Battery-News

Batteriekomponente

IBU-tec erhält Genehmigung für LFP-Produktion in Bitterfeld-Wolfen

IBU-tec hat eine weitere Genehmigung für seine geplante LFP-Produktion in Bitterfeld-Wolfen erhalten. Das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt genehmigte neue Betriebsgebäude für die Produktionsplattform. Sie soll eine Kapazität von 15.000 Tonnen LFP-Batteriematerial pro Jahr erreichen. Der genehmigte Gebäudekomplex umfasst auch ein neues Labor. Dort sollen Batteriematerialien aus unterschiedlichen Stoffkombinationen untersucht werden. Die großvolumige Produktion soll nach Angaben von IBU-tec Anfang 2028 beginnen. IBU-tec arbeitet bereits an Logistik, Analytik und IT-Systemen. Zudem hat das Detail-Engineering der Produktionsanlagen begonnen. Der Stahlbau einer Logistikhalle für rund 2.000 Paletten ist errichtet. PowerCo sichert sich geplante Kapazität für zehn Jahre Die geplante Jahreskapazität ist bereits langfristig vergeben. PowerCo hat sich laut IBU-tec die gesamten 15.000 Tonnen pro Jahr für zehn Jahre zu bereits definierten Preisen gesichert. Das Unternehmen bezeichnet die geplante Anlage als größte LFP-Produktionsanlage Europas. Zudem will IBU-tec dann nach eigener Darstellung der einzige europäische Anbieter mit einer Produktion von LFP-Kathodenmaterial im industriellen Maßstab sein. Quelle:https://www.ibu-tec.de/investor-relations/finanzmeldungen/newsbeitrag/ibu-tec-erhaelt-wichtige-genehmigung-vom-landesverwaltungsamt-weiterer-meilenstein-beim-aufbau-der-groessten-lfp-produktionsanlage-in-europa/

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LANXESS eröffnet neues Batterielabor für LFP-Materialien

LANXESS erweitert seine Entwicklungsaktivitäten für Lithium-Eisenphosphat-Batterien. Am Standort Krefeld-Uerdingen hat der Spezialchemiekonzern dafür ein neues Batterielabor in Betrieb genommen. Dort untersucht das Unternehmen Eisenoxide und Eisenphosphat als Ausgangsstoffe für LFP-Kathodenmaterialien. Im Labor lassen sich unterschiedliche Materialqualitäten direkt in Batteriezellen testen. Untersucht werden ihr Einfluss auf Zellleistung, Prozessierbarkeit und Eignung für konkrete Anwendungen. Damit will LANXESS Entwicklungsprozesse verkürzen und Materialeigenschaften früher unter Bedingungen des Zellaufbaus bewerten. LFP-Batterien gewinnen Marktanteile Hinter der Investition steht ein wachsender Markt für LFP-Batterien. Laut den von LANXESS genannten Marktdaten kommen sie in China bereits in mehr als drei Vierteln der Elektroautos zum Einsatz. Für Europa wird bis 2030 ein Marktanteil von 50 Prozent erwartet. Aktuell liege dieser bei rund zehn Prozent. Neben Elektrofahrzeugen gelten stationäre Energiespeicher, Rechenzentren und kritische Infrastrukturen als weitere Absatzfelder. LANXESS produziert nach eigenen Angaben seit rund 100 Jahren Eisenoxide und hat spezielle Qualitäten für die Herstellung von LFP-Kathodenmaterialien entwickelt. Das Unternehmen positioniert das Batterielabor innerhalb eines breiteren Angebots für die Batterieindustrie. Das neue Labor erweitert damit vor allem die Möglichkeiten zur Prüfung eigener Ausgangsmaterialien unter Bedingungen einer Batteriezelle. Quelle:https://lanxess.com/de-de/presse/presseinformationen/2026/09/neues-labor,-c-,-lanxess-st%C3%A4rkt-batteriekompetenz

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LG Energy Solution sichert Lithiumcarbonat aus US-Produktion

