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Obwohl Teslas Stammwerk in Fremont einige Zeit lang wegen den Coronaauflagen die Produktion einstellen musste und auch andere Standorte zwischenzeitlich betroffen waren, liegt Tesla im zweiten Quartal nur leicht unter den Auslieferungszahlen des Vorjahres. Der Konzern scheint Corona gut zu verkraften und erhöht nun das Bestellvolumen bei seinen Batterielieferanten.

Tesla verzichtet in seinem unter Hochdruck in Berlin entstehenden Werk aller Voraussicht nach auf den Zusammenbau von Batteriepacks. So die Erkenntnisse aus einem aktuell veröffentlichten Dokument des Landesumweltamtes. Weiterhin möglich scheint perspektivisch jedoch eine eigene Batteriezellfertigung in Berlin.nier weiter auf das Tempo. Schon zum vierten Mal erhält Tesla eine Vorabgenehmigung für bauliche Maßnahmen. Nachdem mit Eilgenehmigungen bereits Waldgebiete gerodet, das Grundstück planiert und Flachfundamente errichtet wurden, sind nun erste Betonteile vor Ort.

Nach aktuell veröffentlichten Informationen der Nachrichtenagentur Reuters treibt Tesla sein „Roadrunner“-Projekt weiter voran. Inhalt des Projektes ist der Bau einer Batterieforschungs und -produktionsanlage in Fremont, Kalifornien. Ziel ist es, dass Tesla komplett eigenständig seine Batterien produzieren kann und zukünftig nur noch anteilsmäßig Batteriezellen zukaufen muss. Nach aktuellen Informationen könnte Tesla nun ein erstes Bauvorhaben in diesem Kontext schon in den nächsten drei Monaten abschließen.

Teslas Chef, Elon Musk, hat angekündigt, dass sich Teslas prominenter „Battery-Day“ erneut auf einen Zeitraum nach dem 4. Juli 2020 verschieben wird. Der Battery-Day sollte eigentlich schon im März dieses Jahres stattgefunden haben und wurde aber aufgrund der Covid-19 Pandemie damals bereits auf Juni verschoben. Tesla sowie Elon Musk nutzen den Battery-Day, um ausführlich über die technologischen Entwicklungen der Marke sowie die Marktentwicklung generell zu sprechen.

Der US-Elektroautobauer Tesla und der japanische Batteriespezialist Panasonic bleiben auch über die nächsten Jahre weiter Partner. Dazu haben die beiden Unternehmen nun einen neuen drei Jahres Vertrag unterzeichnet, der primär die Herstellung und Belieferung von Batteriezellen in Teslas Giga-Factory in Nevada sicherstellen soll.

Während aktuell immer wieder zu vernehmen war, dass Tesla langfristig auf das mit umstrittenste Rohstoffelement aktueller Batterien, Kobalt, verzichten möchte und hierfür bereits eine Partnerschaft mit dem chinesischen Batteriezellproduzenten CATL anstrebt, scheint aktuell die Absicherung der Kobaltlieferung für Tesla weiterhin wichtig zu sein.

Noch hat Teslas Battery-Day, der wieder eine Vielzahl von Neuerungen des Technologieführers im Bereich der Elektromobilität für die hauseigenen Batterien offenbaren soll, noch nicht stattgefunden, da kündigt Tesla Chef Musk trotzdem bereits an, künftig auf LFP-Zellen bauen zu wollen und diese bald im Model 3 einzusetzen.

Der Elektroautopionier Tesla hat in seinem Bereich der stationären Energiespeicher die Marke von 100.000 Powerwall genannte Heimspeicher Verkäufen erreicht.

+++ European Battery Alliance Zwischenfazit: Europa nimmt fahrt auf +++ CNBC: Tesla beendet Zulieferverträge der Batterieproduktion +++ GM und Honda entwickeln gemeinsam Elektrofahrzeuge +++ Atomabfall für Batterien mit nahezu unbegrenzter „Power“ +++ Open Access: „Identifying degradation patterns of lithium ion batteries from impedance spectroscopy using machine learning“+++

Das Wochenende naht. Als leichte Kost präsentieren wir spannende Videos, die gute Einblicke in die Lithium-Ionen-Batterie und die Produktion u.a. bei Tesla, VW, BMW und Daimler bieten. Denn am Ende des Tages heißt es „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“.

Elon Musk bestätigte auf Twitter, dass der diesjährige Batterys Day von Tesla live im Internet zu verfolgen sein wird. Das für April anvisierte Event soll laut Elon Musk großartige Neuerungen zeigen.

Einige Unternehmen und zuletzt vor allem Tesla nach neuen Chemikalien und Batterietechnologien, um die Wachstumsraten von EV in den frühen 2020er Jahren aufrechtzuerhalten. Drei aktuelle Entwicklungen werden dabei heute von Tesla fokussiert.

+++ AKASOL erwartet Nachfragerückgang, aber ein starkes zweites Halbjahr +++ Lanxess hofft auf Elektromobilität +++ Volkswagen, Daimler, Fiat, PSA und Ford drosseln Produktion +++

Der Automobilhersteller Tesla hat den Großteil seiner Mitarbeiter mit Erstwohnsitz in den USA aus Deutschland und insbesondere von der Baustelle in Brandenburg abgezogen. Tesla reagiert mit der Maßnahme vermutlich auf die neuen Einreisebestimmungen für US-Amerikaner.

Nachdem es immer wieder Berichte gab, dass Tesla an der Herstellung eigener Batteriezellen arbeiten würde, werden diese Gerüchte nun weiter bestätigt.
Damit arbeitet Tesla aller Voraussicht nach an einer Alternative zu den aktuell und seit Jahren von Panasonic zugelieferten Batteriezellen.