Battery-News

Autorenname: Cornelius Karow

Nio plant Batterieforschungszentrum in Shanghai

Der chinesische Elektroautohersteller Nio will in der zweiten Jahreshälfte mit dem Bau einer neuen Forschungs- und Entwicklungsbasis für Batterien in Shanghai beginnen. Das Projekt ist im Stadtbezirk Jiading angesiedelt und soll sich auf Batterietechnologien der nächsten Generation konzentrieren. Diese Informationen stammen aus einem Beitrag des WeChat-Kanals der Bezirksregierung von Jiading. Demnach soll die Anlage nach Fertigstellung 31 Testlabore für Lithiumbatterien, eine Pilotlinie für Lithium-Ionen-Zellen sowie eine Linie für Batteriepacks umfassen. Nio ist seit mehr als zehn Jahren in Jiading vertreten und betreibt dort auch seine globale Entwicklungszentrale für Serienfahrzeuge. Das Unternehmen hat im Bezirk bereits mehrere Testzentren mit insgesamt mehr als 60.000 Quadratmetern Fläche errichtet. Fokus auf Batterietechnik und Solid-State-Ansätze Im März unterzeichneten die Verwaltung von Anting in Jiading und Nio eine Kooperationsvereinbarung für das Batterieprojekt. Etwa zur gleichen Zeit wurde die Nio Battery Technology (Shanghai) Co. registriert. Das Unternehmen gehört vollständig zu Nio und verfügt über ein registriertes Kapital von 100 Millionen Yuan (knapp 15 Millionen USD).  Laut einem Bericht der „China Times” soll die neue Gesellschaft unter anderem an Festkörperbatterien arbeiten. Eine Nio-Quelle ging damals davon aus, dass diese Technologie nach 2027 in größerem Umfang eingesetzt werden könnte. Nio prüft demnach mehrere technische Ansätze, darunter oxidische und sulfidische Systeme. Quelle:https://cnevpost.com/2026/07/07/nio-to-start-construction-shanghai-battery-facility-h2/

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CATL stellt Schnellladebatterie für leichte Nutzfahrzeuge vor

Der chinesische Batteriehersteller CATL hat eine neue Batterie für leichte elektrische Nutzfahrzeuge vorgestellt. Die „Tectrans-II” ist für schnelles Laden ausgelegt und richtet sich vor allem an Logistikanwendungen. Laut Unternehmensangaben soll sie bis zu 80 Prozent Ladezustand in 6 Minuten und 48 Sekunden erreichen. Eine vollständige Ladung soll 8 Minuten und 56 Sekunden dauern. Fokus auf Logistik und kurze Standzeiten Als zentrale Probleme elektrischer leichter Logistikfahrzeuge nennt das Unternehmen langsames Laden, begrenzte Batterielebensdauer, schwächere Winterleistung und nicht passende Ladeleistung der Ladesäulen. Die neue Batterie soll diese Punkte adressieren. CATL gibt eine Garantie von bis zu zehn Jahren bzw. einer Million Kilometern. Damit soll die Lebensdauer der Batterie näher an die Lebensdauer des Fahrzeugs heranrücken. Laut CATL liegt der Innenwiderstand der Zellen bei nur 50 Prozent des Branchendurchschnitts. Dadurch soll beim Schnellladen weniger Wärme entstehen. Zudem verweist das Unternehmen auf eine veränderte Grenzfläche der Graphitpartikel. Diese Maßnahme soll den Verlust aktiven Lithiums verringern und die Alterung bremsen. Bei niedrigen Temperaturen nennt CATL eine zusätzliche Ladezeit von 2 Minuten und 30 Sekunden bei minus 20 Grad Celsius. Ladeinfrastruktur bleibt entscheidend Parallel zur Batterieentwicklung baut CATL ein Netz integrierter Ultra-Schnelllade- und Batteriewechselstationen auf. Diese sogenannten „Choco-Stationen” sollen sowohl Pkw als auch Nutzfahrzeuge unterstützen. Die Stationen sollen mit angepassten Schnellladesäulen ausgestattet werden, die unter anderem über verlängerte Kabel für Micro-Vans und leichte Lkw verfügen. Dadurch sollen Fahrer ihr Fahrzeug nicht zusätzlich rangieren müssen, um laden zu können. CATL plant eigenen Angaben zufolge, in diesem Jahr 4.000 solcher integrierten Stationen in fast 190 chinesischen Städten zu errichten. Quelle:https://cnevpost.com/2026/07/06/catl-unveils-tectrans-ii-battery

