Battery-News

Autorenname: Cornelius Karow

Matthews Engineering nimmt Entwicklungszentrum in Vreden vollständig in Betrieb

Matthews Engineering hat sein neues Entwicklungszentrum in Vreden vollständig in Betrieb genommen. Laut Unternehmensangaben ist dort nun auch die Demonstrations- und Testlinie „MEODEO” verfügbar. Damit könne das Zentrum nun Prozesse für Batterien und Energiespeicher vom Labor bis zur industriellen Fertigung abbilden. Das im Mai 2025 eröffnete Zentrum umfasst 1.000 Quadratmeter. Es ist auf die Bereiche Entwicklung, Tests und Prozessoptimierung im Bereich Energiespeicher ausgelegt. Laut Unternehmensangaben soll die Anlage die Lücke zwischen Laborvalidierung, Pilotversuchen und industrieller Fertigung verkleinern. MEODEO als 1:1-Testlinie Matthews beschreibt die MEODEO-Anlage als vollmaßstäbliche Demonstrations- und Testlinie für die Entwicklung und Herstellung trockener Batterieelektroden. Kunden sollen dort Prozessdaten gewinnen, die auf die eigenen Produktionslinien übertragbar sind. Die Anlage ist laut Unternehmensangaben für Gigafactory-Umgebungen kommerziell verfügbar. Sie kann unter anderem hinsichtlich Walzenanzahl, Walzenhärte, Betriebsgeschwindigkeit und Wickelkonzept angepasst werden. Die Multi-Roll-Kalandrierung verarbeitet Elektrodenbreiten von bis zu 850 Millimetern. Matthews nennt eine mögliche Betriebsgeschwindigkeit von bis zu 150 Metern pro Minute.  Testumgebung für mehrere Prozessschritte Das Entwicklungszentrum kombiniert laut Unternehmensangaben Labor-, Pilot- und Produktionsanlagen. Neben trockenen Elektroden nennt Matthews auch Separatorfolien, Bipolarplatten-Prägung und Membranbeschichtung als Anwendungsfelder. Trockenräume mit weniger als einem Prozent relativer Luftfeuchte und Reinraumbedingungen sollen Tests feuchtigkeitsempfindlicher Materialien ermöglichen. Das Zentrum sei zudem in ein größeres Entwicklungsnetzwerk eingebunden. Dazu gehören Kapazitäten für Beschichtungen und Separatorfolien. Quelle:https://matthews-engineering.com/de/einblicke/presse-mitteilungen/development-center-vreden-meodeo/

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CATL nimmt Testzentrum für Energiespeicher in Betrieb

Der chinesische Batteriehersteller CATL hat in Xiamen ein neues Test- und Validierungszentrum für Energiespeicher in Betrieb genommen. Die Anlage umfasst nach Unternehmensangaben zehn Hektar und kostete rund drei Milliarden Yuan, umgerechnet etwa 440 Millionen US-Dollar. CATL bezeichnet die Einrichtung als die größte Testplattform dieser Art. In dem Zentrum sollen stationäre Batteriespeicher vor der Auslieferung unter realitätsnahen Bedingungen getestet werden. Damit reagiert CATL auf ein bekanntes Problem der Branche: Viele Speicherprojekte erreichen im Betrieb offenbar nicht die erwartete Leistung. Laut Unternehmensangaben arbeitet fast jede fünfte große Speicheranlage weltweit unter Plan. Zudem hätten 46,5 Prozent der Systeme Netzanschlussverzögerungen von mehr als zwei Monaten. Fokus auf Netzanschluss, Sicherheit und extreme Bedingungen Kern der Anlage sind fünf Labore. In diesen werden unter anderem das Netzanschlussverhalten, die Hochvolt-Sicherheit, thermische Risiken, die Umweltbeständigkeit und die elektromagnetische Verträglichkeit geprüft. CATL nennt einen 35-kV-/100-MVA-Netzsimulator, Prüfungen bis 500 kV und eine Brandtesthalle mit 20-MW-Kalorimeter als zentrale Ausstattungsmerkmale. Auch vollständige 40-Fuß-Container sollen unter Hochleistungsbetrieb getestet werden können. Der Schritt passt zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Nach Angaben von Reuters erwartet CATL, dass Energiespeicher bis 2030 die Hälfte des weltweiten Umsatzes ausmachen werden. Derzeit liege der Anteil bei etwa 25 Prozent, vor fünf Jahren waren es lediglich zwei Prozent. Batterien für Elektrofahrzeuge bleiben mit rund drei Vierteln der Verkäufe aktuell noch das Hauptgeschäft. Quellen:https://www.catl.com/en/news/6815.htmlhttps://www.reuters.com/business/energy/chinese-battery-maker-catl-expects-energy-storage-make-up-half-global-sales-by-2026-06-04/

