups. Für die Leserinnen und Leser soll das vor allem eines bedeuten: mehr Einordnung, mehr Praxisnähe und neue Formate – bei einem unverändert journalistischen Anspruch. Wer Battery-News liest, soll weiterhin verlässliche Nachrichten aus der Batteriebranche bekommen. Neu ist vor allem, was hinter der Redaktion wächst: Mit PEM Share entsteht ein Umfeld, in dem Fachwissen, industrielle Erfahrung, Weiterbildung und Branchenkontakte enger zusammenkommen. Battery-News bleibt dabei der mediale Ausgangspunkt – kann Entwicklungen künftig aber noch häufiger über die reine Meldung hinaus einordnen. Für die Redaktion ist das der nächste Schritt: Battery-News professionalisiert sich weiter, ohne den redaktionellen Kern zu verändern. Die PEM Share GmbH wird im Zuge der Neuordnung des bisherigen PEM-Motion-Ökosystems als eigenständige Gesellschaft positioniert. Ihr Schwerpunkt liegt auf Wissenstransfer, Qualifizierung, Medien und Vernetzung. Neben Battery-News gehören dazu unter anderem die Battery Production Days und die E-Mobility Production Awards. Kurz gesagt: Was bleibt – und was neu hinzukommt Was bleibt: Battery-News berichtet als journalistische Branchenplattform über Unternehmen, Technologien, Märkte und regulatorische Entwicklungen. Was hinzukommt: Ein breiterer Zugang zu technischem Fachwissen, industrieller Praxis und zusätzlichen Gesprächspartnern. Was ausgebaut werden soll: Analysen, Interviews, Projektberichte sowie multimediale und interaktive Formate. Was unverzichtbar bleibt: Die klare Trennung von Unternehmensinteressen, fachlichen Einschätzungen und redaktionell bestätigten Fakten. Mehr als die nächste Meldung Die Batterieindustrie produziert nicht nur immer mehr Innovationen, sondern auch immer mehr Informationen. Neue Produktionstechnologien, regulatorische Anforderungen, Fragen der Batteriesicherheit, europäische Lieferketten und neue Zell- und Speicherkonzepte entwickeln sich parallel. Für Fach- und Führungskräfte reicht es deshalb immer seltener aus zu wissen, dass etwas passiert ist. Entscheidend ist, was eine Entwicklung technisch, wirtschaftlich und regulatorisch bedeutet. Genau hier soll Battery-News künftig stärker ansetzen. Über das Netzwerk von PEM Share kann die Redaktion auf Fachleute, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und junge Technologieanbieter zugreifen. Das kann besonders bei Themen helfen, die sich nicht allein anhand von Unternehmensmeldungen oder Marktdaten bewerten lassen, sondern zusätzliche technische und industrielle Einordnung benötigen. Geplant ist, aktuelle Nachrichten häufiger durch Hintergrundwissen und anwendungsbezogene Perspektiven zu ergänzen. Dazu zählen vertiefende Analysen zu Technologien und Produktionsverfahren, Einordnungen regulatorischer und wirtschaftlicher Entwicklungen, Gespräche mit Fachleuten sowie Berichte aus Entwicklungs- und Industrialisierungsprojekten. Auch Inhalte rund um Trainings, Fachveranstaltungen und Branchentreffen sollen stärker miteinander verknüpft werden. Wissenstransfer in beide Richtungen Die Verbindung von Medium, Weiterbildung und Netzwerk ist dabei keine Einbahnstraße. Fragen, die in der Berichterstattung sichtbar werden, können Impulse für Trainings und Fachgespräche geben. Umgekehrt können Diskussionen aus Veranstaltungen oder industriellen Projekten auf Themen hinweisen, die in der öffentlichen Branchenkommunikation bislang zu wenig Beachtung finden. „Die Batteriebranche braucht nicht noch mehr Informationen, sondern bessere Einordnung. Bei PEM Share verbinden wir technisches Know-how, industrielle Praxis und Branchenkommunikation – damit aus Nachrichten Wissen wird, das Unternehmen wirklich weiterbringt“, erklärt Christoph Lienemann, Geschäftsführer und Gesellschafter der PEM Share GmbH.“. Klare Rollen, gemeinsame Expertise Dabei wird PEM Share innerhalb der neuen Struktur der PEM-Gruppe eingebettet sein: PEM Share konzentriert sich auf Wissen, Medien, Qualifizierung und Vernetzung. PEM Volterra steht für Batterietests, Analysen, Compliance und Marktzugang; die neue PEM Motion betreut industrielle Entwicklungs- und Innovationsprojekte. Auch WLF Energy, in die der bisherige Geschäftsbereich Battery Management Systems überführt wurde, gehört zum erweiterten Partnernetzwerk. Hinter PEM Share stehen Christoph Lienemann, Sebastian Küster, Prof. Achim Kampker und Dr.-Ing. Christoph Deutskens als Gesellschafter und Prof. Heiner Heimes als Beirat. Diese Experten und Industriegrößen bringen Erfahrungen aus Forschung, industrieller Umsetzung, Weiterbildung und Branchenkommunikation zusammen. Diese unterschiedlichen Perspektiven helfen, Entwicklungen nicht nur zu beobachten, sondern für die Branche verständlich und praxisnah einzuordnen. Personell bleibt die Redaktion von Battery-News dabei unverändert bestehen. Das eingespielte Team bringt seine journalistische Erfahrung und Branchenkenntnis weiterhin ein – mit dem Ziel, in den kommenden Jahren weiter zu wachsen.

