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BMW plant Bau von fünf Batteriewerken

BMW will fünf Gigafabriken zur Produktion von Batteriezellen für Elektrofahrzeuge errichten. Die Werke sollen nahe den eigenen Produktionsstätten für E-Mobile entstehen. Außerdem entwickelt der Autobauer eine neue Generation von Batteriezellen, die bei geringeren Kosten die Gesamtleistung des Antriebsstrangs verbessern sollen.

Stellantis und LG mit Gigafabrik in Kanada?

Der Automobilkonzern Stellantis und der Batterieproduzent LG Energy Solution wollen offenbar bald den Standort ihrer ersten nordamerikanischen Batteriefabrik verkünden. Gerüchten zufolge soll in der kanadischen Provinz Ontario ein Werk mit einer jährlichen Gesamtkapazität von 40 Gigawattstunden entstehen.

Nickel und Kobalt: VW blickt nach China

Volkswagen China arbeitet künftig mit Huayou Cobalt und der Tsingshan Holding Group zusammen. Durch die strategischen Partnerschaften soll die Versorgung von Batterien mit Nickel und Kobalt für bis zu 160 Gigawattstunden jährlich gesichert werden. Die Partner wollen unter anderem ein Unternehmen in Indonesien aufbauen.

Mercedes und Envision AESC kooperieren

Der japanische Batteriehersteller Envision AESC plant den Bau einer Gigafabrik in den USA zur Lieferung von Lithium-Ionen-Batteriezellen an die US-Werke von Mercedes-Benz. Die Anlage soll mit klimaneutraler Energie betrieben werden und neue Maßstäbe im Bereich der Digitalisierung und Automatisierung setzen.

Ford und SK On planen Fabrik in der Türkei

Ford hat mit dem koreanischen Batteriehersteller SK On und der türkischen Koç Holding eine Absichtserklärung unterzeichnet. Gegenstand der Vereinbarung ist es, nahe Ankara eine der europaweit größten Produktionsstätten für Nutzfahrzeugbatterien zu errichten. Das Werk könnte 2025 in Betrieb gehen.

Baut Stellantis ein Werk in Süditalien?

Der Automobilhersteller Stellantis und die italienische Regierung stehen laut Medienberichten kurz vor einer endgültigen Einigung über den Bau einer Gigafabrik. In das geplante Produktionswerk für Lithium-Ionen-Batteriezellen im süditalienischen Termoli sollen Fördermittel von 369 Millionen Euro fließen.

Rock Tech prüft Fabrikbau in Rumänien

Das kanadische Unternehmen Rock Tech Lithium hat mit dem rumänischen Energieministerium eine Absichtserklärung unterzeichnet. Dabei geht es um den Bau einer 400 Millionen Euro teuren Lithiumkonverter- und Raffinerieanlage. Sie soll Batterien für bis zu einer halben Million Elektrofahrzeuge pro Jahr ermöglichen.

GM und BASF bauen je eine Fabrik in Kanada

US-Autobauer General Motors (GM) hat mit dem südkoreanischen Unternehmen POSCO Chemical den Bau einer Fabrik in Kanada zur Produktion von Kathodenmaterial angekündigt. In der Nähe plant der deutsche Chemiekonzern BASF derzeit ein Werk zur Herstellung von Batteriematerialien und zum Recycling von Akkus.

Aston Martin kooperiert mit Britishvolt

Der Batteriezellenproduzent Britishvolt und der britische Sportwagenhersteller Aston Martin schließen sich zusammen, um Batterietechnologien der Zukunft zu entwickeln. Ziel sei es, neue Standards für die Hochleistungszellen der elektrischen Sportfahrzeuge von Aston Martin zu setzen.

WeLion baut Fabrik für Feststoffbatterien

Der Batteriehersteller „Beijing WeLion New Energy Technology“ hat in China mit dem Bau eines Werks zur Produktion neuartiger Feststoffbatterien begonnen. Dabei gehe es neben reinen Feststoffzellen auch um hybride Zellen mit flüssigem und festem Elektrolyten. Die Fabrik soll am Ende eine Jahreskapazität von 100 Gigawattstunden erreichen.

Scania investiert in neues Montagewerk

Der schwedische Nutzfahrzeughersteller Scania will in den kommenden Jahren umgerechnet rund 93 Millionen Euro in eine neue Anlage zur Batteriemontage in Södertälje investieren. 2023 sollen dort Northvolt-Zellen mit Hilfe hochautomatisierter Robotiklösungen von ABB zu Batteriepacks montiert werden.

4680-Zelle: Panasonic plant Massenfertigung

Der japanische Elektronikkonzern Panasonic hat erklärt, mit der Massenproduktion seiner neuen Lithium-Ionen-Batteriezellen für Tesla in spätestens zwei Jahren zu beginnen. Die im Auftrag des US-amerikanischen E-Fahrzeug-Herstellers gefertigten 4680-Zellen sollen in einem bereits bestehenden Panasonic-Werk im Westen Japans produziert werden.

Norwegen fördert nachhaltige Batterieproduktion

Die norwegische Regierung unterstützt das Forschungsprojekt „Sustainable Materials for the Battery Value Chain“ der Green-Platform Initiative mit ca. 100 Millionen Norwegische Kronen. Mitglieder des Konsortiums sind unter anderem die Batteriehersteller Freyr und Morrow sowie weitere namhafte Unternehmen wie Hydro, Elkem sowie Corvus Energy.

Forschungszentrum-SH: Land startet mit Aufbau

Das Land Schleswig-Holstein hat mit dem Aufbau des Forschungszentrums für angewandte Batterietechnologie Schleswig-Holstein (FAB-SH) begonnen. Die Forschungseinrichtung wird in direkter Nähe zum Fraunhofer-ISÌT errichtet. Im kommenden Jahr sollen an der FAB-SH Batteriezellen entwickelt werden.

Nissan forciert Batterieoffensive

Der japanische Automobilhersteller Nissan hat verkündete 500 Millionen US-Dollar, etwa 442 Millionen Euro, in den Standort Canton in Mississippi zu investieren. Dieses Investment soll die Produktion von Batteriepacks und von elektrischen Fahrzeugen beschleunigen. Des Weiteren soll Nissan in den Vereinigten Staaten mit der Suche nach einem Standort für eine Batteriezellfabrik begonnen haben.