EU plant „Made in Europe“-Regeln für Industrie

Die Europäische Kommission will mit dem „Industrial Accelerator Act“ (IAA) neue Anforderungen in Form von niedrigen CO₂-Emissionen und „Made in Europe“-Kriterien für die öffentliche Beschaffung und Förderprogramme auf den Weg bringen. Betroffen sind beispielsweise die Stahl-, die Aluminium- und die Zement-Branche und Technologien wie Windturbinen und Elektrofahrzeuge.

Industrieproduktion soll wachsen

Das Gesetz soll dazu beitragen, den Anteil der Industrieproduktion an der Wirtschaftsleistung der EU bis 2035 auf 20 Prozent zu erhöhen. Aktuell liegt der Anteil bei rund 14 Prozent. Der Vorschlag der EU-Kommission muss indes noch vom Europäischen Parlament und den EU-Mitgliedsstaaten verhandelt und verabschiedet werden.

Quelle:
Reuters

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