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Batterieproduktion: Maschinen- und Anlagenbauer in Europa

Battery-News präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen eine aktualisierte Karte der Maschinen- und Anlagenbauer für die Batterieproduktion in Europa (Stand: Februar 2026). Erstellt wurde die Übersicht von Sebastian Wolf und Prof. Dr. Heiner Heimes (PEM, RWTH Aachen). Anbieter für fünf Bereiche der Batterieproduktion Die Karte erfasst Anbieter aus 14 europäischen Ländern. Die mit Abstand größte Konzentration der aufgeführten Unternehmen befindet sich in Deutschland. Weitere Anbieter sind unter anderem in Italien, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Großbritannien ansässig. Hinzu kommen Unternehmen aus Dänemark, Polen, Schweden, Finnland, Ungarn und Spanien. Die Übersicht unterscheidet fünf Bereiche der Batterieproduktion: Elektrodenfertigung, Zellassemblierung, Zellfinalisierung, Modul- und Packproduktion sowie die Konditionierung der Produktionsatmosphäre. Mehrere Unternehmen bieten Anlagen oder Komponenten für mehr als einen dieser Prozessbereiche an. Die Karte zeigt damit sowohl die geografische Verteilung als auch die jeweiligen Tätigkeitsfelder der Anbieter. Die Karte steht in hoher Auflösung kostenfrei zum Download bereit. Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit – Hinweise und Ergänzungen nimmt die Redaktion gern über das Kontaktformular entgegen.

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VDMA Jahrestagung Batterieproduktion 2026 steht bevor

Der VDMA Batterieproduktion richtet seine diesjährige Jahrestagung am 22. und 23. September 2026 am Fraunhofer IKTS in Dresden aus. Gastgeber sind das Fraunhofer-Institut, Europas größtes Forschungsinstitut für Hochleistungskeramik, und die ULT AG, Anbieter von Lufttechnik-Systemen für saubere Produktionsumgebungen. Im Mittelpunkt stehen Technologie- und Marktthemen rund um die Batterieproduktion sowie der persönliche Austausch innerhalb der Branche. Programm Eröffnet wird die Veranstaltung von Prof. Alexander Michaelis (Institutsleiter Fraunhofer IKTS), Stephan Eirich (Vorstandsvorsitzender VDMA Batterieproduktion und President der Eirich Group) sowie Dr. Sarah Michaelis (Leiterin VDMA Batterieproduktion). Den inhaltlichen Auftakt machen Dr. Mareike Partsch (Fraunhofer IKTS) und Dr. Stefan Jakschik (CEO der ULT AG) mit ihrem Vortrag „Learning by Doing – Europe’s Way to Battery Production“. Anschließend beleuchtet Dr. Janka Oertel vom European Council on Foreign Relations (ECFR) Chinas Industriepolitik zwischen Exportkontrollen, Subventionen und Überkapazitäten als Stresstest für Europas Batterie-Resilienz. Am zweiten Tag stellt Dr. Franz Geyer die BMW-Perspektive auf das Batterierecycling als Schlüsselfaktor für Europa vor, bevor Dr. Linus Fröbose (CTO von Skeleton Technologies) über die Skalierung von Hochleistungsspeichern für KI-Rechenzentren und Netzpufferung in Deutschland spricht. Interaktives Konzept Neu ist in diesem Jahr das interaktive Konzept: Statt klassischer Führungen laden sieben Technologie-Marktstände auf dem Fraunhofer BatteryCampus Dresden zum Austausch ein. Die Themen reichen von Schneidtechnik über Trockenraum-Konzepte, Trockenbeschichtung und Dünnschichttechnologien bis zu Recycling, neuen Zelltechnologien sowie Robotik und Automatisierung. Beteiligt sind neben den Fraunhofer-Instituten unter anderem Dürr, Eirich, GROB-WERKE, KUKA, Dienes, Brückner Maschinenbau und MANUGY. Zwei Diskussions-Marktplätze widmen sich zudem der Zukunft der europäischen Batteriefertigung zwischen globalem Wettbewerb und Souveränität, unter anderem mit dem Branchenverband RECHARGE. Preise Die Teilnahme kostet 320 Euro zzgl. MwSt. für Mitglieder von VDMA und FVA sowie Forschungsinstitute, Nichtmitglieder zahlen 420 Euro zzgl. MwSt. Anmeldungen sind noch bis zum 23. August 2026 über den VDMA möglich. Die Anmeldung für die VDMA Jahrestagung Batterieproduktion 2026 ist ab sofort über den Link möglich!

