BMW und CATL kooperieren bei Batteriedatenaustausch

Der chinesische Batterie-Konzern CATL und die BMW Group haben in Peking eine Absichsterklärung zur Erweiterung ihrer strategischen Zusammenarbeit unterzeichnet. Im Mittelpunkt stehen Pilotprojekte für grenz- und unternehmensübergreifenden Datenaustausch im Rahmen des EU-„Battery Passport“ sowie Methoden zur CO₂-Bilanzierung in der Batterie-Lieferkette. Ziel sei es, die Dekarbonisierung der gesamten Elektrofahrzeugbatterie-Wertschöpfungskette zu beschleunigen – von der Produktion über die Logistik bis hin zum Lebensende der Akkus.

Standardisierte Datenarchitekturen

Die bereits seit 2012 bestehende und ursprünglich auf reine Batterie-Belieferung ausgerichtete Kooperation werde nun auf institutionelle und technologische Zusammenarbeit ausgeweitet. Teil des Vorhabens sei auch die Nutzung standardisierter Architekturen wie Catena-X zur sicheren Datenübermittlung.

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