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Das Land Baden-Württemberg hat Förderungen von rund 155 Millionen Euro speziell für die Batterieforschung angekündigt und freigegeben. Man wolle zu einem europäischen Zentrum der Batterie werden. Im Rahmen des IPCEI könnten insgesamt bis zu 500 Millionen Euro bereitgestellt, um mit der weltweiten Konkurrenz Schritt halten zu können.

Enevate setzt im Gegensatz zu anderen Herstellern auf poröse Schichten, die zu einem Großteil aus reinem Silizium bestehen und verzichtet auf die Verwendung von Bindern. Mithilfe seines patentierten Verfahrens erzeugt Enevate poröse 10 bis 60 µm dicke Siliziumschichten direkt auf der Kupferfolie.

Das Wochenende naht. Als leichte Kost präsentieren wir spannende Videos, die gute Einblicke in die Lithium-Ionen-Batterie und die Produktion u.a. bei Tesla, VW, BMW und Daimler bieten. Denn am Ende des Tages heißt es „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“.

Elon Musk bestätigte auf Twitter, dass der diesjährige Batterys Day von Tesla live im Internet zu verfolgen sein wird. Das für April anvisierte Event soll laut Elon Musk großartige Neuerungen zeigen.

+++ Aktuelle Lage +++ Chinesischer Automobilmarkt eingebrochen +++ Automobilindustrie unterstützt mit Ausrüstung und bei Produktion medizinischer Geräte
+++ Volkswagen plant Kurzarbeit für 80.000 Beschäftigte +++ Trump kündigt Rückkehr zur Normalität nach Ostern an +++ Erste Zusagen für US-amerikanisches Konjunkturpaket +++ Ölpreis bei 27 USD +++

Der Preis von E-Auto-Akkus gilt als ein entscheidendes Kriterium für die Wirtschaftlichkeit von Elektroautos weltweit. Insbesondere in den vergangenen Jahren ist der Preis pro kWh bei Lithium-Ionen-Akkus signifikant gesunken. So belegen Statistiken, dass der Preis pro Kilowattstunde Kapazität weltweit im Zeitraum von 2010 bis 2018 um rund 85% gefallen ist. Klar ist dabei, dass eine Zunahme der Massenproduktion die Preise je Batterie sinken lässt.

Akasol reagiert mit seiner neuen Linie, welche neben der seit 2017 im Betrieb befindlichen ersten Linie läuft, auf die Anfragen der vor allem Fahrzeughersteller nach einem Leistungsanstieg in den Batteriesystemen. Die neu entstandene Linie soll ab sofort Batterien produzieren, welche 30% mehr Speicherkapazität bei gleichem Gewicht und Bauraum liefern.

Der Batteriesystemhersteller AKASOL AG hat seine neue Serienproduktionslinie für Lithium-Ionen-Batterien in Betrieb genommen. Die zweite Fertigungslinie am Standort Lange ging damit rund sechs Monate früher als geplant in Betrieb und schafft eine Gesamtfertigungskapazität von 800 MWh.

Das Analyseunternehmen PreScouter hat eine neue Studie zum LI-Batteriemarkt veröffentlicht. Hierin untersucht es das Marktgefüge der Zukunft sowie die Potentiale der Technologien wie NMC oder LFP.

Vor zwölf Monaten ging Battery-News.de online: In dieser Zeit ist viel auf der Seite passiert. Wir durften spannende Partnerschaften schließen und uns auf hohem fachlichem Niveau austauschen. Genauso spannend sind die Entwicklungen im Bereich der Lithium-Ionen-Batterie, die wir im Folgenden stichpunktartig rekapitulieren wollen. Dass die Musik momentan sehr laut spielt zeigt schon ein Blick auf die aktuellen Zahlen:  Alleine Volkswagen plant die Fertigung von über 20 Millionen elektrisch angetriebenen Fahrzeugen bis 2028 und die geplante Fertigungskapazität beträgt für Lithium-Ionen-Zellen allein Europa rund 400 GWh.

Der Produktionsanlagen und -robotik Spezialist KUKA hat im vierten Quartal 2019 den Zuschlag zur Planung und Lieferung einer vollautomatisierten Batterie-Pack-Linie erhalten. Der Großrauftrag soll nach Angaben von Kuka im zweistelligen Millionenbereich liegen und von einem namenhaften, jedoch nicht weiter benannten, Automobilzulieferer beauftragt worden sein.

Was darf die Speichertechnologie kosten, um die fossilen Brennstoffe komplett zu ersetzen und den Bedarf zu glätten? Eine Studie errechnet 20 USD/kWh, Lithium-Ionen-Batterien sind noch zu teuer.

Der bekannte Produktionstechniker Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. Dr. h.c. Fritz Klocke, ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Technologie der Fertigungsverfahren, Mitglied des Direktoriums des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie, spricht über die aus seiner Sicht wichtigsten Herausforderungen im Bereich der Produktion von Lithium-Ionen-Zellen sowie die Chancen und Möglichkeiten der Forschungsfabrik Batteriezelle in Münster.

Nachdem es immer wieder Berichte gab, dass Tesla an der Herstellung eigener Batteriezellen arbeiten würde, werden diese Gerüchte nun weiter bestätigt.
Damit arbeitet Tesla aller Voraussicht nach an einer Alternative zu den aktuell und seit Jahren von Panasonic zugelieferten Batteriezellen.

CATL hat angekündigt, Investitionen von rund 20 Milliarden Yuan (ca. 2,5 Mrd. Euro) in seine Batterieprojekte zu tätigen und somit seine Kapazitäten weiter auszubauen. Berichten zufolge soll eine neue Fabrik im Jahre 2021 den Betrieb aufnehmen und bei Volllast eine Kapazität von 45 Gigawattstunden produzieren.