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Gotion plant Batterieprojekt in Valladolid mit rund 950 Millionen Euro

Der chinesische Batteriehersteller Gotion plant in Valladolid ein Industrieprojekt für die Herstellung von Batteriematerialien und deren Recycling. Laut der spanischen Regierung beläuft sich das Investitionsvolumen auf mehr als 940 Millionen Euro. Vorgesehen sind eine Anlage für Kathodenmaterialien und eine Anlage zum Recycling von Batterien. Staatliche Förderung stützt Ansiedlung Das Projekt wurde in Valladolid von Spaniens Industrie- und Tourismusminister Jordi Hereu sowie Verkehrsminister Óscar Puente vorgestellt. Es soll über das Förderprogramm PERTE VEC mit 138 Millionen Euro öffentlichen Mitteln unterstützt werden. Die Gelder stammen aus einem staatlichen Programm für Elektrofahrzeuge und vernetzte Mobilität. Baubeginn soll 2027 erfolgen Der Industriekomplex soll auf einem zwölf Hektar großen Gelände nahe Valladolid entstehen. Der Bau soll 2027 beginnen. Zunächst ist eine Recyclinganlage geplant, die bis zu 200.000 Tonnen Batteriematerial pro Jahr verarbeiten kann. In einer zweiten Phase soll eine Anlage für Kathodenmaterialien folgen. Auch hier wird eine Jahreskapazität von 200.000 Tonnen genannt. Einen Zeitplan zur Fertigstellung dieser Bauphasen teilt das Unternehmen nicht mit. Quellen:https://www.electrive.com/2026/07/03/gotion-to-build-battery-facilities-in-spain-next-year/https://www.mintur.gob.es/es-es/GabinetePrensa/NotasPrensa/2026/Paginas/20260701-presentacion-proyecto-gotion-valladolid.aspx

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Forge Nano und Samsung SDI planen Batteriefertigung in North Carolina

Forge Nano möchte mit Unterstützung von Samsung SDI eine Batteriefabrik in Morrisville im US-Bundesstaat North Carolina errichten. Die Anlage soll eine jährliche Kapazität von drei Gigawattstunden erreichen und ab 2028 produzieren. Samsung SDI werde Forge Nano beim Aufbau sowie beim Start des Betriebs unterstützen. In der Fabrik sollen sowohl Samsung-SDI-Zellen als auch eigene Zellprodukte von Forge Nano hergestellt werden. Die Vereinbarung umfasst außerdem einen bedingten Beschaffungsvertrag. Demnach will Samsung SDI ab 2028 Batteriezellen aus der geplanten Anlage kaufen, sofern die vereinbarten Bedingungen erfüllt werden. Zusätzlich soll Forge Nano als autorisierter Distributor Samsung-SDI-Zellen auf dem US-Markt vertreiben. Investition mit DOE-Förderung Forge Nano beziffert die Investition in die Fabrik auf 300 bis 330 Millionen US-Dollar. Davon sollen 100 Millionen US-Dollar über eine Förderung des US-Energieministeriums (DOE) abgedeckt werden. Die Anlage soll vor allem nicht konsumentennahe Automobilanwendungen, industrielle Anwendungen sowie Verteidigungsanwendungen adressieren.  Samsung SDI arbeitet außerdem daran, die von Forge Nano entwickelte Atomic-Armor-Technologie in künftige Batterieprodukte einzubeziehen. Forge Nano beschreibt Atomic Armor als nanoskaliges Beschichtungssystem auf Basis der Atomic-Layer-Deposition-Technologie. Quelle:https://www.globenewswire.com/news-release/2026/06/25/3317520/0/en/forge-nano-forms-landmark-strategic-partnership-with-samsung-sdi-to-enable-u-s-production-of-advanced-battery-cells.html?hss_channel=lcp-12907090