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Übersicht zu Komponenten von Lithium-Ionen-Batterien auf Zellebene in Europa

Battery-News präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen eine aktualisierte Karte der Hersteller passiver Batteriezellkomponenten in Europa (Stand: Februar 2026). Erstellt wurde die Übersicht von Benedikt Späth und Prof. Dr. Heiner Heimes (PEM, RWTH Aachen). Über 50 Unternehmen in Europa Die Karte umfasst 58 Unternehmen: 53 mit ausgewiesenen Standorten in 14 Ländern sowie fünf europaweit aufgestellte Anbieter. Deutschland dominiert die Landschaft mit 27 Standorten und damit fast der Hälfte aller Einträge; weitere Cluster liegen in Österreich, Frankreich, Großbritannien und Ungarn. Zu den passiven Zellkomponenten zählen unter anderem Zellgehäuse, Aluminium- und Kupferfolien, Separatormaterialien, Dichtungen, Kleb- und Isolationsmaterialien sowie funktionale Beschichtungen – also jene Bestandteile einer Lithium-Ionen-Zelle, die nicht an der elektrochemischen Reaktion beteiligt sind. Die Karte steht in hoher Auflösung kostenfrei zum Download bereit. Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit – Hinweise und Ergänzungen nimmt die Redaktion gern über das Kontaktformular entgegen.

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Feststoffbatterien „Made in Europe“: Wie ProLogium in Dünkirchen Fakten schafft

