Battery-News

Autorenname: Cornelius Karow

Qualitätssicherung in der Batteriefertigung: Mitutoyo lädt zum Battery Forum 2026

Qualitätssicherung entwickelt sich zunehmend zum Engpassfaktor in der industriellen Batteriefertigung – insbesondere mit Blick auf Skalierung, Ausschussraten und Prozessstabilität. Vor diesem Hintergrund rückt die Frage in den Fokus, wie sich Qualität entlang der gesamten Prozesskette effizient und datenbasiert absichern lässt. Mit dem Battery Forum 2026 am 20. und 21. Mai in Leonberg will die Mitutoyo Deutschland GmbH genau hier ansetzen und eine Plattform für den fachlichen Austausch zwischen Industrie, Forschung und Verbänden bieten. Fokus auf Qualität entlang der gesamten Prozesskette Das zweitägige Fachforum ist auf zentrale Herausforderungen in der Batteriefertigung ausgerichtet – von der Zellproduktion bis zur finalen Prüfung. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Ansätze zur Sicherstellung von Qualität und Effizienz. Geplant sind Fachvorträge, Diskussionsrunden sowie Live-Demonstrationen. Ziel ist es, aktuelle technologische Entwicklungen greifbar zu machen und den Austausch über konkrete Lösungsansätze zu fördern. Technologien im Fokus: Messtechnik, Daten und KI Inhaltlich deckt das Programm ein breites Spektrum ab. Themen sind unter anderem: Damit adressiert die Veranstaltung zentrale Fragestellungen der industriellen Skalierung und Prozessstabilität. Beiträge aus Industrie und Forschung Zu den angekündigten Referenten zählen Fachleute aus Industrie und Forschung, unter anderem vom Fraunhofer IPT, der RWTH Aachen (PEM), Gantner Instruments sowie aus dem Projekt TraWeBa. Die Beiträge sollen unterschiedliche Perspektiven auf die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Batteriezellproduktion sowie auf konkrete Lösungsansätze in der Qualitätssicherung beleuchten. Austausch und Einblick in die Praxis Neben dem Vortragsprogramm bietet das Forum Möglichkeiten zum direkten Austausch zwischen Teilnehmenden und Expert:innen. Ergänzt wird das Programm durch Anwendungsdemonstrationen, bei denen Messlösungen im Kontext der Batteriefertigung vorgestellt werden. Die Veranstaltung ist auf rund 100 Teilnehmende pro Tag ausgelegt und richtet sich insbesondere an Unternehmen aus der Automobilindustrie, dem Anlagen- und Werkzeugbau sowie an Forschungseinrichtungen und Verbände. Mitutoyo stärkt Standort Leonberg Mit dem Forum baut Mitutoyo sein Engagement im Bereich Batteriefertigung weiter aus und stärkt den Standort Leonberg als Kompetenzzentrum für Messtechnik im europäischen Batteriemarkt. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zur Anmeldung sind online verfügbar.

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Ascend Elements leitet Chapter-11-Verfahren zur Restrukturierung ein

Der US-amerikanische Batterierecycler hat ein Insolvenzverfahren nach Chapter 11 eingeleitet. Ziel ist eine langfristige Stabilisierung der Finanzen, wie das Unternehmen angibt. Hintergrund sind anhaltende Verbindlichkeiten und strukturelle Probleme aus der Vergangenheit, die sich auch durch Kostensenkungen und neue Finanzierungsansätze nicht ausgleichen ließen. Das Unternehmen verweist auf mehr als zwei Milliarden US-Dollar an kommerziellen Vereinbarungen sowie auf eine Förderung über 320 Millionen US-Dollar in Polen. Diese Maßnahmen reichten jedoch offenbar nicht aus, um die Liquiditätslage nachhaltig zu sichern.  Der operative Betrieb soll während der Restrukturierung unverändert weiterlaufen. Bestehende Kundenverträge, darunter eine Abnahmevereinbarung mit Trafigura, bleiben bestehen. Ascend Elements positioniert sich im Markt für Batteriematerialien im Kontext von Elektrifizierung und Regionalisierung von Lieferketten. Im Zentrum steht das firmeneigene Hydro-to-Cathode-Verfahren, mit dem Materialien wie Lithiumcarbonat und pCAM in einem integrierten Prozess hergestellt werden sollen. Das Unternehmen behauptet, dadurch Prozessschritte, Chemikalieneinsatz und Emissionen zu reduzieren sowie Kostenparität mit asiatischen Produzenten zu erreichen. Die Produktion im Werk in Covington im US-Bundesstaat Georgia hat demnach bereits den kommerziellen Maßstab erreicht. Seit 2025 wird dort Lithiumcarbonat mit einem Reinheitsgrad von über 99 Prozent hergestellt. Weitere Anlagen in Kentucky und Polen befinden sich im Aufbau oder in der Planung. Quelle:https://www.linkedin.com/pulse/opening-door-new-era-ascend-elements-ascendelements-wnymc/

