Battery-News

Autorenname: Cornelius Karow

Eni und Seri Industrial planen Lieferkette für stationäre Batteriespeicher

Eni Industrial Evolution, ein Unternehmen des italienischen Energiekonzerns Eni, und FIB, eine Tochtergesellschaft der italienischen Seri Industrial Group, haben eine Vereinbarung zum Aufbau einer integrierten Lieferkette für Lithium-Eisenphosphat-Batterien unterzeichnet.  Das Projekt umfasst die Produktion von Batteriezellen und -modulen sowie die Montage von Systemen für stationäre Energiespeicher. Auch Anwendungen für industrielle und gewerbliche Elektromobilität sind vorgesehen. Später könnten zudem das Recycling, die Rückgewinnung von Materialien und die Herstellung von aktivem Kathodenmaterial hinzukommen. Gigafactory bis 2029 geplant Im Rahmen der Vereinbarung soll FIB die industriellen Aktivitäten an seinem Standort in Teverola in der Provinz Caserta ausbauen. Dort ist nach Angaben der Unternehmen bereits eine Anlage zur Produktion von Lithium-Eisenphosphat-Zellen in Betrieb. Darüber hinaus soll die gemeinsame Gesellschaft Eni Storage System bis zur ersten Hälfte des Jahres 2027 eine Montagelinie für Batteriespeichersysteme im Versorgungsmaßstab am Standort Teverola-Brindisi fertigstellen. Bis 2029 ist zudem eine zweite Gigafactory geplant. Diese soll Zellen und Module mit einer Jahreskapazität von mehr als 8 GWh produzieren. Die Unternehmen verfolgen das Ziel, mehr als zehn Prozent des europäischen Marktes für stationäre Batterien zu erreichen. Im Rahmen der Vereinbarung erwirbt Eni Industrial Evolution 30 Prozent an einer neu gegründeten Gesellschaft von FIB. FIB behält 70 Prozent. Die neue Einheit soll sich mit kommerzieller Entwicklung, Beschaffung und Engineering befassen. Der feste Kaufpreisanteil liegt bei 55 Millionen Euro, wobei zusätzlich mögliche Preisanpassungen vorgesehen sind. Quelle:https://seri-industrial.it/wp-content/uploads/2026/05/PR_EIE_SERI.pdf

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LG Energy Solution Vertech liefert Batteriespeicher an DTE Energy in Michigan.

LG Energy Solution Vertech hat eine Liefervereinbarung mit DTE Energy für Batteriespeichersysteme in Michigan angekündigt. Laut Unternehmensangaben umfasst die Vereinbarung acht Projekte mit einer Gesamtleistung von 1,5 Gigawatt und einer Speicherkapazität von 6 Gigawattstunden. Die Systeme sollen innerhalb von zwei Jahren geliefert werden. Batteriezellen aus Nordamerika vorgesehen LG Energy Solution will die Systeme mit Batteriezellen aus Michigan sowie aus weiteren Werken in den USA und Kanada bestücken. DTE Energy stellt die Vereinbarung in Zusammenhang mit dem wachsenden Strombedarf durch neue Rechenzentren. Als Beispiel nennt DTE den genehmigten Vertrag für ein Oracle-Rechenzentrum in Saline Township. Die von Oracle finanzierten Batteriespeichersysteme sollen ausreichen, um den Anteil des Unternehmens am Clean-Energy-Standard Michigans für Batteriespeicher bis 2030 zu erfüllen. Quelle:https://news.lgensol.com/company-news/press-releases/4978

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Basquevolt stellt Lithium-Metall-Batteriezelle vor