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CATL nimmt Lithium-Mine in Jiangxi wieder in Betrieb

Der chinesische Batteriehersteller CATL hat die Jianxiawo-Lithium-Mine in Yichun in der Provinz Jiangxi wieder in Betrieb genommen. Damit kommt zusätzliche Kapazität in einen Markt, der bereits seit längerer Zeit von einem Überangebot geprägt ist. Laut chinesischer Medienberichte erhielt das Unternehmen am 29. Juni die erforderliche Sicherheitsgenehmigung. Am Abend desselben Tages soll die Produktion wieder angelaufen sein. Die Mine zählt zu den größten einzelnen Lepidolith-Vorkommen weltweit. Ihre jährliche Kapazität liegt bei rund 100.000 Tonnen Lithiumcarbonat. Vor der Stilllegung deckte Jianxiawo etwa 8 bis 10 Prozent der chinesischen Lithiumcarbonat-Produktion ab. Neustart verzögerte sich mehrmals CATL hatte die Produktion am 10. August 2025 ausgesetzt, da eine zentrale Bergbaulizenz am Vortag abgelaufen war. Das Unternehmen erklärte damals, die Verlängerung der Genehmigung voranzutreiben. Zugleich hieß es, die Auswirkungen auf das Gesamtgeschäft seien gering. Der Neustart verzögerte sich jedoch mehrfach. Eine für das chinesische Neujahrsfest im Februar erwartete Wiederaufnahme blieb aus. Nach Einschätzung des Mysteel-Analysten Li Pan könnte die Mine im zweiten Halbjahr mehr als 45.000 Tonnen zusätzliche Lithiumcarbonat-Kapazität beisteuern, sofern der reguläre Betrieb ab Juli aufgenommen wird. Quelle:https://cnevpost.com/2026/07/01/catl-restarts-jiangxi-lithium-mine/

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IBPC 2026 verlängert Call for Abstracts bis 10. Juli

Die 9. International Battery Production Conference (IBPC) hat die Frist für die Einreichung von Abstracts verlängert. Beiträge können bis zum 10. Juli 2026 über die offizielle Einreichungsseite eingereicht werden. Die Konferenz findet am 4. und 5. November 2026 im Steigenberger Parkhotel in Braunschweig statt. Im Mittelpunkt stehen technische und wissenschaftliche Fragen der Batterieproduktion. Fachbeiträge zur Batterieproduktion gesucht Der Call for Abstracts richtet sich an Fachleute aus Forschung und Industrie, die aktuelle Arbeiten zur Batterieproduktion vorstellen möchten. Laut Veranstalter umfasst das Themenspektrum Batteriesysteme der nächsten Generation, nachhaltige Produktionsverfahren, Prozessoptimierung in der Lithium-Ionen-Batteriefertigung, Recycling sowie Modellierung und KI-gestützte Produktionsansätze. IBPC findet 2026 erneut in Braunschweig statt Die IBPC wird von der Innovationsgesellschaft Technische Universität Braunschweig mbH gemeinsam mit Partnern aus dem BLB+-Netzwerk, der TU Braunschweig und dem Fraunhofer IST organisiert. Zudem erfolgt die Veranstaltung in Kooperation mit dem VDMA Battery Production. Die Konferenz ist als internationale Plattform für den Austausch zur Batterieproduktion konzipiert. Sie bringt Akteure aus Wissenschaft, Industrie und anwendungsnaher Forschung zusammen. Weitere Informationen stellt der Veranstalter auf der offiziellen Website der International Battery Production Conference bereit.

