Battery-News

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Batterietestzentren in Europa

Battery-News präsentiert gemeinsam mit dem Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen eine aktualisierte Karte europäischer Prüfeinrichtungen für Batterien und Batteriesysteme mit Stand Februar 2026. Die Übersicht wurde von Niklas Kisseler und Tom Schäfer (PEM, RWTH Aachen) zusammengestellt. Prüfeinrichtungen in 13 europäischen Ländern Die Karte zeigt Testzentren in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Spanien, der Schweiz, Italien, Österreich, Polen, Norwegen, Schweden und Finnland. Deutschland weist die mit Abstand größte Konzentration an Einträgen auf. Weitere Standorte verteilen sich unter anderem auf Großbritannien, Frankreich und Italien. Erfasst sind spezialisierte Prüfdienstleister ebenso wie Forschungsinstitute und unternehmenseigene Testeinrichtungen. Die Übersicht veranschaulicht damit die geografische Verteilung der europäischen Infrastruktur für Batterieprüfungen. Die zugrunde liegenden Daten stammen aus offiziellen Mitteilungen der jeweiligen Akteure und verlässlichen Quellen aus dem Batterieumfeld. Die Karte steht in hoher Auflösung zum kostenlosen Download bereit. Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ergänzungen und Korrekturen nimmt die Redaktion gerne über das Kontaktformular entgegen.

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E-Mobility Production Awards: Bewerbungen für Community Award bis 1. Oktober

Am 20. Oktober 2026 werden im Rahmen der Battery Production Days (BPD) in Aachen zum vierten Mal die E-Mobility Production Awards verliehen. Ausgezeichnet wird in drei Kategorien: den Jury-Awards „Battery Production“ und „E-Motor Production“ sowie dem Community-Award „Process Innovation in Battery Production – supported by VDMA Battery Production“. Vergeben werden die Awards gemeinsam vom PEM der RWTH Aachen, PEM Share und Berylls by AlixPartners. Bewerbung für den Community-Award Anders als die beiden Jury-Awards wird der Community-Award auf Grundlage eingereichter Beiträge vergeben. Infrage kommen Technologien und Methoden, die Effizienz, Qualität oder Nachhaltigkeit der Batterieproduktion verbessern. Bewerbungen sind bis zum 1. Oktober 2026 über die Award-Webseite möglich. Ein Award-Komitee trifft anhand der Kriterien Neuheitsgrad sowie Nutzen und Potenzial eine Vorauswahl. Am 2. Oktober 2026 erfahren die Bewerberinnen und Bewerber, ob ihre Innovation das Finale erreicht hat. Zweistufiges Voting Über die Finalisten wird in zwei Stufen abgestimmt: Bis zum 18. Oktober 2026 läuft zunächst das Online-Voting. Anschließend werden die Beiträge am 20. Oktober auf den Battery Production Days ausgestellt und dort in einem Live-Voting zur Abstimmung gestellt. Die Preisverleihung findet am selben Tag ab 18 Uhr beim BPD-Abendevent in Aachen statt. Für das Live-Voting und die Award-Verleihung ist eine Teilnahme an den Battery Production Days erforderlich. Tickets und weitere Informationen gibt es unter battery-production-days.de.

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Battery-News unter neuem Dach