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PEM und Battery-News auf der Advanced Battery Power Conference 2026

Das PEM der RWTH Aachen University und Battery-News sind vom 14. bis 16. April 2026 gemeinsam auf der Advanced Battery Power Conference 2026 in Münster vertreten. Beide sind während der Veranstaltung am Stand 2.12 präsent und stehen für Gespräche zur Verfügung. Am Stand vertreten sind unter anderem Christoph Lienemann, Heiner Heimes, Jonas Gorsch, Paul Jeckel, Tim Jaspert und Henning Dahlenburg. Vor Ort besteht die Möglichkeit zum direkten Austausch mit den beteiligten Teams. Thematisch stehen unter anderem Festkörperbatterien, aktuelle Technologietrends sowie Verfahren zur Prüfung und Charakterisierung von Batterien im Fokus. Ein Programmpunkt mit Beteiligung des PEM ist die Session „Life Cycle 2: LCA & LCC“ am 14. April. Diese wird von Heiner Heimes moderiert. Behandelt werden Methoden zur Bewertung von Lebenszykluskosten sowie ökologische Aspekte entlang der Wertschöpfungskette. Besucher können den Stand über die gesamte Veranstaltungsdauer hinweg aufsuchen.

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cylib untersucht Recycling von Natrium-Ionen-Batterien im SIB:DE-Projekt

Im Rahmen des Konsortiums SIB:DE beteiligt sich das Aachener Unternehmen cylib an der Entwicklung eines industriellen Recyclingverfahrens für Natrium-Ionen-Batterien. Insgesamt 25 Partner aus Industrie und Forschung, darunter VARTA, EDAG und mehrere Institute der Fraunhofer-Gesellschaft, arbeiten an dem Projekt. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert und ist bis Anfang 2029 angelegt. Ziel ist es, großformatige Natrium-Ionen-Zellen zu entwickeln und parallel dazu deren Recyclingfähigkeit zu untersuchen. Damit soll eine industrielle Grundlage geschaffen werden, bevor relevante Mengen an Altbatterien verfügbar sind. Die Koordination liegt bei EDAG Production Solutions. Cylib übernimmt gemeinsam mit der Technischen Universität Braunschweig die Leitung der Recyclingaktivitäten. Zwei Recyclingpfade im Fokus Dabei stehen zwei Recyclingpfade im Fokus. Einer basiert auf etablierten mechanischen und hydrometallurgischen Verfahren. Beim zweiten Ansatz, dem sogenannten Direktrecycling, sollen Aktivmaterialien ohne vollständige chemische Aufbereitung wiederverwendet werden. Laut Projektbeschreibung könnte dieser Ansatz vor allem bei Produktionsabfällen die Kosten reduzieren und die Materialeigenschaften erhalten. Eine Pilotdemonstration ist für das Jahr 2029 vorgesehen. Cylib verfolgt eigenen Angaben zufolge die Strategie, Recyclingkapazitäten frühzeitig aufzubauen. Das Unternehmen plant eine industrielle Anlage im CHEMPARK Dormagen mit einer jährlichen Verarbeitungskapazität von bis zu 60.000 Tonnen. Einen ähnlichen Ansatz hat das Unternehmen bereits bei Lithium-Ionen-Batterien umgesetzt und dafür mehr als 140 Millionen Euro eingeworben. Quelle:https://www.cylib.de/de/post/cylib-pioneers-sodium-ion-battery-recycling-with-german-industry-and-research

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BMW i7: Hochvoltspeicher aus Kooperation mit Rimac Technology

Die BMW Group arbeitet beim neuen, vollelektrischen BMW i7 mit Rimac Technology zusammen. Im Mittelpunkt steht ein neu entwickelter Hochvoltspeicher, der auf der sechsten Generation der BMW eDrive Technologie basiert. Ziel ist es, die Reichweite und die Ladegeschwindigkeit zu erhöhen. Die von BMW entwickelte Gen6-Batterietechnologie nutzt zylindrische 4695-Lithium-Ionen-Zellen. Laut Unternehmensangaben erreicht diese Zellform eine um etwa 20 Prozent höhere volumetrische Energiedichte als die prismatischen Zellen der vorherigen Generation. Der Hochvoltspeicher kombiniert diese neue Zelltechnologie mit der bekannten Modulstruktur der Gen5-Architektur. Dadurch soll sich die Reichweite des BMW i7 erhöhen. Gleichzeitig wird eine gesteigerte Ladeleistung angestrebt, wodurch sich die Ladezeiten verkürzen sollen. Produktion bei Rimac Neben der Zusammenarbeit bei der Entwicklung des Batteriepacks übernimmt Rimac Technology auch dessen Produktion. Die gesamte Fertigung der Batterien erfolgt in Kroatien. Die montagefertigen Packs werden anschließend zur Endmontage ins BMW-Werk Dingolfing gebracht, das als zentraler Produktionsstandort der BMW 7er Reihe dient. Der neue BMW i7 soll am 22. April 2026 im Rahmen der „Auto China 2026” erstmals vorgestellt werden.  Quelle:https://www.press.bmwgroup.com/deutschland/article/detail/T0456278DE/bmw-group-und-rimac-technology-kooperieren-bei-innovativem-hochvoltspeicher-fuer-den-bmw-i7