Der spanische Batterieentwickler Basquevolt hat mit der BQV400L seine erste standardisierte Batteriezelle präsentiert. Laut Unternehmensangaben erreicht die Zelle eine gravimetrische Energiedichte von 402 Wh/kg und eine Kapazität von 27 Ah. Die Zelle nutzt eine NMC-Lithium-Metall-Chemie und soll eine Pulsleistung von 8,9 C ermöglichen. Sie werde in Spanien produziert, wobei rund 75 Prozent der Komponenten aus Europa stammen. Polymer-Elektrolyt als technischer Kern Laut Basquevolt nutzt die BQV400L erstmals in einem standardisierten Zellprodukt den proprietären Polymer-Elektrolyten des Unternehmens. Die Technologie soll für industrielle Anwendungen in Bereichen wie dem Automobilbau, der Luftfahrt und der stationären Energiespeicherung geeignet sein. Basquevolt präsentiert die Zelle als sogenannte Drop-in-Lösung, die mit bestehender Gigafactory-Infrastruktur kompatibel ist. Größere zusätzliche Investitionen in die Fertigung seien demnach nicht erforderlich. Die Markteinführung folgt auf eine Vereinbarung mit Ampere, der Elektrofahrzeug- und Softwareeinheit der Renault Group. Gemeinsam wollen beide Unternehmen Lithium-Metall-Batterien für künftige Elektrofahrzeuge entwickeln und unter realen automobilen Bedingungen validieren. Basquevolt betrachtet die BQV400L als Zwischenschritt auf dem Weg zur Industrialisierung seiner Festkörperbatterietechnologie. Quelle:https://basquevolt.com/en/news/news/BASQUEVOLT_Launches_BQV400L

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DHL baut Batterielogistik in Holtum aus

Der Logistikdienstleister DHL Supply Chain hat im niederländischen Holtum den Grundstein für ein europäisches Batterielogistikzentrum gelegt. Der Standort soll Anfang 2027 in Betrieb genommen werden und über rund 17.000 Quadratmeter Lager- und Servicefläche für Hochvoltbatterien verfügen. Laut Unternehmensangaben wird die Anlage eng mit dem benachbarten Automobilstandort von DHL Supply Chain verzahnt sein. Der neue Hub ist für Batterien vorgesehen, die in Elektrofahrzeugen sowie in Batterie-Energiespeichersystemen eingesetzt werden. Dazu zählen auch Heim- und Solarspeicher. DHL reagiert damit eigenen Angaben zufolge auf eine steigende Nachfrage nach spezialisierten Logistiklösungen für Batterien.  Technische Services für den Batterielebenszyklus Neben der Lagerung sollen am Standort auch technische Dienstleistungen angeboten werden. Dazu zählen Diagnose- und Leistungstests, Laden und Konditionieren, Instandsetzung, Reverse Logistics sowie die Vorbereitung für Recyclingprozesse. Damit will DHL mehrere Schritte des Batterielebenszyklus an einem Standort bündeln. Die Nähe zum bestehenden Automotive- und Ersatzteilstandort ist dabei ein zentraler Bestandteil des Konzepts. Beide Standorte sollen einen integrierten Campus bilden. Zielgruppe sind Kunden aus den Bereichen Elektromobilität, Industrie und Energiebranche. Holtum liegt nahe wichtiger Verkehrsachsen zwischen den Niederlanden, Belgien und Deutschland. Zudem verweist DHL auf die Nähe zu einem Container- und Binnenschiffterminal am Juliana-Kanal. Dadurch erhalten Kunden weitere Transportoptionen. Der Neubau ist Teil der Strategie 2030 der DHL Group. Das Unternehmen ordnet die Batterielogistik dem Bereich „New Energy“ zu und sieht in diesem Bereich weiteres Wachstumspotenzial in Europa. Quelle:https://group.dhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2026/dhl-supply-chain-spatenstich-fuer-europaeisches-batterielogistikzentrum-in-den-niederlanden.html

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SK On beendet US-Batteriepartnerschaft mit Ford