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Podcast zur Lage der europäischen Batterieindustrie mit Prof. Heiner Heimes

In der aktuellen Folge von „eMobility Insights“ spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Prof. Heiner Heimes vom PEM der RWTH Aachen über den Stand der europäischen Batteriezellproduktion. Das Gespräch ordnet ein, warum viele ursprüngliche Ausbaupläne inzwischen deutlich zurückgenommen wurden. Laut electrive sind die angekündigten Zellproduktionskapazitäten in Europa von rund 2.000 auf unter 1.000 Gigawattstunden pro Jahr gesunken. Heimes sieht die zentrale Schwierigkeit weniger im Bau neuer Fabriken als im stabilen Hochlauf der Produktion. Entscheidend seien Qualität, geringe Ausschussraten und ausreichend Kapital. Der Podcast behandelt auch die Folgen des Falls Northvolt für das Vertrauen in europäische Batterieprojekte. Zugleich verweist Heimes auf Felder, in denen Europa weiterhin Ansatzpunkte hat, darunter Recycling, Testinfrastruktur sowie Modul- und Packfertigung. Auch PowerCo, die Batterietochter von Volkswagen, wird als wichtiger Prüfstein genannt. Der Beitrag bietet damit eine nüchterne Einordnung der Frage, welche Rolle Europa in der Batterie-Wertschöpfung noch einnehmen kann. Den Podcast gibt es hier bei electrive:Zum Gespräch mit Heiner Heimes

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Vianode und cylib prüfen Recycling-Graphit für Batterieanoden

Vianode und cylib wollen beim Einsatz von recyceltem Graphit für Batterien zusammenarbeiten. Am 2. Juni 2026 haben die Unternehmen dazu eine Absichtserklärung unterzeichnet. Nach weiteren Prüfungen und erfolgreichen Ergebnissen wollen beide Seiten über eine kommerzielle Vereinbarung verhandeln. Im Mittelpunkt steht Graphitkonzentrat, das cylib aus recycelten Batteriematerialien gewinnt. Vianode soll untersuchen, ob sich dieses Material für Anoden der nächsten Batteriegeneration eignet. Dazu sind Tests, Rezepturentwicklungen und Pilotprojekte vorgesehen. Ziel ist es, die technische Eignung für eine spätere Nutzung im kommerziellen Maßstab zu bewerten. Im Rahmen der geplanten Zusammenarbeit soll cylib Graphitkonzentrat aus Batterieabfällen, schwarzer Masse oder Produktionsausschuss zurückgewinnen. Die dafür genutzte wasserbasierte OLiC-Technologie erreicht laut Unternehmensangaben Rückgewinnungsraten von über 90 Prozent für Lithium, Graphit, Nickel, Kobalt und Mangan. Außerdem soll der CO₂-Fußabdruck um 80 Prozent niedriger liegen als bei der Primärgewinnung. Quelle:https://www.vianode.com/news/vianode-and-cylib-are-joining-forces-to-close-the-loop-on-battery-graphite

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Tesla hält vorerst an Graphit-Vertrag mit Syrah fest

Tesla hat seine Absicht zurückgezogen, den Liefervertrag mit dem australischen Unternehmen Syrah Resources zu beenden. Hintergrund war ein angeblicher Qualitätsmangel bei Proben von aktivem Anodenmaterial aus der Anlage Vidalia im US-Bundesstaat Louisiana. Nach Angaben von Syrah akzeptiert Tesla nun, dass das Unternehmen konforme Proben produziert und ausreichende Fortschritte bei der Behebung des beanstandeten Mangels erzielt hat. Damit ist der konkrete Kündigungsvorbehalt aus der Mitteilung vom Juli 2025 zunächst vom Tisch. Endgültige Freigabe bleibt offen Der Vertrag aus dem Jahr 2021 sah vor, dass Syrah Tesla über vier Jahre hinweg 8.000 Tonnen Graphit-Anodenmaterial aus Vidalia liefern sollte. Die Anlage hat laut Syrah eine Kapazität von 11.250 Tonnen aktivem Anodenmaterial pro Jahr und ist der einzige vertikal integrierte, großskalige Produzent von Anodenmaterialien außerhalb Chinas. Trotz der Entspannung ist die Vereinbarung nicht endgültig abgesichert. Syrah weist selbst darauf hin, dass Tesla weiterhin das bestehende Recht behält, den Vertrag zu kündigen, falls das Material aus Vidalia die finale Qualifikation nicht erreicht. Das Unternehmen befindet sich eigenen Angaben zufolge in fortgeschrittenen Phasen der Qualifikationstests mit Tesla. Quellen:https://www.reuters.com/business/autos-transportation/tesla-withdraws-termination-notice-graphite-supply-deal-with-australias-syrah-2026-05-31/https://www.syrahresources.com.au/investors/asx-announcements