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Berlin Battery Lab bündelt Batterieforschung in der Hauptstadt

Mit dem Berlin Battery Lab (BBL) haben die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) eine gemeinsame Forschungsplattform ins Leben gerufen. Ziel ist die Entwicklung und Erprobung neuer Batterietechnologien, insbesondere auf Basis von Natrium. Laut Angaben der beteiligten Einrichtungen sollen dort Materialien entwickelt, Zellchemien untersucht und Prototypen gefertigt werden. Das Labor bündelt unterschiedliche Kompetenzen an einem Standort. Während die BAM an Sicherheitsfragen und Energiematerialien arbeitet, forscht die HU an Natrium-Ionen-Batterien und das HZB bringt Erfahrung mit Lithium-Schwefel-Systemen ein. Zudem stellt das HZB mit BESSY II eine Röntgenquelle zur Analyse batteriechemischer Prozesse bereit. Fokus auf Natrium-Batterien und Technologietransfer Im Zentrum der Aktivitäten stehen Natrium-Ionen-Batterien als mögliche Alternative zu etablierten Technologien. Diese gelten als potenziell ressourcenschonender. Die Arbeiten im Labor sollen den Übergang von der Forschung in die Anwendung beschleunigen. Die Infrastruktur steht auch externen Partnern aus Wissenschaft und Industrie offen. Insbesondere technologieorientierte Unternehmen und Start-ups sollen Zugang zu Entwicklungs- und Testmöglichkeiten erhalten. Das Land Berlin unterstützt das Projekt finanziell. Für den Zeitraum von 2026 bis 2028 sind zusätzliche Mittel in Höhe von rund 2,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung vorgesehen. Quelle:https://www.bam.de/Content/DE/Pressemitteilungen/2026/Energie/2026-03-19-eroeffnung-berlin-battery-lab.html

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Freudenberg zieht sich aus Batteriegeschäft zurück

Der deutsche Technologiekonzern Freudenberg Group hat seine Aktivitäten im Batterie- und Brennstoffzellensegment grundlegend neu ausgerichtet. Zum 1. Januar 2026 wurde die Geschäftseinheit Freudenberg e-Power Systems organisatorisch aufgelöst. Das Unternehmen stellt seine Aktivitäten in den Bereichen Batteriezellen, Module und Systeme sowie Brennstoffzellensysteme ein. Von der Auflösung des Batteriegeschäfts sind rund 600 Beschäftigte betroffen, überwiegend in den USA.  Damit zieht Freudenberg Konsequenzen aus einem Marktumfeld, das sich insbesondere in den USA deutlich schwächer entwickelt hat als erwartet. Der Konzern begründet diesen Schritt mit einer Kombination aus geringer Nachfrage in zentralen Anwendungen, fehlender Infrastruktur und hohen Kosten. Hinzu kämen politische und regulatorische Unsicherheiten sowie ein intensiver globaler Wettbewerb. Laut Unternehmensangaben hätten diese Faktoren die wirtschaftliche Skalierung des Systemgeschäfts erheblich erschwert. Fokus verlagert sich auf Komponenten und Wasserstoff Während das Batteriegeschäft beendet wird, hält Freudenberg an ausgewählten Aktivitäten im Wasserstoffbereich fest. Das Geschäft mit Wasserstoffkomponenten wurde in die Sparte Freudenberg Sealing Technologies integriert. Parallel dazu verweist das Unternehmen auf fortgesetzte Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie in neue Technologien, darunter auch digitale Anwendungen und künstliche Intelligenz. Diese Maßnahmen sollen die Grundlage für zukünftige Geschäftsmodelle schaffen. Quelle:https://www.freudenberg.com/en/company/press-media/news-detail/freudenberg-presents-financials-for-2025

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Fraunhofer IFAM untersucht elektrochemisches Verfahren für Batterierecycling

