Beiträge

Der Münchner Großkonzern und deutsche Pionier der E-Mobilität in Serienfertigung BMW, einigt sich mit der chinesischen Firma Ganfeng Lithium auf zukünftige Rohstoff Lieferungen in einem Gesamtwert von 540 Millionen Euro bis zum Jahr 2024.

Eine vorgestellte Analyse von Bloomberg New Energy Finance (BNEF) hat einen derzeitigen Batteriespeicherpreis von 156 $/kWh ergeben. Dies bedeutet eine Reduktion der Kosten um 87% zu den 2010 errechneten 1100 $/kWh. Zurückzuführen ist die Kostenreduktion vor allem auf das gestiegene Auftragsvolumen, den erhöhten Absatz von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) und die Verbreitung von verbesserten Kathodenmaterialien, die höhere Energiedichten ermöglichen.

CATL setzt den ersten Spatenstich für eine Batteriezellen-Fabrik außerhalb Chinas in Thüringen. Bis 2022 soll eine Produktionskapazität von 14 GWh entstehen.

Custom Cells errichtet mit Partnern eine Demonstrator-Zellfertigungslinie für qualitativ hochwertige Lithium-Ionen-Batteriezellen. Hier soll an der Flexibilität der Batterieproduktion hinsichtlich der Anforderungen von speziellen Batterien geforscht werden.

Absichtserklärung zwischen Leclanché und Bombardier Transportation für mehr Elektrifizierung im Transportsektor beschlossen. Nicht elektrifizierte Streckenabschnitte des Schienennetzes sollen mit Batterien unterstützt werden.

Das Portal electrek.co hat in den Verlautbarungen der kanadischen Regierung herausgefunden, dass Tesla das Ingenieursunternehmen Hibar Systems übernommen hat. Weitere Verlautbarungen zu diesem Thema gibt es von Seiten Teslas nicht.

Die angekündigte Investition von rund 1,8 Milliarden Euro wird endgültig Realität. Die thüringische Umweltministerin Anja Siegesmund erteilte nach Prüfung der umweltlichen Bedingungen eine vorzeitige Genehmigung zum Start. Der Europachef von CATL bestätigte einen baldigen Baubeginn.

Akasol setzt Zusammenarbeit mit Samsung SDI fort. Für zukünftige Projekte des deutschen Batteriesystem-Hersteller ist eine Lieferung von 13 GWh von Samsung bis 2027 vereinbart.

Es wird viel über die Batterie geschrieben. Wir wollen die drei unserer Meinung nach wichtigsten Aussagen der vergangenen Kalenderwoche aus den Medien für Sie zusammentragen:

Die beiden Forschungseinrichtungen haben Münster zu einem anerkannten Standort für die Batterieforschung entwickelt. Das MEET feiert 10-jähriges und das Helmholtz-Institut 5-jähriges Jubiläum.

GM zeigt Absichten für den Aufbau einer Batteriezellfertigung. Das Unternehmen will zunehmend in die Elektrifizierung seiner Fahrzeuge investieren.

Der deutsche Automobilhersteller VW und der schwedische Batteriehersteller Northvolt gründen ein Joint-Venture mit dem Ziel der Errichtung einer Batterieproduktionsstätte in Salzgitter.

Die deutsche Bundesregierung hat ihr Klimaschutzpaket 2030 vorgestellt. Hierin wird die Batteriezellproduktion in Deutschland als wichtiger Bestandteil beschrieben. Hier die wichtigsten Inhalte aus Batterieperspektive. Ein ausführlicher Bericht folgt.

Nach umfangreichen Planungen in Europa behält das Unternehmen auch den amerikanischen Markt im Blick. Man erwarte hier ebenso wie in Europa und China einen deutlichen Anstieg des Bedarfs an Batteriezellen.