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Eni und Seri Industrial planen Lieferkette für stationäre Batteriespeicher

Eni Industrial Evolution, ein Unternehmen des italienischen Energiekonzerns Eni, und FIB, eine Tochtergesellschaft der italienischen Seri Industrial Group, haben eine Vereinbarung zum Aufbau einer integrierten Lieferkette für Lithium-Eisenphosphat-Batterien unterzeichnet.  Das Projekt umfasst die Produktion von Batteriezellen und -modulen sowie die Montage von Systemen für stationäre Energiespeicher. Auch Anwendungen für industrielle und gewerbliche Elektromobilität sind vorgesehen. Später könnten zudem das Recycling, die Rückgewinnung von Materialien und die Herstellung von aktivem Kathodenmaterial hinzukommen. Gigafactory bis 2029 geplant Im Rahmen der Vereinbarung soll FIB die industriellen Aktivitäten an seinem Standort in Teverola in der Provinz Caserta ausbauen. Dort ist nach Angaben der Unternehmen bereits eine Anlage zur Produktion von Lithium-Eisenphosphat-Zellen in Betrieb. Darüber hinaus soll die gemeinsame Gesellschaft Eni Storage System bis zur ersten Hälfte des Jahres 2027 eine Montagelinie für Batteriespeichersysteme im Versorgungsmaßstab am Standort Teverola-Brindisi fertigstellen. Bis 2029 ist zudem eine zweite Gigafactory geplant. Diese soll Zellen und Module mit einer Jahreskapazität von mehr als 8 GWh produzieren. Die Unternehmen verfolgen das Ziel, mehr als zehn Prozent des europäischen Marktes für stationäre Batterien zu erreichen. Im Rahmen der Vereinbarung erwirbt Eni Industrial Evolution 30 Prozent an einer neu gegründeten Gesellschaft von FIB. FIB behält 70 Prozent. Die neue Einheit soll sich mit kommerzieller Entwicklung, Beschaffung und Engineering befassen. Der feste Kaufpreisanteil liegt bei 55 Millionen Euro, wobei zusätzlich mögliche Preisanpassungen vorgesehen sind. Quelle:https://seri-industrial.it/wp-content/uploads/2026/05/PR_EIE_SERI.pdf

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LG Energy Solution Vertech liefert Batteriespeicher an DTE Energy in Michigan.

LG Energy Solution Vertech hat eine Liefervereinbarung mit DTE Energy für Batteriespeichersysteme in Michigan angekündigt. Laut Unternehmensangaben umfasst die Vereinbarung acht Projekte mit einer Gesamtleistung von 1,5 Gigawatt und einer Speicherkapazität von 6 Gigawattstunden. Die Systeme sollen innerhalb von zwei Jahren geliefert werden. Batteriezellen aus Nordamerika vorgesehen LG Energy Solution will die Systeme mit Batteriezellen aus Michigan sowie aus weiteren Werken in den USA und Kanada bestücken. DTE Energy stellt die Vereinbarung in Zusammenhang mit dem wachsenden Strombedarf durch neue Rechenzentren. Als Beispiel nennt DTE den genehmigten Vertrag für ein Oracle-Rechenzentrum in Saline Township. Die von Oracle finanzierten Batteriespeichersysteme sollen ausreichen, um den Anteil des Unternehmens am Clean-Energy-Standard Michigans für Batteriespeicher bis 2030 zu erfüllen. Quelle:https://news.lgensol.com/company-news/press-releases/4978

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Basquevolt stellt Lithium-Metall-Batteriezelle vor

Der spanische Batterieentwickler Basquevolt hat mit der BQV400L seine erste standardisierte Batteriezelle präsentiert. Laut Unternehmensangaben erreicht die Zelle eine gravimetrische Energiedichte von 402 Wh/kg und eine Kapazität von 27 Ah. Die Zelle nutzt eine NMC-Lithium-Metall-Chemie und soll eine Pulsleistung von 8,9 C ermöglichen. Sie werde in Spanien produziert, wobei rund 75 Prozent der Komponenten aus Europa stammen. Polymer-Elektrolyt als technischer Kern Laut Basquevolt nutzt die BQV400L erstmals in einem standardisierten Zellprodukt den proprietären Polymer-Elektrolyten des Unternehmens. Die Technologie soll für industrielle Anwendungen in Bereichen wie dem Automobilbau, der Luftfahrt und der stationären Energiespeicherung geeignet sein. Basquevolt präsentiert die Zelle als sogenannte Drop-in-Lösung, die mit bestehender Gigafactory-Infrastruktur kompatibel ist. Größere zusätzliche Investitionen in die Fertigung seien demnach nicht erforderlich. Die Markteinführung folgt auf eine Vereinbarung mit Ampere, der Elektrofahrzeug- und Softwareeinheit der Renault Group. Gemeinsam wollen beide Unternehmen Lithium-Metall-Batterien für künftige Elektrofahrzeuge entwickeln und unter realen automobilen Bedingungen validieren. Basquevolt betrachtet die BQV400L als Zwischenschritt auf dem Weg zur Industrialisierung seiner Festkörperbatterietechnologie. Quelle:https://basquevolt.com/en/news/news/BASQUEVOLT_Launches_BQV400L