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Ford-CATL-Batterieprojekt in Michigan startet Produktion

Das gemeinsam von Ford und CATL aufgebaute Batteriewerk in den USA ist laut Angaben von CATL-Vizepräsident Meng Xiangfeng im Juni fertiggestellt worden und hat die Produktion aufgenommen. Dabei handelt es sich nicht um ein Joint Venture, sondern um ein Lizenz- und Dienstleistungsmodell. Ford besitzt das Werk und CATL liefert die Technologie für Lithium-Eisenphosphat-Zellen sowie Unterstützung beim Aufbau und Betrieb. Ursprünglich hatte Ford im Februar 2023 angekündigt, 3,5 Milliarden US-Dollar in das Werk im US-Bundesstaat Michigan zu investieren. Die geplante Jahreskapazität lag damals bei 35 Gigawattstunden. Damit sollten Batterien für rund 400.000 Elektrofahrzeuge entstehen. Nach politischem Druck wurde das Projekt jedoch vorübergehend gestoppt. Im November 2023 nahm Ford die Planung wieder auf, reduzierte jedoch die Investition und die Kapazität auf 2 Milliarden US-Dollar bzw. 20 Gigawattstunden. Teil der Kapazität soll Energiespeicher bedienen Laut Caixin blieb das LFP-Projekt mit CATL im Kern bestehen. Ein Teil der Kapazität soll jedoch nach der aktuellen Planung auf Energiespeicherprodukte entfallen.  Mitte Juni teilte Ford mit, dass die vollständige Prozess-Erprobung der ersten prismatischen LFP-Zellen im Werk abgeschlossen wurde. Die Zellen werden derzeit nach CATL-Spezifikationen validiert. Die ersten Batterien für Fahrzeuge sollen noch dieses Jahr geliefert werden. Sie sind für den Einsatz in preisgünstigen und mittelgroßen elektrischen Pick-up-Modellen von Ford geplant. Ford plant außerdem, ein bestehendes Werk für Traktionsbatterien auf Basis von CATL-Technologie für stationäre Speicher umzurüsten. Quelle:https://cnevpost.com/2026/06/30/ford-catl-backed-battery-plant-completed/

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Sicona erhält 45 Millionen Dollar für Anodenmaterial-Produktion in Wollongong

Die australische Batteriematerialfirma Sicona Battery Technologies hat eigenen Angaben zufolge eine Förderung über 45 Millionen Dollar von der Australian Renewable Energy Agency erhalten. Mit dem Geld will das australische Unternehmen seine erste Produktionsanlage im kommerziellen Maßstab für Silizium-Kohlenstoff-Anodenmaterial aufbauen und betreiben. Das Material wird unter der Bezeichnung SiCx vermarktet.  Die Produktion soll bis zu 230 Tonnen pro Jahr erreichen. Diese Menge ist vor allem für die Qualifizierung bei Kunden und erste kommerzielle Verkäufe vorgesehen. Sicona prüft derzeit gemeinsam mit BlueScope Steel Limited, ob das Werk auf dem Port-Kembla-Areal von BlueScope errichtet werden kann. Dazu haben beide Unternehmen eine Exklusivitätsvereinbarung geschlossen. Silizium-Kohlenstoff statt reiner Graphit-Anoden Laut Sicona soll SiCx die Energiedichte von Lithium-Ionen-Batterien um mehr als 20 Prozent erhöhen. Zudem nennt das Unternehmen Ladegeschwindigkeiten, die mehr als 40 Prozent über denen konventioneller Graphitanoden liegen sollen. Die Technologie sei mit bestehenden Produktionslinien für Lithium-Ionen-Batterien kompatibel. Das Unternehmen verweist auf unabhängige Tests und Bewertungen durch globale Batteriehersteller und Fahrzeugunternehmen. Schritt vom Labor in die Lieferkette Sicona sieht Anwendungen nicht nur in Elektrofahrzeugen. Genannt werden auch KI-Rechenzentren, Elektrowerkzeuge, Verteidigung, Robotik und Drohnen. Die Anlage in Wollongong soll dabei helfen, den Prozess im kommerziellen Maßstab zu validieren. Das Projekt folgt auf eine im Mai 2025 geschlossene Lizenz- und Strategiepartnerschaft mit Himadri in Indien inklusive einer Folgeinvestition von 17,5 Millionen australischen Dollar. Parallel dazu plant Sicona eine Anlage mit einer Jahreskapazität von 6.500 Tonnen. Langfristig strebt das Unternehmen eine Ausweitung auf 26.500 Tonnen an. Quelle:https://www.prnewswire.com/news-releases/sicona-lands-45m-arena-grant-to-open-battery-materials-production-facility-in-wollongong-302812932.html