Battery-News wird Teil der eigenständigen PEM Share GmbH. Die neue Gesellschaft verbindet Fachmedien mit Weiterbildung, Veranstaltungen und einem Netzwerk aus Industrie, Forschung und Start-ups. Für die Leserinnen und Leser soll das vor allem eines bedeuten: mehr Einordnung, mehr Praxisnähe und neue Formate – bei einem unverändert journalistischen Anspruch. Wer Battery-News liest, soll weiterhin verlässliche Nachrichten aus der Batteriebranche bekommen. Neu ist vor allem, was hinter der Redaktion wächst: Mit PEM Share entsteht ein Umfeld, in dem Fachwissen, industrielle Erfahrung, Weiterbildung und Branchenkontakte enger zusammenkommen. Battery-News bleibt dabei der mediale Ausgangspunkt – kann Entwicklungen künftig aber noch häufiger über die reine Meldung hinaus einordnen. Für die Redaktion ist das der nächste Schritt: Battery-News professionalisiert sich weiter, ohne den redaktionellen Kern zu verändern. Die PEM Share GmbH wird im Zuge der Neuordnung des bisherigen PEM-Motion-Ökosystems als eigenständige Gesellschaft positioniert. Ihr Schwerpunkt liegt auf Wissenstransfer, Qualifizierung, Medien und Vernetzung. Neben Battery-News gehören dazu unter anderem die Battery Production Days und die E-Mobility Production Awards. Kurz gesagt: Was bleibt – und was neu hinzukommt Was bleibt: Battery-News berichtet als journalistische Branchenplattform über Unternehmen, Technologien, Märkte und regulatorische Entwicklungen. Was hinzukommt: Ein breiterer Zugang zu technischem Fachwissen, industrieller Praxis und zusätzlichen Gesprächspartnern. Was ausgebaut werden soll: Analysen, Interviews, Projektberichte sowie multimediale und interaktive Formate. Was unverzichtbar bleibt: Die klare Trennung von Unternehmensinteressen, fachlichen Einschätzungen und redaktionell bestätigten Fakten. Mehr als die nächste Meldung Die Batterieindustrie produziert nicht nur immer mehr Innovationen, sondern auch immer mehr Informationen. Neue Produktionstechnologien, regulatorische Anforderungen, Fragen der Batteriesicherheit, europäische Lieferketten und neue Zell- und Speicherkonzepte entwickeln sich parallel. Für Fach- und Führungskräfte reicht es deshalb immer seltener aus zu wissen, dass etwas passiert ist. Entscheidend ist, was eine Entwicklung technisch, wirtschaftlich und regulatorisch bedeutet. Genau hier soll Battery-News künftig stärker ansetzen. Über das Netzwerk von PEM Share kann die Redaktion auf Fachleute, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und junge Technologieanbieter zugreifen. Das kann besonders bei Themen helfen, die sich nicht allein anhand von Unternehmensmeldungen oder Marktdaten bewerten lassen, sondern zusätzliche technische und industrielle Einordnung benötigen. Geplant ist, aktuelle Nachrichten häufiger durch Hintergrundwissen und anwendungsbezogene Perspektiven zu ergänzen. Dazu zählen vertiefende Analysen zu Technologien und Produktionsverfahren, Einordnungen regulatorischer und wirtschaftlicher Entwicklungen, Gespräche mit Fachleuten sowie Berichte aus Entwicklungs- und Industrialisierungsprojekten. Auch Inhalte rund um Trainings, Fachveranstaltungen und Branchentreffen sollen stärker miteinander verknüpft werden. Wissenstransfer in beide Richtungen Die Verbindung von Medium, Weiterbildung und Netzwerk ist dabei keine Einbahnstraße. Fragen, die in der Berichterstattung sichtbar werden, können Impulse für Trainings und Fachgespräche geben. Umgekehrt können Diskussionen aus Veranstaltungen oder industriellen Projekten auf Themen hinweisen, die in der öffentlichen Branchenkommunikation bislang zu wenig Beachtung finden. „Die Batteriebranche braucht nicht noch mehr Informationen, sondern bessere Einordnung. Bei PEM Share verbinden wir technisches Know-how, industrielle Praxis und Branchenkommunikation – damit aus Nachrichten Wissen wird, das Unternehmen wirklich weiterbringt“, erklärt Christoph Lienemann, Geschäftsführer und Gesellschafter der PEM Share GmbH.“. Klare Rollen, gemeinsame Expertise Dabei wird PEM Share innerhalb der neuen Struktur der PEM-Gruppe eingebettet sein: PEM Share konzentriert sich auf Wissen, Medien, Qualifizierung und Vernetzung. PEM Volterra steht für Batterietests, Analysen, Compliance und Marktzugang; die neue PEM Motion betreut industrielle Entwicklungs- und Innovationsprojekte. Auch WLF Energy, in die der bisherige Geschäftsbereich Battery Management Systems überführt wurde, gehört zum erweiterten Partnernetzwerk. Hinter PEM Share stehen Christoph Lienemann, Sebastian Küster, Prof. Achim Kampker und Dr.-Ing. Christoph Deutskens als Gesellschafter und Prof. Heiner Heimes als Beirat. Diese Experten und Industriegrößen bringen Erfahrungen aus Forschung, industrieller Umsetzung, Weiterbildung und Branchenkommunikation zusammen. Diese unterschiedlichen Perspektiven helfen, Entwicklungen nicht nur zu beobachten, sondern für die Branche verständlich und praxisnah einzuordnen. Personell bleibt die Redaktion von Battery-News dabei unverändert bestehen. Das eingespielte Team bringt seine journalistische Erfahrung und Branchenkenntnis weiterhin ein – mit dem Ziel, in den kommenden Jahren weiter zu wachsen.

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Batterieproduktion: Maschinen- und Anlagenbauer in Europa

Battery-News präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen eine aktualisierte Karte der Maschinen- und Anlagenbauer für die Batterieproduktion in Europa (Stand: Februar 2026). Erstellt wurde die Übersicht von Sebastian Wolf und Prof. Dr. Heiner Heimes (PEM, RWTH Aachen). Anbieter für fünf Bereiche der Batterieproduktion Die Karte erfasst Anbieter aus 14 europäischen Ländern. Die mit Abstand größte Konzentration der aufgeführten Unternehmen befindet sich in Deutschland. Weitere Anbieter sind unter anderem in Italien, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Großbritannien ansässig. Hinzu kommen Unternehmen aus Dänemark, Polen, Schweden, Finnland, Ungarn und Spanien. Die Übersicht unterscheidet fünf Bereiche der Batterieproduktion: Elektrodenfertigung, Zellassemblierung, Zellfinalisierung, Modul- und Packproduktion sowie die Konditionierung der Produktionsatmosphäre. Mehrere Unternehmen bieten Anlagen oder Komponenten für mehr als einen dieser Prozessbereiche an. Die Karte zeigt damit sowohl die geografische Verteilung als auch die jeweiligen Tätigkeitsfelder der Anbieter. Die Karte steht in hoher Auflösung kostenfrei zum Download bereit. Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit – Hinweise und Ergänzungen nimmt die Redaktion gern über das Kontaktformular entgegen.

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