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DHL baut Batterielogistik in Holtum aus

Der Logistikdienstleister DHL Supply Chain hat im niederländischen Holtum den Grundstein für ein europäisches Batterielogistikzentrum gelegt. Der Standort soll Anfang 2027 in Betrieb genommen werden und über rund 17.000 Quadratmeter Lager- und Servicefläche für Hochvoltbatterien verfügen. Laut Unternehmensangaben wird die Anlage eng mit dem benachbarten Automobilstandort von DHL Supply Chain verzahnt sein. Der neue Hub ist für Batterien vorgesehen, die in Elektrofahrzeugen sowie in Batterie-Energiespeichersystemen eingesetzt werden. Dazu zählen auch Heim- und Solarspeicher. DHL reagiert damit eigenen Angaben zufolge auf eine steigende Nachfrage nach spezialisierten Logistiklösungen für Batterien.  Technische Services für den Batterielebenszyklus Neben der Lagerung sollen am Standort auch technische Dienstleistungen angeboten werden. Dazu zählen Diagnose- und Leistungstests, Laden und Konditionieren, Instandsetzung, Reverse Logistics sowie die Vorbereitung für Recyclingprozesse. Damit will DHL mehrere Schritte des Batterielebenszyklus an einem Standort bündeln. Die Nähe zum bestehenden Automotive- und Ersatzteilstandort ist dabei ein zentraler Bestandteil des Konzepts. Beide Standorte sollen einen integrierten Campus bilden. Zielgruppe sind Kunden aus den Bereichen Elektromobilität, Industrie und Energiebranche. Holtum liegt nahe wichtiger Verkehrsachsen zwischen den Niederlanden, Belgien und Deutschland. Zudem verweist DHL auf die Nähe zu einem Container- und Binnenschiffterminal am Juliana-Kanal. Dadurch erhalten Kunden weitere Transportoptionen. Der Neubau ist Teil der Strategie 2030 der DHL Group. Das Unternehmen ordnet die Batterielogistik dem Bereich „New Energy“ zu und sieht in diesem Bereich weiteres Wachstumspotenzial in Europa. Quelle:https://group.dhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2026/dhl-supply-chain-spatenstich-fuer-europaeisches-batterielogistikzentrum-in-den-niederlanden.html

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SK On beendet US-Batteriepartnerschaft mit Ford

Der südkoreanische Batteriehersteller SK On zieht sich aus der gemeinsamen Batteriepartnerschaft mit Ford in den USA zurück und wird sein Werk in Tennessee künftig allein betreiben. Die bisherige BlueOval-SK-Anlage in Tennessee wurde in „SK On Tennessee” umbenannt. Ford übernimmt im Gegenzug die alleinige Kontrolle über zwei Batteriewerke im Bundesstaat Kentucky. Die Neuordnung ist fünf Monate nach der Auflösung des Joint Ventures abgeschlossen worden. Die Partnerschaft war im Jahr 2022 gegründet worden, als die Erwartungen an die Nachfrage nach Elektroautos deutlich optimistischer waren. Finanzielle Entlastung für SK On Für SK On steht bei der Trennung vor allem die finanzielle Entlastung im Vordergrund. Das Unternehmen erwartet, dass sich die Schuldenlast durch das Ende der bisherigen Gemeinschaftsstruktur um rund 5,4 Billionen Won (umgerechnet etwa 3,6 Milliarden US-Dollar) verringert. Zusätzlich rechnet SK On mit jährlichen Einsparungen bei den Zinskosten von rund 180 Millionen US-Dollar. Auch bei den Abschreibungen soll die neue Struktur entlasten. Das Unternehmen stellt die Entscheidung daher als Schritt zur Stärkung der eigenen Finanzstruktur und zur effizienteren Steuerung der US-Aktivitäten dar. Quellen:https://en.yna.co.kr/view/AEN20260521011400320https://askinno.com/global/archives/154659

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