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Porsche gründet JV mit Customcells

Die Porsche AG gründet mit dem deutschen Batterieproduzenten Customcells ein Joint Venture (JV) zur Herstellung von Hochleistungsbatterien. Laut Porsche sollen die Akkus die Ladezeiten deutlich reduzieren. Der Sportwagenbauer plant die Investition eines hohen zweistelligen Millionenbetrags in die neue Cellforce Group. Der Porsche-Anteil soll 80 Prozent betragen.

UK verhandelt zum Bau von Batteriewerken

Die Regierung Großbritanniens steht mit sechs Unternehmen für den Bau von Batteriefabriken für Elektro-Autos in Kontakt. Medienberichten zufolge handelt es sich dabei um Ford, LG und Samsung sowie Nissan, InoBat und Britishvolt. Unklar sei bislang, ob es sich um Werke zur Herstellung von Batteriezellen oder zur Montage von Batteriemodulen und -systemen handeln soll.

Rennen ums Material: VW sucht Partner

Volkswagen steht in Gesprächen mit Zulieferern, um sich durch Partnerschaften den direkten Zugang zu Rohstoffen für E-Fahrzeug-Batterien zu sichern. Außerdem scheint VW kurz davor zu sein, einen Partner für sein geplantes Werk in Salzgitter zu finden. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf ein Vorstandsmitglied von Volkswagen.

Morrow plant Anlauf schon für Mitte 2022

Das 2020 gegründete Unternehmen „Morrow Batteries“ bereitet den Auftakt seiner Produktion offenbar bereits für die nächsten zwölf Monate vor. Laut einem norwegischen Medienbericht werden für die Pilotproduktion derzeit Allianzen gegründet und mit hohem Tempo Fachkräfte eingestellt. Ziel sei es, frühzeitig die geplante Gigafactory im Landkreis Agder zu etablieren.

Northvolt: VW legt 500 Millionen Euro nach

Volkswagen hat zusätzlich eine halbe Milliarde Euro in seinen Batteriezellpartner Northvolt investiert. Damit beteiligt sich der Wolfsburger Automobilkonzern eigenen Angaben zufolge an einer Finanzierungsrunde der Schweden, die umgerechnet insgesamt rund 2,26 Milliarden Euro für den Ausbau von Produktion, Recycling und Entwicklung von Batteriezellen erhielten.

Apple verhandelt mit Batterieherstellern

Apple steht offenbar mit den chinesischen Batterieproduzenten CATL und BYD in frühen Verhandlungen. Laut der Nachrichtenagentur Reuters lotet der iPhone-Hersteller derzeit eine mögliche Zulieferung von Batterien für ein seit längerem geplantes eigenes Elektromobil aus. Dabei könnten Lithium-Eisenphosphat-Batterien im Mittelpunkt stehen.

CATL nimmt Shanghai in den Blick

Die Contemporary Amperex Technology Ltd (CATL) aus dem Südosten Chinas plant den Bau einer neuen Batteriefertigungsstätte in Shanghai. Die dortige Großansiedlung würde das Unternehmen in die Nähe der chinesischen Produktionsbasis von Tesla bringen. CATL hatte 2020 als exklusiver Tesla-Zulieferer die Versorgung der „Model 3“-Fahrzeuge begonnen.