Die Feststoffbatterie gilt seit Jahren als großer Hoffnungsträger der Elektromobilität – höhere Energiedichte, mehr Sicherheit, schnelleres Laden. Während viele Hersteller noch im Labor- und Prototypenstadium verharren, schafft ein taiwanesisches Unternehmen in Nordfrankreich bereits physische Fakten: Im Februar 2026 fand im Hafen von Dünkirchen der offizielle Spatenstich für die erste europäische Gigafactory von ProLogium statt – und damit für eine der ersten Serienfertigungen von Feststoffzellen auf dem Kontinent überhaupt. Das 2006 gegründete taiwanesische Unternehmen zählt zu den weltweit am weitesten fortgeschrittenen Anbietern von Lithium-Keramik-Batterien. Anders als viele Wettbewerber betreibt ProLogium mit seiner Gigafactory im taiwanesischen Taoyuan bereits seit 2024 eine Serienlinie und hat nach eigenen Angaben mehr als 800.000 Zellen ausgeliefert. Mit einem Investitionsvolumen von rund 5,2 Milliarden Euro und einer perspektivischen Ausbaukapazität von bis zu 48 GWh soll der Standort Dünkirchen zum Herzstück der europäischen Feststoff-Fertigung werden – flankiert von Kooperationen mit Mercedes-Benz, Mahle und Rimac. Am Rande der Battery Show sprachen wir mit Vincent Yang, Gründer und CEO von ProLogium, und Christina Chen, Head of Business Management, über die Europa-Strategie des Unternehmens: über den Weg von der Technologieführerschaft zur industriellen Skalierung, über die Standortentscheidung für Frankreich – und darüber, was die europäische Batterieindustrie von einem der ersten Feststoff-Serienhersteller lernen kann. Warum Europa, warum jetzt Für ProLogium ist Europa vor allem aus einem Grund attraktiv: Stabilität. Im Vergleich zu den USA und China, wo politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen sich immer wieder kurzfristig ändern, beschreibt Yang Europa als verlässlichen Anker – gerade auch mit Blick auf die geopolitischen Spannungen rund um Taiwan und China. Der Spatenstich Anfang Februar 2026 markierte für das Unternehmen den Übergang von der Planungs- in die Bauphase des ersten Werks außerhalb Taiwans. Hafen, Atomstrom und ein Ökosystem, das passt Bei der Standortwahl innerhalb Europas nennt Yang mehrere Faktoren: Bis 2030 sollen am Standort rund 3.000 direkte und 12.000 indirekte Arbeitsplätze entstehen. ProLogium ist bereits seit 2024 mit einem Büro in Paris in Europa aktiv. Die Technologie: Keramischer Separator statt klassischem Elektrolyt Kern der ProLogium-Technologie ist eine Feststoffbatterie mit keramischem Separator, die nach Unternehmensangaben auch bei hohen Temperaturen und unterschiedlichen Stromstärken stabil bleibt. Ein zentrales Sicherheitsargument: Selbst wenn die Zelltemperatur stark ansteigt, komme es nicht zum thermischen Durchgehen („Runaway“) – die Batterie sei zwar danach nicht mehr funktionsfähig, das Fahrzeug bzw. die Insassen blieben aber sicher. Besonders stolz ist ProLogium auf sein exklusives Beschichtungsverfahren, bei dem der Separator direkt auf die Elektrode aufgebracht wird – anstelle des klassischen Verfahrens, bei dem eine separate Separatorfolie platziert werden muss. Ein eigener Name existiert dafür nicht; entscheidend ist, dass der Schritt der Separatorfolien-Platzierung entfällt und sich dadurch ein effizienter Roll-to-Roll-Prozess mit automatischem Rollenwechsel realisieren lässt. Elektrode und Separator werden bei ProLogium so als vorgefertigte Einheit gestapelt und laminiert.Ein wichtiges Argument für ProLogium: Das Unternehmen zeigt nach eigener Aussage nicht nur Laborergebnisse, sondern bereits laufende Serienproduktion – in Taiwan seit 2024, mit entsprechend ausgereiften Prozessen. Das unterscheidet ProLogium von vielen stärker gehypten, aber noch nicht serienreifen Wettbewerbern. Europäische Partner statt chinesischer Abhängigkeit Für den Aufbau der europäischen Lieferkette sucht ProLogium aktiv lokale Partner – etwa im Maschinen- und Anlagenbau. Besonders wichtig ist dem Unternehmen dabei, Equipment und Assemblierung möglichst vor Ort in Europa zu realisieren, um nicht in Abhängigkeit von chinesischen Zulieferern zu geraten. Bis 2028 will ProLogium eigenes Equipment am Standort Frankreich installiert haben; Interessenten aus dem europäischen Maschinenbau könnten sich hier noch einbringen. Über die klassische Automobilindustrie hinaus sieht ProLogium besonderes Potenzial in Anwendungen wie maritimer Nutzung, Drohnen und Robotik. Ausblick: Was jetzt zählt ProLogium positioniert sich als einer der wenigen Feststoffbatterie-Hersteller, die bereits den Sprung von der Ankündigung zur physischen Serienfertigung schaffen. Mit dem Spatenstich in Dünkirchen, dem Investitionsvolumen von 5,2 Milliarden Euro und Partnerschaften mit Mercedes-Benz, Mahle und Rimac unterstreicht das Unternehmen seinen Anspruch, zu einem zentralen Baustein der europäischen Batterie-Souveränität zu werden. Ob und wie schnell sich dieser Anspruch in Serienproduktion und Marktanteilen niederschlägt, wird sich in den kommenden Jahren zeigen – erste Kapazitäten in Dünkirchen werden für 2028 erwartet.