Der südkoreanische Batteriehersteller SK On zieht sich aus der gemeinsamen Batteriepartnerschaft mit Ford in den USA zurück und wird sein Werk in Tennessee künftig allein betreiben. Die bisherige BlueOval-SK-Anlage in Tennessee wurde in „SK On Tennessee” umbenannt. Ford übernimmt im Gegenzug die alleinige Kontrolle über zwei Batteriewerke im Bundesstaat Kentucky. Die Neuordnung ist fünf Monate nach der Auflösung des Joint Ventures abgeschlossen worden. Die Partnerschaft war im Jahr 2022 gegründet worden, als die Erwartungen an die Nachfrage nach Elektroautos deutlich optimistischer waren. Finanzielle Entlastung für SK On Für SK On steht bei der Trennung vor allem die finanzielle Entlastung im Vordergrund. Das Unternehmen erwartet, dass sich die Schuldenlast durch das Ende der bisherigen Gemeinschaftsstruktur um rund 5,4 Billionen Won (umgerechnet etwa 3,6 Milliarden US-Dollar) verringert. Zusätzlich rechnet SK On mit jährlichen Einsparungen bei den Zinskosten von rund 180 Millionen US-Dollar. Auch bei den Abschreibungen soll die neue Struktur entlasten. Das Unternehmen stellt die Entscheidung daher als Schritt zur Stärkung der eigenen Finanzstruktur und zur effizienteren Steuerung der US-Aktivitäten dar. Quellen:https://en.yna.co.kr/view/AEN20260521011400320https://askinno.com/global/archives/154659

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Ganfeng Lithium startet Kleinserie mit Festkörperbatterien

Der chinesische Lithium-Produzent Ganfeng Lithium hat eigenen Angaben zufolge eine Kleinserienproduktion von Festkörperbatterien mit einer Energiedichte von 500 Wh/kg begonnen. Grundlage hierfür sind Protokolle eines Investorengesprächs, die das chinesische Unternehmen am Mittwoch veröffentlicht hat. Die Zelle habe eine Kapazität von 10 Ah und soll laut Ganfeng als erstes Festkörperprodukt dieser Größe die Marke von 500 Wh/kg erzielen. 400-Wh/kg-Zelle soll Validierung abgeschlossen haben Parallel dazu meldet Ganfeng Fortschritte bei einer Festkörperzelle mit 400 Wh/kg. Deren Lebensdauer habe in Tests mehr als 1.100 Ladezyklen überschritten. Zudem sei die technische Validierung abgeschlossen. Das Unternehmen sieht darin Potenzial für Anwendungen im größeren Maßstab. Der chinesische Lithiumkonzern verfolgt bei Festkörperbatterien zwei Entwicklungswege. Neben Lithium-Metall-Anoden arbeitet Ganfeng auch an Silizium-Kohlenstoff-Anoden. Das Ziel besteht darin, Hürden bei der Industrialisierung zu überwinden und die Massenproduktion von Batterien mit hoher spezifischer Energie zu beschleunigen. Auch bei den siliziumbasierten Anoden mache man Fortschritte. Ganfeng nennt dafür ein Produktfeld von 320 bis 480 Wh/kg. Eine 320-Wh/kg-Zelle habe bereits mehr als 1.000 Zyklen erreicht. Die 480-Wh/kg-Technologie sieht das Unternehmen eigenen Angaben zufolge auf Branchen-Spitzenniveau. Als Zielmärkte nennt Ganfeng hochwertige Elektrofahrzeuge, Anwendungen der sogenannten Low-Altitude Economy, Robotik und Unterhaltungselektronik. Die Hochenergiebatterien seien bereits im AE200-100 von Aerofugia Technology, der eVTOL-Sparte von Geely, eingesetzt worden. Quellen:https://cnevpost.com/2026/05/21/ganfeng-starts-small-scale-production-500-wh-kg-solid-state-batteries/https://static.cninfo.com.cn/finalpage/2026-05-20/1225321744.PDF

