Der japanische Mineralöl-Konzern Idemitsu Kosan plant den Bau einer Lithiumsulfid-Anlage für Elektrolyte künftiger Festkörperbatterien zum Einsatz in E-Fahrzeugen von Toyota.
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Das südkoreanische Unternehmen „SK IE Technology“ (SKIET) wird den Batteriehersteller Gotion künftig mit Separatoren für Elektrofahrzeug- und Energiespeicher-Batterien in Nordamerika und Europa versorgen.
Syrah Resources hat ein mehrjähriges Lieferabkommen mit dem Elektrofahrzeug-Hersteller Lucid für eine aus den USA stammende Versorgung mit Anodenmaterial aus natürlichem Graphit geschlossen.
„Rock Tech Lithium“ und Arcore planen die Zusammenlegung ihrer Tochtergesellschaften, um eine vollständig integrierte europäische Lithium-Versorgungskette zu erschaffen.
Der israelische Rohstoffkonzern ICL baut mit „Shenzhen Dynanonic“ in Spanien für 285 Millionen Euro ein Werk für Lithium-Eisenphosphat (LFP)-Kathodenmaterial.
„Standard Lithium“ und Equinor haben vom US-Energieministerium 225 Millionen Dollar für ein Lithium-Projekt im Bundesstaat Arkansas zugesprochen bekommen.
Der Batteriematerial-Hersteller Vianode hat einen langfristigen Multi-Milliarden-Dollar-Liefervertrag für synthetischen Graphit mit General Motors (GM) abgeschlossen.
„Vulcan Energy“ hat in seiner zentralen Lithiumelektrolyse-Optimierungsanlage im Industriepark Frankfurt-Höchst erstmals Lithiumhydroxid-Monohydrat in Batteriequalität hergestellt.
Volkswagen und die Konzerntochter PowerCo haben eine Partnerschaft mit dem kanadischen Lithium-Unternehmen „Patriot Battery Metals“ für langfristige Lieferverträge geschlossen.
Das portugiesische Energie-Unternehmen Galp hat sein 2021 gestartetes Aurora-Projekt zum Bau einer Lithium-Konversionsanlage aufgegeben.
SK On wird von „POSCO-Pilbara Lithium Solution“ mindestens drei Jahre lang mit bis zu 15.000 Tonnen Lithiumhydroxid beliefert. Das Abkommen kann um weitere drei Jahre verlängert werden.
Der australische Batteriematerial-Hersteller NOVONIX hat mit PowerCo die Bereitstellung von 32.000 Tonnen synthetischen Graphits in einem Zeitraum von fünf Jahren ab 2027 vereinbart.