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Achim Kampker - Zukunftsfrust Zukunftsmut

„Wir brauchen eine neue Gründerzeit“

Achim Kampker über Zukunftsfrust, den langen Atem der Batterieindustrie – und warum Europa jetzt anpacken muss Achim Kampker ist Professor an der RWTH Aachen und Leiter des Lehrstuhls PEM (Production Engineering of E-Mobility Components). Als Miterfinder des StreetScooter weiß er, was es bedeutet, eine Technologie aus der Forschung in die Wirklichkeit zu bringen. Sein neues Buch „Zukunftsfrust – Zukunftsmut“ ist gerade erschienen – ein wirtschaftspolitischer Strategie-Atlas, der den Stillstand beim Namen nennt und trotzdem auf Aufbruch setzt. Battery News hat ihn zum Gespräch getroffen. Herr Kampker, Ihr Buchtitel klingt nach einem inneren Widerspruch – Frust und Mut gleichzeitig. Wo stehen wir denn gerade? Nach meinem ersten Buch – Zukunftslust –, das wirklich durchweg positiv war und gezeigt hat, dass wir durch Technologie unsere Herausforderungen lösen können, habe ich in vielen Gesprächen zwar Zustimmung gespürt, aber eben auch viel Frust. Das Gefühl, nicht loslegen zu können, irgendwo eingehängt zu sein, dass um einen herum nicht passiert, was man sich eigentlich wünscht. Vielleicht auch ein bisschen Frust über sich selbst – das hat ja immer zwei Seiten. Diese Stimmung wollte ich nicht ignorieren. Ich wollte nicht einfach weitermachen und sagen: Komm, schieben wir das alles beiseite, gute Laune, weiter Gas. Denn das ist nicht das, was ich in meinem Umfeld wahrnehme. Und der Mut? Der kommt aus Schritt zwei: Was tue ich damit? Da kommt die Eigenverantwortung, das Anpacken. Wir haben unsere Zukunft – das, was morgen und übermorgen passiert – zumindest mit in der Hand. Nicht alleine, aber mit. Darum geht es mir: die Menschen dort abzuholen, wo wir gerade stehen, dann aber nach vorne zu schauen, was wir wirklich gestalten können. Für das Buch haben Sie mit einer ungewöhnlichen Mischung gesprochen – Hildegard Müller, Rafael Laguna, Andreas Pinkwart, Boris Palmer. Was verbindet diese Menschen? Insgesamt habe ich für das Buch mit 14 Personen aus ganz unterschiedlichen Ecken gesprochen. Dabei sind mir zwei Dinge aufgefallen, die alle eint. Erstens sind viele tatsächlich unzufrieden mit dem Status quo. Aber zweitens – und das war mir entscheidend – sind das keine miesepetrigen Menschen, die alles schlecht reden. Sie sezieren, wo wir stehen, und haben dann jeweils eine Perspektive nach vorne, die sie auch selbst leben. Ich wollte nicht mit Menschen sprechen, die nur fordern, was andere tun sollen, sondern mit solchen, die selbst dazu beigetragen haben, etwas zu bewegen. Und was trennt sie? Die Themen, die Perspektiven, die Wege. Boris Palmer als Politiker mit viel Gegenwind, aber dem Willen, etwas voranzutreiben. Hildegard Müller aus der Sicht von Verbandsarbeit und Industrie. Dann Unternehmer, die zwischen Hochschule und Unternehmertum gewechselt sind, bis hin zu Gründern. Ich habe bewusst Widersprüche drin gelassen – nicht alle haben die gleiche Meinung. Aber was alle eint: Sie wollen vorankommen. Und sie tun es. Sie beschreiben in Ihrem Buch ein Paradox: Technologisch ist fast alles möglich – aber kollektiv tun wir zu wenig oder das Falsche. Was bedeutet das konkret für die Batterieindustrie? Wir sind technologisch nach wie vor sehr stark, auch wenn das teilweise zerredet wird. Aber schauen wir uns die Batterietechnologie an: Wir sind enthusiastisch gestartet – und haben es doch erst mal ein bisschen verschlafen. Das ist symptomatisch: Wir versuchen oft, auf Züge aufzuspringen, die schon aus dem Bahnhof rausgefahren sind. In der Batteriethematik haben wir jahrelang diskutiert, ob das überhaupt Sinn macht, ob wir nicht beim Verbrenner bleiben sollten. Wir führen alle Risiken auf. Das ist das europäische Vorsorgeprinzip: Erst wenn alle Risiken gelöst sind, geht’s weiter. Und dann kommt die Regulierung dazu? Genau. Die Regeln für den Werksbau – Umweltschutz im Prinzip richtig und wichtig – sorgen dafür, dass ein Werk in Deutschland ein Vielfaches kostet. Und sie werden von Bundesland zu Bundesland noch mal anders interpretiert. Ein Werk in Niedersachsen bedeutet nicht, dass ich dasselbe Werk in Bayern bauen könnte, selbst bei ähnlichen Rahmenbedingungen. Da stehen wir uns selbst im Weg. Und dann der Wettbewerb aus Asien. Der ist bitterer Ernst. Gerade im Batteriebereich – aber auch im Maschinen- und Anlagenbau, der immer eine Kernstärke Deutschlands war – steht auf einmal ein ernstzunehmender Wettbewerber aus China da. Der hat strategisch sehr klug die gesamte Wertschöpfungskette geplant, Technologien vorangetrieben und das vor allem auch umgesetzt. Wir sind jetzt nicht mehr der Anführer, der eine neue Technologie skaliert, sondern der Herausforderer. Das ist ein Rollenwechsel, den wir erst verinnerlichen müssen. Northvolt war Europas große Hoffnung in der Batteriezellproduktion – und ist gescheitert. Was lehrt uns das? Dass es per se normal ist, wenn eine Branche aufgebaut wird, dass Unternehmen scheitern – das ist Marktwirtschaft. Know-how und IP werden dabei aufgebaut, und es findet sich jemand, der sagt: Das kann ich brauchen. Das kann ein völlig normaler Prozess sein. Die Krux ist aber: Es ist kein deutsches oder europäisches Unternehmen, das da einsteigt und auf das aufbaut, was schon da ist – sondern jemand von außen. Wir lassen uns die Butter vom Brot nehmen. Immer wieder, auch bei vielen anderen Startups: Die wachsen auf eine bestimmte Größe und werden rausgekauft, weil bei uns niemand bereit ist, dafür ordentlich Geld auf den Tisch zu legen. Obwohl das Geld da wäre? Ja. Es gibt viele gesunde Bereiche in Industrie und Wirtschaft, wo Möglichkeiten bestünden zu investieren. Signifikante Summen in die Hand nehmen – das ist Punkt eins. Und nicht immer nach dem Staat rufen. Diese Subventionslogik – der Staat sorgt für die Basis, ich lege etwas drauf – funktioniert nicht dauerhaft. Der Staat kann unterstützen und Bürokratie abbauen. Aber der Wille der Industrie, selbst zu investieren und über einen langen Zeitraum durchzuhalten, der muss da sein. Was muss strukturell dazukommen? Ökosysteme. Das versuchen wir in Aachen massiv, im Schulterschluss auch mit Münster: Kleine Startups brauchen eine Andockstelle. Das Gesamtsystem Batterie muss da sein – dann können sie ihre Teilbeiträge einbringen. Damit das in den Markt kommt, reicht es nicht, eine neuartige Komponente zu fertigen. Ich brauche alles drumherum, damit ein Investor einsteigt und sagt: Daran glaube ich. Und dann braucht es den letzten Schritt: europäisch denken. Wenn ich wirklich Unabhängigkeit in der Wertschöpfungskette fordere – für kritische Infrastruktur,