Am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM wird ein elektrochemisches Verfahren entwickelt, das die Rückgewinnung kritischer Rohstoffe aus Batterien ermöglichen soll. Im Zentrum stehen Lithium, Kobalt und Nickel, deren Nachfrage im Zuge der zunehmenden Nutzung von Lithium-Ionen-Akkus deutlich gestiegen ist. Das Projekt mit dem Namen „MeGaBat” zielt darauf ab, Materialien aus Recyclingprozessen mit hoher Reinheit zurückzugewinnen und so den Materialkreislauf zu schließen. Verfahren kann an verschiedene Metalle angepasst werden Das Verfahren basiert auf der Behandlung von Prozesswasser aus dem Batterierecycling. Dieses wird in einen elektrochemischen Reaktor geleitet, in dem speziell gefertigte Elektroden Ionen gezielt aus dem Abwasser binden. Die Elektroden werden im Siebdruckverfahren hergestellt und können an verschiedene Metalle angepasst werden. So können neben Lithium auch Kobalt, Nickel oder Kupfer isoliert werden. Am Ende des Prozesses liegen die separierten Stoffe in Pulverform vor. Im Vergleich zu hydrometallurgischen Verfahren kommt diese Methode ohne zusätzliche Chemikalien aus und benötigt weniger Energie. Zudem wird eine Effizienzsteigerung von 30 bis 40 Prozent in Aussicht gestellt. Die Technologie wurde bereits im Labormaßstab getestet, derzeit entsteht eine Pilotanlage zur Erprobung im größeren Maßstab. Das Projekt läuft bis Ende 2028 und wird durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert. Quelle:https://www.ifam.fraunhofer.de/de/Presse/elektrochemisches-verfahren-ermoeglicht-rueckgewinnung-wertvoller-rohstoffe.html

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“Global Battery Materials” liefert erste Graphitproben

Das kanadische Unternehmen Global Battery Materials Corp. hat erstmals Graphitproben aus der Kearney-Mine in Ontario an Kunden in den USA geliefert. Parallel dazu hat das Unternehmen ein neues Graphitlabor in Québec eröffnet.  Die Proben stammen aus der wieder in Betrieb genommenen Kearney-Mine, einer früher bereits produzierenden Graphitquelle. Sie werden derzeit von potenziellen Abnehmern in den USA qualifiziert. Das Labor in Québec ist darauf ausgelegt, natürlichen Graphit aufzubereiten und zu analysieren. Dabei sollen Reinheitsgrade von bis zu 97 Prozent Kohlenstoff erreicht werden. Die Verarbeitung erfolgt im Labormaßstab und orientiert sich an industriellen Prozessen. Zudem werden komplette Prozesssimulationen durchgeführt.  In Südkorea betreibt das Unternehmen bereits eine Pilot- und Forschungsanlage zur Herstellung von Anodenmaterialien. Damit kann das Unternehmen nach eigenen Angaben eine durchgängige Lieferkette außerhalb Chinas anbieten. Quelle:https://www.prnewswire.com/news-releases/global-battery-materials-ships-first-graphite-samples-to-us-customer-opens-new-graphite-lab-in-quebec-302725090.html

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CALB bringt Semi-Festkörperbatterie in leichte Nutzfahrzeuge

Der chinesische Batteriehersteller CALB hat am 28. März auf einer Nutzfahrzeugmesse in Hefei eine Fest-Flüssig-Hybridbatterie vorgestellt. Laut Unternehmensangaben befindet sich das System bereits in der Serienproduktion. Es ist für den Einsatz in leichten Nutzfahrzeugen von Chery Automobile vorgesehen. Damit erreicht die Semi-Festkörpertechnologie erstmals eine breitere Anwendung im Segment leichter Nutzfahrzeuge. Dieser Technologieansatz kombiniert feste und flüssige Elektrolytbestandteile und stellt somit einen Zwischenschritt auf dem Weg zu vollständig festen Batterien dar. Höhere Energiedichte erhöht Nutzlast CALB gibt eine Energiedichte der Zellen von 400 Wattstunden pro Kilogramm an. Die höhere Energiedichte ermöglicht eine Gewichtsreduzierung der Batterie und verbessert somit direkt die Nutzlast bei leichten Nutzfahrzeugen. Der Hersteller gibt an, dass die Batterie 44 Sicherheitstests bestanden hat, darunter Prüfungen zu thermischer Ausbreitung, Feuer und mechanischer Belastung. Diese Tests sollen die Einhaltung aktueller chinesischer Sicherheitsstandards übertreffen. Beim Laden unterstützt das System eine 2C-Schnellladung. Der Ladezustand soll sich innerhalb von 15 Minuten von 30 auf 80 Prozent erhöhen lassen. CALB hebt auch das Verhalten bei niedrigen Temperaturen hervor. Demnach beträgt die Reichweite bei minus 25 Grad Celsius mehr als 20 Prozent mehr als bei konventionellen Batterien. Zudem wird eine kontinuierliche Entladung mit 1C angegeben. Quelle:https://cnevpost.com/2026/03/30/semi-solid-battery-adoption-light-trucks-calb-launch/

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