Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) hat ein Konzept für Anodenmaterialien in Natrium-Ionen-Batterien vorgestellt, das Effizienz und Speicherkapazität erhöhen soll.
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Das japanische Unternehmen „Idemitsu Kosan“ hat mit dem Bau einer großen Pilotanlage zur Herstellung von Festelektrolyten begonnen, die Anfang 2028 in Betrieb gehen soll.
„IBU-tec advanced materials“ hat mit Partnern ein industrielles Verfahren zur Trockenbeschichtung von Lithium-Ionen-Kathoden ohne Lösungsmittel-Einsatz entwickelt.
Der südkoreanische Batteriekonzern „LG Energy Solution“ (LGES) treibt offenbar den Aufbau einer Pilotproduktionslinie für Natrium-Ionen-Batterien in China voran.
Der chinesische Batteriehersteller Eve Energy hat in Huizhou mit dem Bau einer 120-Millionen-Euro-Zentrale für KI und zur Industrialisierung von Natrium-Ionen-Batterien begonnen.
Samsung SDI und der südkoreanische Autobauer KG Mobility wollen Batteriepacks auf Basis zylindrischer 46er-Zellen entwickeln und künftig gemeinsam forschen.
In der Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB ist die erste durchgängige Zellproduktion mit ausschließlich europäischer Anlagentechnik vonstattengegangen.
Das französische Chemie-Unternehmen Arkema und der chinesische Separator-Spezialist SEMCORP wollen gemeinsam die Entwicklung von Batterieseparatoren beschleunigen.
„POSCO Future M“ aus Südkorea und Factorial aus den USA planen eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Materialien für Festkörperbatterien.
Hyundai errichtet in Südkorea mit dem „Future Mobility Battery Campus“ für rund 818 Millionen US-Dollar ein eigenes Entwicklungszentrum.
Das US-Unternehmen „W. L. Gore & Associates“ hat ein Batterielabor in Shanghai zur beschleunigten Entwicklung und Prüfung von Lithium-Ionen-Batterie-Materialien eröffnet.
Die „GAC Group“ aus China hat in ihrem Entwicklungszentrum eine Pilotfertigungslinie für Festkörperbatterien zur Nutzung in Elektrofahrzeugen in Betrieb genommen.