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Tesla ist bekannt für Elektrofahrzeuge mit hochwertigen Batterien, die lange Lebensdauer und starke Leistungskennwerte kombinieren. Um weiterhin mit der Marktentwicklung Schritt halten zu können oder auch teilweise dem restlichen Markt einen Schritt voraus zu sein, unternimmt das Unternehmen bekanntermaßen hohe Anstrengungen und betreibt einen großen Forschungs- und Entwicklungsaufwand.

Die bereits im September angekündigte neueste Entwicklung von Tesla wurde nun als Patent angemeldet. Zuvor hatten die kanadischen Wissenschaftler um Jeff Dahn aus ihren Untersuchungsergebnissen einer Lithium-Ionen-Batterie basierend auf einer einkristallinen Nickel-, Mangan-, und Kobalt-haltigen NMC-Kathode behauptet, sie wäre bei 40°C für 4000 Zyklen einsatzfähig. Dies entspräche bei einhundertprozentiger Entladung pro Zyklus einer Lebensdauer von 1,6 Millionen Kilometern in Elektroautos und rund 20 Jahren in stationären Speichern.

Tesla und Panasonic haben im Jahr 2017 mit der Batteriezellenproduktion in der Gigafactory 1 (GF1) begonnen. Die theoretische Kapazität dieser liegt bei 35 GWh, jedoch wurde die Kapazität bislang nicht annährend erreicht. Grund hierfür soll laut neusten Informationen ein Mangel an Fachpersonal gewesen sein.

Vor ungefähr einem Monat hatte Elon Musk (Tesla-CEO) den Bau einer vierten „Gigafactory“ (Produktionsstätte) in Brandenburg, östlich von Berlin, angekündigt. Neuesten Erkenntnissen und Spekulationen zu Folge sollen dort auch die ersten eigenen Batteriezellenfertigung entstehen.

Nachdem der exzentrische US-kanadische Unternehmer und Tesla CEO Elon Musk unlängst Pläne in Bezug einer geplanten Kolonisierung des Mars vorgestellt hatte, wartete Musk diese Woche mit einem weiteren sehr irdischen Paukenschlag auf.

Tesla fertigt seine Batterien und Fahrzeuge neben den USA und China zukünftig auch und vorrausichtlich schon ab 2021 in Grünheide nahe Berlin. Dies verkündete Musk dienstagabends bei der Verleihung des Auto-Preises „Goldenes Lenkrad“ in Berlin und beendete hiermit eine lange Zeit der Spekulation über den Standort der Gigafactory Nr. 4.

„Millionen-Meilen-Batterie” könnte die Lebensdauer und Reichweite von Teslas Elektrofahrzeugen deutlich steigern. Beeindruckende Testergebnisse versprechen Gesamtreichweiten von 1,61 Mio. Kilometern.

Chinas Unterstützung für Elektrofahrzeuge begünstigt den Aufstieg von BYD. Kann das Unternehmen im Rahmen seiner Expansion auch international abseits vom chinesischen Markt bestehen?

Tesla wird eine bewusste Reichweitenreduzierung vorgeworfen. Viele Kunden beschweren sich nach Software-Update über reduzierte Akkulaufzeit und strengten nun eine Klage an.

Tesla stellte in der Nacht zum Donnerstag seine neuen Quartalszahlen vor. Gleichzeitig wurde bekannt, dass der CTO das Unternehmen verlassen wird, der die Batteriepackentwicklung geleitet hatte.