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Svolt plant Serienproduktion von Semi-Solid-State-Batterien bis September

Der chinesische Batteriehersteller Svolt Energy will bis September dieses Jahres Semi-Solid-State-Batterien in Serie fertigen. Die Kosten sollen dabei laut Unternehmensangaben auf dem Niveau herkömmlicher Lithium-Ionen-Batterien mit flüssigem Elektrolyt liegen. Bis Ende September sollen mehrere Fahrzeugmodelle mit den neuen Zellen ausgestattet werden. Auch eine Variante mit einer Kapazität von 100 Kilowattstunden soll dann in großer Serie produziert werden. Diese Informationen stammen von Yang Hongxin, dem Chairman und CEO von Svolt. In einem auf Weibo veröffentlichten Video erklärte er, ein Fokus der Zellen liege auf einer hohen Sicherheit im Betrieb. Zwischenlösung vor der Feststoffbatterie Semi-Solid-State-Batterien nutzen sowohl flüssige als auch feste Elektrolyte, um Ionen zwischen Kathode und Anode zu transportieren. Diese Technologie gilt als Zwischenschritt auf dem Weg zu Solid-State-Batterien, die ausschließlich mit festen Elektrolyten arbeiten. Deren Kommerzialisierung gilt weiterhin als schwierig. Yang bezeichnete den Weg zur Großserienfertigung als lang. Auch andere große Batteriehersteller arbeiten weiterhin an All-Solid-State-Batterien. CATL und BYD peilen laut Input zunächst eine Kleinserienfertigung für 2027 an.Quelle:https://cnevpost.com/2026/05/19/svolt-plans-mass-produce-hybrid-solid-liquid-batteries-september-liquid-battery-costs/

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Hunan Yuneng erhält Baugenehmigung für Kathodenproduktion in Mérida

Der chinesische Batteriematerialproduzent kann mit dem Bau der geplanten Kathodenfabrik Cato II im spanischen Mérida beginnen. Die endgültige Baugenehmigung wurde durch den Stadtrat erteilt. Anschließend wurde laut der Stadt auch die Übergabe des Grundstücks unterzeichnet. Das Werk soll im Industriepark Expacio Mérida entstehen. Vorgesehen ist eine Fläche von 54.800 Quadratmetern. Die Stadt nennt für das Vorhaben eine mögliche Gesamtinvestition von 600 bis 800 Millionen Euro in den kommenden Jahren. Die geplante Kapazität liegt demnach bei bis zu 300.000 Tonnen Kathodenmaterial pro Jahr. Das Projekt könnte nach Angaben der Stadt rund 500 direkte Arbeitsplätze schaffen. Während der Bauphase werden in Spitzenzeiten bis zu 200 Stellen erwartet. Das Unternehmen selbst kündigte das Spanien-Projekt im April 2024 erstmals mit einer Jahreskapazität von 50.000 Tonnen an. Die Planung sah die Produktion von LFP-Kathodenmaterial vor. Die Investition wurde damals mit 982 Millionen Yuan (etwa 125 Millionen Euro) beziffert. Der Bau sollte nach Erhalt der erforderlichen Genehmigungen rund 15 Monate dauern. Quellen:https://merida.es/el-ayuntamiento-concede-la-licencia-definitiva-para-el-mega-proyecto-de-la-fabrica-de-catodos/https://static.cninfo.com.cn/finalpage/2024-04-20/1219702297.PDF

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Ford beliefert EDF über neues Tochterunternehmen für Batteriespeicher