LG Energy Solution hat einen langfristigen Abnahmevertrag für Lithiumcarbonat aus den USA geschlossen. Lieferant ist Smackover Lithium, ein Gemeinschaftsprojekt von Standard Lithium und Equinor. Vorgesehen sind jährlich 8.000 Tonnen Lithiumcarbonat in Batteriequalität. Der Vertrag läuft über zehn Jahre. Das Material soll aus dem South West Arkansas Project im US-Bundesstaat Arkansas stammen. Damit will LG Energy Solution seine Versorgung mit einem wichtigen Ausgangsstoff für Kathoden stärker innerhalb der USA abdecken. Hintergrund ist unter anderem der wachsende nordamerikanische Markt für stationäre Energiespeicher. Dafür benötigt LG Energy Solution Rohstoffe für Batterien mit LFP-Chemie. Das Unternehmen betreibt sieben Produktionsstandorte in den USA. An den meisten besteht laut Unternehmensangaben bereits Kapazität zur Herstellung von LFP-Batterien. Direkte Lithiumextraktion soll Lieferkette ergänzen Smackover Lithium plant, das Lithiumcarbonat mittels direkter Lithiumextraktion und anschließender Aufbereitung herzustellen. Das sogenannte DLE-Verfahren soll nach Darstellung der beteiligten Unternehmen eine nachhaltigere Rohstoffgewinnung ermöglichen. Quelle:https://news.lgensol.com/company-news/press-releases/5189/

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Asahi Kasei erweitert Separator-Produktion in North Carolina

Asahi Kasei erweitert seine Fertigung von Separatoren für Lithium-Ionen-Batterien in Nordamerika. Am Standort Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina hat das Unternehmen eine neue Beschichtungsanlage für nassprozessierte Hipore-Separatoren eröffnet. Die kommerzielle Produktion soll in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres 2026 beginnen. Die Anlage ergänzt das bestehende Celgard-Werk in Charlotte. Dort produziert Asahi Kasei seit 1986 Separatoren im Trockenverfahren. Mit der neuen Linie will das Unternehmen künftig auch nassprozessierte Separatoren in Nordamerika beschichten und bereitstellen. Die Investitionsentscheidung fiel bereits 2023. Asahi Kasei baut regionale Lieferstruktur auf Die Beschichtungslinie verarbeitet Separatoren der Marke Hipore. Sie bildet laut Unternehmensplanung einen ersten Baustein für eine regionale Lieferstruktur bei nassprozessierten Separatoren. Asahi Kasei begründet den Ausbau mit einer erwarteten steigenden Batterienachfrage in Nordamerika. Neben Elektrofahrzeugen sollen stationäre Energiespeichersysteme zusätzliche Nachfrage erzeugen. Parallel baut Asahi Kasei eine weitere Produktionsanlage in Kanada. Zusammen sollen beide Standorte den nordamerikanischen Markt versorgen. Für die Anlage in Charlotte besteht zudem eine Vereinbarung über Kapazitätsrechte mit Toyota Tsusho Corporation. Quelle:https://www.asahi-kasei.com/news/2026/e280826

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Anthro Energy baut Elektrolyt-Fabrik in Kentucky

Anthro Energy hat mit dem Bau einer Produktionsanlage für Batterieelektrolyte in Louisville im US-Bundesstaat Kentucky begonnen. Nach Angaben des Unternehmens soll dort ab Ende 2027 ein neuartiger Polymerelektrolyt in industriellem Maßstab hergestellt werden. Anthro bezeichnet das Werk als erste US-eigene und in den USA betriebene Produktionsstätte dieser Art. Die geplante Jahreskapazität liegt laut Anthro bei rund 12.000 Tonnen Elektrolyt. Diese Menge soll für Lithium-Ionen-Batterien mit einer Gesamtkapazität von bis zu 25 GWh ausreichen. Vorgesehen sind Anwendungen unter anderem in Energiespeichern, Elektronik, Mobilität, Robotik und Verteidigung. Staatliche Förderung unterstützt Aufbau der Produktion Das Projekt wird mit Mitteln der US-Regierung unterstützt. Anthro erhielt 24,9 Millionen US-Dollar im Rahmen des Infrastructure Investment and Jobs Act. Hinzu kommen nach Unternehmensangaben Steuergutschriften von 18,4 Millionen Dollar aus dem 48C-Programm des Inflation Reduction Act. Polymerelektrolyt soll Flüssigelektrolyte ersetzen Technische Grundlage der Produktion ist die von Anthro entwickelte Proteus-Plattform. Dabei kommen Phasenwechsel-Polymerelektrolyte anstelle konventioneller flüssiger Elektrolyte zum Einsatz. Das Unternehmen schreibt der Technik eine höhere Sicherheit, Energiedichte und konstruktive Flexibilität zu. Anthro gibt an, dass die Elektrolyte mit bestehender Infrastruktur zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien kompatibel seien. Quelle:https://www.prweb.com/releases/anthro-energy-breaks-ground-on-americas-first-us-owned-advanced-electrolyte-manufacturing-facility-in-kentucky-302854915.html

