„Battery Atlas 2026“ beleuchtet europäische Wertschöpfungskette

Der Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen hat die dritte Ausgabe des „Battery Atlas“ veröffentlicht. Die Publikation trägt den Untertitel „Mapping the European Lithium-Ion Battery Industry“ und versteht sich als datenbasierte Übersicht zur europäischen Batterie-Wertschöpfungskette.

Erstmals auch „Next-Gen“-Technologien

Der „Battery Atlas 2026“ bildet zehn thematische Marktsegmente ab. Dazu zählen Batteriezellhersteller, Modul- und Packproduzenten, Maschinen- und Anlagenbauer, Unternehmen der Qualitätssicherung, Anbieter aktiver Materialien, Recycling-Unternehmen sowie Akteure aus dem Bereich passiver Zell- und Batteriesystemkomponenten. Erstmals werden außerdem Entwicklungen künftiger Batteriegenerationen kartiert. Dazu gehören Festkörper-, Lithium-Schwefel- und Natrium-Ionen-Technologien.

Unternehmen geografisch verortet

Dem Autoren-Team zufolge macht der Atlas die industrielle Vernetzung innerhalb Europas transparenter, indem er Akteure entlang zentraler Prozessschritte innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette abbildet. Die Gliederung folgt einem kartografischen Ansatz, bei dem Unternehmen geografisch verortet und den jeweiligen Marktsegmenten zugeordnet werden.

Kostenfreier Download

Der „Battery Atlas 2026“ steht ab sofort im Download-Bereich der Battery-News kostenfrei zur Verfügung.

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