Die neu gegründete Ford Energy und EDF Power Solutions North America haben eine Rahmenvereinbarung über Batteriespeichersysteme mit einer Laufzeit von fünf Jahren geschlossen. EDF kann demnach jährlich bis zu 4 GWh an DC-Block-Systemen von Ford Energy beziehen. Über die gesamte Laufzeit ergibt sich ein mögliches Volumen von bis zu 20 GWh. Erste Lieferungen sollen 2028 erfolgen. Ford nutzt frühere EV-Batteriepläne Die Einführung von Elektroautos verläuft vor allem in den USA langsamer als von vielen Herstellern erwartet. Deshalb wollen Autobauer die für EV-Batterien vorgesehene Infrastruktur zunehmend für stationäre Energiespeicher nutzen.  Ford hatte den Aufbau des Energiespeichergeschäfts bereits im Dezember 2025 angekündigt. Dem vorausgegangen war eine Abschreibung von 19,5 Milliarden US-Dollar auf die Elektrofahrzeugprogramme. Als Gründe nannte das Unternehmen eine schwächere als erwartete Nachfrage, hohe Kosten und regulatorische Änderungen. Ford kündigte damals an, die bestehende Batteriefertigungskapazität in Glendale, Kentucky, für den Markt der Batteriespeichersysteme umzunutzen. Die Gründung des Tochterunternehmens wurde schließlich diesen Monat formalisiert. Im Rahmen dieser Ankündigung teilte Ford mit, jährlich mindestens 20 GWh bereitstellen zu wollen. Bei dem „Ford Energy DC Block” handelt ews sich um ein containerisiertes Batteriespeichersystem im 20-Fuß-Format. Laut Unternehmensangaben beträgt die Kapazität 5,45 MWh je Einheit. Zum Einsatz kommen prismatische LFP-Zellen mit 512 Ah. Es werden Varianten mit zwei oder vier Stunden Entladezeit angeboten. Quellen:https://www.fromtheroad.ford.com/us/en/articles/2026/ford-energy-edf-power-solutions-north-americahttps://www.fromtheroad.ford.com/us/en/articles/2026/introducing-ford-energyhttps://www.businesswire.com/news/home/20251215095165/en/Ford-Follows-Customers-to-Drive-Profitable-Growth-Reinvests-in-Trucks-Hybrids-Affordable-EVs-Battery-Storage-Takes-EV-Related-Charges

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BYD und Corvus Energy vereinbaren Kooperation für maritime LFP-Batteriesysteme

BYD Energy Storage und das norwegische Unternehmen Corvus Energy haben eine strategische Kooperationsvereinbarung geschlossen. Ziel ist die Entwicklung und breitere Einführung von Lithium-Eisenphosphat-Batteriesystemen für maritime Anwendungen. Die Vereinbarung wurde während der 18. China International Battery Fair in Shenzhen unterzeichnet. Laut den Unternehmen sollen Forschung und Entwicklung, Zertifizierung und Markteinführung gemeinsamer Batteriesysteme vorangetrieben werden. Der Fokus liegt auf Hochleistungs-LFP-Systemen für den Einsatz auf Schiffen. Dabei wollen die Partner BYDs Zelltechnologie mit Corvus Energys Erfahrung bei maritimen Energiespeichersystemen verbinden. Laut Corvus Energy folgt die neue Vereinbarung auf eine Absichtserklärung vom Dezember 2025, die einen langfristigen Rahmen für die Zusammenarbeit bei maritimen Batterietechnologien schuf. Die nun unterzeichnete Vereinbarung formalisiert die nächste Phase der Kooperation. Corvus Energy hat seinen Hauptsitz in Bergen, Norwegen. Das 2009 in Kanada gegründete Unternehmen entwickelt Energiespeichersysteme für maritime, Offshore- und Hafenanwendungen. Nach eigenen Angaben wurden bereits mehr als 1.350 Projekte in verschiedenen maritimen Segmenten umgesetzt. Zudem sollen mehr als 50 Prozent der Schiffe mit emissionsfreier Technologie Systeme von Corvus Energy nutzen. Quelle:https://corvusenergy.com/news/corvus-energy-and-byd-energy-storag-strengthen-partnership-with-strategic-cooperation-agreement-to-advance-next-generation-maritime-battery-technology

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