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EcoPro BM rüstet Werk in Ungarn für NCM-Kathodenmaterial um

EcoPro BM will sein Werk im ungarischen Debrecen für die Produktion weiterer Kathodenmaterialien umrüsten. Neben Nickel-Kobalt-Aluminium (NCA) soll die Anlage künftig auch Nickel-Kobalt-Mangan (NCM) verarbeiten. Damit richtet der südkoreanische Hersteller die Produktion stärker auf den europäischen Markt für Elektroautos aus. Für den Umbau veranschlagt EcoPro BM rund 40 Milliarden Won, umgerechnet etwa 29 Millionen US-Dollar. Die Auslieferung erster NCM-Materialien an europäische Kunden soll im vierten Quartal 2027 beginnen. Nach Unternehmensangaben ist unter anderem die Belieferung eines deutschen Premium-Automobilherstellers vorgesehen. Werk in Debrecen soll NCA und NCM produzieren Das Werk in Debrecen nahm im ersten Halbjahr den kommerziellen Betrieb auf. Die Produktion läuft seit Juni in größerem Umfang. Im September soll die zweite Linie starten. Für dieses Jahr strebt EcoPro BM rund 10.000 Tonnen Produktion an. Im kommenden Jahr sollen es 30.000 Tonnen werden. Sobald alle drei Produktionslinien mit voller Kapazität laufen, soll die Jahreskapazität des Werks bei 54.000 Tonnen Kathodenmaterial liegen. Nach Angaben von EcoPro BM reicht diese Menge für Batterien von rund 600.000 Elektroautos.  Bislang sind die Linien für NCA-Materialien ausgelegt. EcoPro BM bestellt nun zusätzliche Ausrüstung und bereitet den Umbau auf eine kombinierte NCA-NCM-Produktion vor. Der Standort ist Teil eines größeren Produktionskomplexes der EcoPro-Gruppe. Dort betreibt EcoPro Innovation außerdem eine Anlage zur Lithiumverarbeitung. Ihre Kapazität liegt bei jährlich 8.000 Tonnen Lithiumhydroxid. EcoPro AP produziert am Standort Industriegase. Quelle:https://www.koreatimes.co.kr/business/companies/20260824/ecopro-bm-begins-overhaul-of-hungary-plant-to-target-european-ev-market

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ZNL und HPB planen Separator-Lieferungen für Festkörperbatterien ab 2028