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OCSiAl liefert Nanoröhren für PowerCo-Zellplattform in Salzgitter

Der luxemburgische Nanoröhren-Experte OCSiAl hat mit der Batteriesparte des Volkswagen-Konzerns, PowerCo, eine Liefervereinbarung unterschrieben. Im Rahmen dieser Kooperation wird OCSiAl PowerCo mit einwandigen Kohlenstoff-Nanoröhren für die Unified-Cell-Batterieplattform beliefern. Die Materialien sind für die Anlage in Salzgitter vorgesehen. Laut Unternehmensangaben sollen sie dort in Graphitanoden eingesetzt werden. OCSiAl beschreibt die Nanoröhren als leitfähige Additive. Sie sollen die elektrische Leitfähigkeit von Graphitanoden erhöhen und die Wärmeableitung verbessern. Das Unternehmen leitet daraus Vorteile bei Ladeleistung, Entladeleistung, Sicherheit und Lebensdauer der Batteriezellen ab.  Lieferung aus europäischer Produktion Die Lieferung soll aus dem OCSiAl-Werk in Serbien erfolgen. Damit würde ein Teil der Beschaffung kritischer Batteriematerialien innerhalb Europas erfolgen. Laut OCSiAl hat der Standort sämtliche Qualitäts- und Zuverlässigkeitsanforderungen erfüllt und wurde von PowerCo auditiert. Auch andere Batteriehersteller aus Europa und Asien sollen Audits durchgeführt haben. OCSiAl vermarktet seine einwandigen Kohlenstoff-Nanoröhren unter der Marke TUBALL. Nach Unternehmensangaben beliefert der Hersteller die Mehrheit der europäischen Produzenten von Batterien für Elektrofahrzeuge. Die Materialien kommen demnach in den Kathoden- und Anodensystemen von Lithium-Ionen-Batterien zum Einsatz. OCSiAl verweist zudem auf rund eine Million Elektrofahrzeuge, deren Batterien bereits Nanoröhren des Unternehmens enthalten. Im November 2025 kündigte OCSiAl außerdem den Bau eines Werks für Graphen-Nanoröhren in Luxemburg an. Die Investition soll 300 Millionen US-Dollar betragen. Quelle:https://ocsial.com/de/news/ocsial-to-supply-single-wall-carbon-nanotubes-to-powercos-salzgitter-facility/

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Battery Production Days 2026: Bewerbungen für Start-up Challenge starten

Die Battery Production Days 2026 rücken Start-ups aus der Batterieproduktion stärker in den Fokus. Für die BPD Start-up Challenge können sich junge Unternehmen vom 1. Juli bis zum 31. August bewerben. Die zweite Ausgabe der Battery Production Days findet am 20. und 21. Oktober 2026 in Aachen statt. Bewerbungsphase startet Anfang Juli Die Challenge richtet sich an Start-ups, die Technologien und Lösungen für die künftige Batteriefertigung entwickeln. Die Bewerbung erfolgt über ein Online-Formular, zusätzlich ist ein Pitch Deck einzureichen. Die eingegangenen Bewerbungen werden von einer Jury aus Industrie und angewandter Forschung geprüft. Finalisten präsentieren sich in Aachen Die ausgewählten Finalisten präsentieren ihre Lösungen bei den Battery Production Days 2026 in Form von Live-Pitches auf der Bühne sowie mit einer möglichen Präsenz im Ausstellungsbereich. Damit erhalten die Start-ups Zugang zu einem Fachpublikum aus den Bereichen Batterieindustrie, Produktion und angewandte Forschung. Die Battery Production Days finden im Manfred-Weck-Haus in Aachen statt. Geplant sind 250 Teilnehmende, sechs Sessions und mehr als 15 Stunden Networking. Die Veranstaltung richtet sich unter anderem an Führungskräfte, Produktionsverantwortliche, Ingenieurinnen und Ingenieure, Forschende sowie Start-ups und Unternehmen aus der Batteriewertschöpfungskette. Tickets für die Konferenz sind bereits über die Registrierungsseite verfügbar. Weitere Informationen zur Bewerbung stehen auf der Seite der BPD Start-up Challenge.

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