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Battery Production Days 2026: Bewerbungen für Start-up Challenge starten

Die Battery Production Days 2026 rücken Start-ups aus der Batterieproduktion stärker in den Fokus. Für die BPD Start-up Challenge können sich junge Unternehmen vom 1. Juli bis zum 31. August bewerben. Die zweite Ausgabe der Battery Production Days findet am 20. und 21. Oktober 2026 in Aachen statt. Bewerbungsphase startet Anfang Juli Die Challenge richtet sich an Start-ups, die Technologien und Lösungen für die künftige Batteriefertigung entwickeln. Die Bewerbung erfolgt über ein Online-Formular, zusätzlich ist ein Pitch Deck einzureichen. Die eingegangenen Bewerbungen werden von einer Jury aus Industrie und angewandter Forschung geprüft. Finalisten präsentieren sich in Aachen Die ausgewählten Finalisten präsentieren ihre Lösungen bei den Battery Production Days 2026 in Form von Live-Pitches auf der Bühne sowie mit einer möglichen Präsenz im Ausstellungsbereich. Damit erhalten die Start-ups Zugang zu einem Fachpublikum aus den Bereichen Batterieindustrie, Produktion und angewandte Forschung. Die Battery Production Days finden im Manfred-Weck-Haus in Aachen statt. Geplant sind 250 Teilnehmende, sechs Sessions und mehr als 15 Stunden Networking. Die Veranstaltung richtet sich unter anderem an Führungskräfte, Produktionsverantwortliche, Ingenieurinnen und Ingenieure, Forschende sowie Start-ups und Unternehmen aus der Batteriewertschöpfungskette. Tickets für die Konferenz sind bereits über die Registrierungsseite verfügbar. Weitere Informationen zur Bewerbung stehen auf der Seite der BPD Start-up Challenge.