Der norwegische Batteriematerialentwickler ZNL Energy und High Performance Battery Technology (HPB) aus Bonn wollen ihre Zusammenarbeit ausbauen. Die Unternehmen haben dazu eine Absichtserklärung unterzeichnet. ZNL soll bevorzugter Lieferant von Separatoren für die geplante Zellproduktion von HPB werden. Vorgesehen ist der Einsatz des Separatormaterials ZNL-NPx. Lieferungen sollen nach derzeitiger Planung 2028 beginnen. Voraussetzung sind eine erfolgreiche Produktqualifizierung und ein verbindlicher Liefervertrag.  Dünnerer Separator soll Energiedichte erhöhen HPB verwendet einen eigenen anorganischen Festelektrolyten. Dieser wird zunächst mit festen und flüssigen Ausgangsstoffen in die Zelle eingebracht und härtet anschließend aus. Der nicht poröse und laut ZNL flammhemmende ZNL-NPx-Separator soll während der zunächst flüssigen Phase Kurzschlüsse zwischen den Elektroden verhindern.  Gleichzeitig ist das Material nach Unternehmensangaben deutlich dünner als der bisher verwendete Glasfaser-Separator. Dadurch soll innerhalb eines unveränderten Zellvolumens Platz für zusätzliche Elektrodenpaare entstehen. HPB und ZNL erwarten davon eine höhere Kapazität sowie Vorteile bei der Serienfertigung. Tests erreichen mehr als 4.500 Ladezyklen ZNL und HPB testen die Kombination ihrer Technologien nach eigenen Angaben seit 2024. Dabei hätten Zellen bei Raumtemperatur bereits mehr als 4.500 Lade- und Entladezyklen erreicht. Getestet wurde mit Lade- und Entladeraten von jeweils 1C. Zudem berichten die Unternehmen von Verbesserungen bei Fertigbarkeit und Energiedichte gegenüber zuvor eingesetzten Separatorlösungen. HPB plant eine industrielle Skalierung seiner Festkörperbatterien und strebt langfristig eine jährliche Produktionskapazität im Multi-GWh-Bereich an. Quelle:https://www.highperformancebattery.ch/de/pressestimmen/pm-26-08-10.php

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POSCO Future M steigt mit Großauftrag in den LFP-Markt ein

POSCO Future M will ab 2027 große Mengen LFP-Kathodenmaterial an einen ungenannten südkoreanischen Batteriehersteller liefern. Vereinbart sind mehr als 190.000 Tonnen über sechs Jahre bis 2032. Die endgültigen Vertragsbedingungen sollen im dritten Quartal festgelegt werden. Mit der Vereinbarung steigt das Unternehmen in das Geschäft mit Kathodenmaterial für Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) ein. Hintergrund ist laut POSCO Future M vor allem die wachsende Nachfrage nach stationären Energiespeichersystemen (ESS) in Nordamerika. LFP-Produktion in Pohang soll noch 2026 beginnen Für den kurzfristigen Produktionsstart hat POSCO Future M Teile bestehender Fertigungslinien im Werk Pohang umgerüstet. Dort wurden bislang Kathodenmaterialien mit hohem Nickelanteil hergestellt. Die umgebauten Anlagen sollen künftig LFP-Kathodenmaterial produzieren. Derzeit läuft nach Unternehmensangaben die Zertifizierung von Prototypen bei Kunden. Die Serienbelieferung soll bis Ende 2026 beginnen.  LFP-Batterien weisen gegenüber NCM- und NCA-Zellen eine geringere Leistungsabgabe auf. Dafür sind sie kostengünstiger und auf eine längere Lebensdauer ausgelegt. Einsatzfelder sieht POSCO Future M insbesondere bei stationären Speichern und günstigeren Elektrofahrzeugen. Bei der Produktion will das Unternehmen unter anderem Eisenoxid aus Nebenprodukten der Stahlherstellung einsetzen. Lithium soll auch aus Salzseen in Argentinien stammen.  Zusätzliche LFP-Kapazitäten ab 2027 geplant Weitere Kapazitäten entstehen ebenfalls in Pohang. CNP New Material Technology, ein Gemeinschaftsunternehmen von POSCO Future M und FINO-CNGR, begann im Mai mit dem Bau einer LFP-Kathodenmaterialfabrik. Dort ist die Serienproduktion für 2027 vorgesehen. Schrittweise soll die Kapazität auf maximal 50.000 Tonnen steigen. Quelle:https://www.poscofuturem.com/en/pr/view.do?num=1039

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Sila sichert 300 Millionen US-Dollar für Silizium-Anodenproduktion

