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Ferrari: Batterietechnologie noch nicht da, wo sie sein sollte

Reiner Elektrosportwagen von Ferrari erst ab 2025!

Während die Elektrifizierung der Fahrzeugflotten der meisten Automobilhersteller schnell voranschreitet, drückt der italienische Automobilhersteller Ferrari auf die Bremse. Den ersten rein elektrischen Sportwagen wird es voraussichtlich erst ab 2025 geben. Grund dafür sei das Entwicklungsstadium der Batterietechnologie.

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„Hoher Aufwand für die Testdurchführung der Lithium-Ionen-Batterie“ – Saskia Wessel im Gespräch

Safety First. Wir sprachen mit der Maschinenbauingenieurin Saskia Wessel über die Sicherheit und das Testen von Lithium-Ionen-Batterien. Frau Wessel ist aktuell als Oberingenieurin am Lehrstuhl PEM der RWTH Aachen verantwortlich für den Bereich der Batterieentwicklung und betreut bereits seit 4 Jahren das Battery Abuse Center im eLab der RWTH Aachen.

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Neuer Durchbruch bei Festkörperbatterie-Entwicklung

Das Forschungszentrum Jülich verkündet einen Durchbruch bei der Entwicklung von Festkörperbatterien. Dabei wurde mit einem neuartigen Herstellungsverfahren eine Natrium-Festkörperbatterie entwickelt, die eine deutlich höhere Zyklenfestigkeit erreicht, als herkömmliche Batterien dieses Typs. Hierbei gelang es sicherzustellen, dass die Batterie auch noch nach 100 Ladezyklen eine Restkapazität von 90% aufweist. Dies ist für Batterien mit einem keramischen Leitermaterial, die sich noch in der Laborentwicklung befinden, ein sehr guter Wert. Vergleichbare oder bessere Ergebnisse konnten bisher nur mit Batterien erzielt werden, die auf flüssige Elektrolyten oder zusätzlich weiche Schichten für den Ionentransport verwendeten.

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Zweites Batteriezellkonsortium unter deutscher Beteiligung liegt EU-Kommission vor

Ende November war es soweit: Wie der deutsche Wirtschaftsminister Peter Altmeier verkündete, wurden der Europäischen Kommission Informationen über das zweite europäische Batteriezellprojekt präsentiert. Nach dem bereits Anfang Oktober zur Notifizierung eingereichten Unternehmensverbund liegt der zweite nun der Europäischen Kommission zur Prä-Notifizierung vor.

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Batteriespeicherpreise fallen auf 156 USD je kWh

Eine vorgestellte Analyse von Bloomberg New Energy Finance (BNEF) hat einen derzeitigen Batteriespeicherpreis von 156 $/kWh ergeben. Dies bedeutet eine Reduktion der Kosten um 87% zu den 2010 errechneten 1100 $/kWh. Zurückzuführen ist die Kostenreduktion vor allem auf das gestiegene Auftragsvolumen, den erhöhten Absatz von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) und die Verbreitung von verbesserten Kathodenmaterialien, die höhere Energiedichten ermöglichen.

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„Schwedenstudie II“ zeigt eine verbesserte ökologische Bilanz bei der Batteriezellfertigung

Im Jahr 2017 sorgte die „Schwedenstudie“ des Umweltforschungsinstituts IVL für große Aufregung und bestärkte Kritiker von Elektroautos an ihrer Meinung festzuhalten. Analysen hatten ergeben, dass für die Batterieherstellung ca. 150 – 200 kg CO2 pro kWh Batteriekapazität entstehen. Ohne zum Beispiel die CO2 Entstehung bei der Produktion von Kraftstoff (Benzin, Diesel) zu berücksichtigen, wurde aus diesen Daten geschlussfolgert, dass Elektrofahrzeuge erst nach über 125.000 km umweltfreundlicher sind, als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.

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