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Neuer Podcast: Battery Matters startet mit Sebastian Wolfs neuem Unternehmen in der Debüt-Episode

Was bewegt die Batterieindustrie wirklich – und wer gestaltet sie? Battery Matters, der neue Quartals-Podcast von Battery News und der Volta Foundation, bringt Klarheit: mit prägnanten Rückblicken, Trendanalysen und offenen Gesprächen mit den wichtigen Köpfen der Branche. Battery News und die Volta Foundation haben gemeinsam ein neues Podcast-Format ins Leben gerufen: Battery Matters – ein Name mit Doppelbedeutung, der sowohl auf Batteriematerialien als auch auf die Relevanz der Batterie als Schlüsseltechnologie anspielt. Die Hosts Christoph Lienemann (Battery News) und Lauren Allanson, Director of Member Development bei der Volta Foundation, entwickelten das Konzept über Jahre hinweg bei verschiedenen Begegnung auf den wichtigsten Veranstaltungen der Branche. Die Volta Foundation ist das weltweit größte Branchennetzwerk der Batterieindustrie – eine gemeinnützige Organisation mit mehr als 75.000 Fachleuten und über 200 Mitgliedsunternehmen. Warum Europa seine Energieinfrastruktur selbst kontrollieren muss Die Debüt-Episode ist mit Sebastian Wolf hochkarätig besetzt: Der frühere CEO von PowerCo, der Batteriezell-Tochter des Volkswagen-Konzerns, verantwortete dort den Aufbau von Gigafabriken in Salzgitter, Valencia und Kanada. Wolf verließ PowerCo vor rund einem halben Jahr und gründete seither die WLF Energy GmbH, die am 9. Juni 2026 auf der The Battery Show Europe in Stuttgart ihren öffentlichen Auftritt hatte. WLF Energy versteht sich als vertikal integrierte Plattform für saubere Energie, die Solarstromerzeugung, Batteriespeicher, Batteriemanagementsysteme (BMS), Energiemanagementsysteme (EMS), KI-gestützte Optimierung und den Handel mit Energie in einem einzigen Ökosystem vereint. Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es, die Kosten für sauberen Strom in Europa auf unter 0,10 Euro je Kilowattstunde zu senken. Zu den wesentlichen Bausteinen zählen die Übernahme der Cellovate GmbH – einer BMS-Ausgründung der PEM Aachen GmbH – sowie von VersaPowr AS, einem Spezialisten für Leistungselektronik und Energiemanagementsysteme. Hinzu kommt eine neu geschlossene strategische Partnerschaft mit Farasis Energy zur gemeinsamen Entwicklung von Batterietechnologien und Energiespeicherprodukten der nächsten Generation. Im Podcast erläutert Wolf die Strategie von WLF Energy: Batteriezellen werden kurzfristig aus China importiert, während die Entwicklung von BMS und EMS gezielt in Europa aufgebaut wird – ein Ansatz, den er als schnellsten Weg zu einer bezahlbaren und souveränen Energieinfrastruktur auf dem Kontinent sieht. Blick nach vorn: Prognose, Termin, Trend Jede Episode folgt einem dreiteiligen Aufbau: einem Rückblick auf die wichtigsten Entwicklungen des zurückliegenden Quartals, einer Zusammenfassung der drei prägendsten Ereignisse sowie einem ausführlichen Gespräch mit einem hochrangigen Gast – stets live auf einer Branchenveranstaltung aufgezeichnet. Den Abschluss bildet ein Ausblick auf das kommende Quartal: eine Prognose, ein Schlüsselereignis und ein Thema, das es im Auge zu behalten gilt. Battery Matters ist ab sofort auf YouTube, Spotify und Apple Podcasts verfügbar. Neue Folgen erscheinen quartalsweise – bei entsprechender Resonanz auch häufiger.

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