Der US-Batterietechnologieanbieter Sila hat nach eigenen Angaben 300 Millionen US-Dollar in einer privaten Finanzierungsrunde eingeworben. Das Kapital soll den Ausbau der Produktion von Silizium-Kohlenstoff-Anoden am Standort Moses Lake im US-Bundesstaat Washington beschleunigen und die geplante zweite Ausbaustufe der Anlage unterstützen. Angeführt wurde die Finanzierungsrunde von Atreides Management und Sutter Hill Ventures. Weitere bestehende und neue Investoren beteiligten sich ebenfalls. Ausbau der Fertigung in Washington Die Produktionsanlage in Moses Lake nahm laut Unternehmensangaben im Herbst 2025 den Betrieb auf und befindet sich derzeit im Hochlauf. In der ersten Ausbaustufe ist eine Produktionskapazität von zwei Gigawattstunden vorgesehen. Innerhalb der kommenden fünf Jahre soll die Kapazität auf bis zu 250 Gigawattstunden steigen. Sollte dieses Ziel erreicht werden, wäre die Anlage nach Angaben des Unternehmens die weltweit größte Produktionsstätte für Anodenmaterial. Silizium-Anoden als Alternative zu Graphit Sila entwickelt Silizium-Kohlenstoff-Anoden unter dem Namen “Titan Silicon”. Nach Unternehmensangaben erreicht das Material im Vergleich zu herkömmlichen Graphit-Anoden eine um 20 bis 40 Prozent höhere Energiedichte. Dadurch könnten Batterien kleiner und leichter ausfallen oder bei gleicher Baugröße mehr Energie speichern. Außerdem stellt Sila schnellere Ladezeiten in Aussicht. Silizium gilt grundsätzlich als leistungsfähigeres Anodenmaterial als Graphit. Allerdings dehnt sich das Material beim Laden und Entladen deutlich aus und zieht sich wieder zusammen. Diese Volumenänderungen können die Alterung der Batterie beschleunigen. Deshalb setzen heutige Lithium-Ionen-Batterien in der Regel nur begrenzte Mengen Silizium ein, die mit Graphit kombiniert werden. Quellen:https://www.businesswire.com/news/home/20260721561478/en/Sila-Secures-$300-Million-in-Private-Funding-to-Ramp-Gigascale-Anode-Manufacturing-and-Strengthen-Americas-Technology-Sovereigntyhttps://insideevs.com/news/802397/sila-silicon-anode-lithium-ion/

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Gotion plant Batterieprojekt in Valladolid mit rund 950 Millionen Euro

Der chinesische Batteriehersteller Gotion plant in Valladolid ein Industrieprojekt für die Herstellung von Batteriematerialien und deren Recycling. Laut der spanischen Regierung beläuft sich das Investitionsvolumen auf mehr als 940 Millionen Euro. Vorgesehen sind eine Anlage für Kathodenmaterialien und eine Anlage zum Recycling von Batterien. Staatliche Förderung stützt Ansiedlung Das Projekt wurde in Valladolid von Spaniens Industrie- und Tourismusminister Jordi Hereu sowie Verkehrsminister Óscar Puente vorgestellt. Es soll über das Förderprogramm PERTE VEC mit 138 Millionen Euro öffentlichen Mitteln unterstützt werden. Die Gelder stammen aus einem staatlichen Programm für Elektrofahrzeuge und vernetzte Mobilität. Baubeginn soll 2027 erfolgen Der Industriekomplex soll auf einem zwölf Hektar großen Gelände nahe Valladolid entstehen. Der Bau soll 2027 beginnen. Zunächst ist eine Recyclinganlage geplant, die bis zu 200.000 Tonnen Batteriematerial pro Jahr verarbeiten kann. In einer zweiten Phase soll eine Anlage für Kathodenmaterialien folgen. Auch hier wird eine Jahreskapazität von 200.000 Tonnen genannt. Einen Zeitplan zur Fertigstellung dieser Bauphasen teilt das Unternehmen nicht mit. Quellen:https://www.electrive.com/2026/07/03/gotion-to-build-battery-facilities-in-spain-next-year/https://www.mintur.gob.es/es-es/GabinetePrensa/NotasPrensa/2026/Paginas/20260701-presentacion-proyecto-gotion-valladolid.aspx

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