Der südkoreanische Batteriematerial-Hersteller „POSCO Future M“ plant in Vietnam den Bau einer 209-Millionen-Euro-Produktionsanlage für synthetisches Graphit als Anodenmaterial.
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Der Elektro-Zweirad-Spezialist Spiro erhält 50 Millionen US-Dollar für den Ausbau des Netzes von Batterie-Wechselstationen in mehreren afrikanischen Ländern.
Der französische Bergbaukonzern Imerys hat sein Lithium-Vorhaben in Großbritannien zugunsten eines fortgeschrittenen Projekts in Frankreich eingefroren.
Der internationale Bergbaukonzern Rio Tinto hat die Mehrheit an Nemaska Lithium in der kanadischen Provinz Québec übernommen. Nach Kapitalbeteiligungen seit März 2025 hält das Unternehmen nun 53,9 Prozent der Anteile....
Der US-amerikanische Chemiekonzern Albemarle hat angekündigt, seine Lithiumhydroxid-Anlage in Kemerton, Westaustralien, vorläufig stillzulegen. Betroffen ist die verbleibende Produktionslinie Train 1, die mit sofortiger Wirkung in den Status „Care and Maintenance”...
Der südkoreanische Batteriematerial-Hersteller „POSCO Future M“ beteiligt sich künftig an dem auf Festkörperbatterien (SSB) spezialisierten US-Start-up-Unternehmen „Factorial Energy“.
Das portugiesische Unternehmen „Lifthium Energy“ erhält 180 Millionen Euro aus staatlicher Förderung für den Aufbau einer Raffinerie zur Produktion batterietauglichen Lithiums.
Der chinesische Batteriekonzern CATL soll von 2026 bis 2031 durch Ronbay mit drei Millionen Tonnen LFP-Kathodenmaterial beliefert werden. Für Aufsehen sorgte die Rekordsumme der Vereinbarung.
Die „Cabot Corporation“ aus den USA stellt Volkswagens Batterie-Tochter PowerCo künftig leitfähige Kohlenstoffprodukte und Dispersionen für Elektroden von Lithium-Ionen-Batterien bereit.
Der koreanische Batteriematerialhersteller „POSCO Future M“ hat mit CNGR aus China und dessen Tochter FINO ein Joint Venture für LFP-Kathodenmaterialien geschlossen.
Der südkoreanische Batteriematerialhersteller L&F hat den Wert eines 2023 angekündigten Liefervertrags mit Tesla von fast drei Milliarden US-Dollar auf 7.386 Dollar korrigiert.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stellt rund 170 Millionen Euro für sieben Industrieprojekte zum wirtschaftlichen Umbau ehemaliger Kohleregionen bereit.