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Nach Informationen von teslamag.de spielt der deutsche Maschinenbauer Saueressig eine entscheidende Rolle bei Teslas Plänen zur eigenen Batteriezellproduktion des neuen 4680-Zellformats. Insbesondere bei der aktuell entstehenden Batteriezellproduktionsanlage in Fremont in Kalifornien waren wohl seit September schon Experten des deutschen Maschinenbauers vor Ort aktiv.

Auf dem vergangenen Battery-Day hatte Elon Musk, Tesla CEO, neben verschiedenen Neurungen im Bereich der Optimierung der Batterietechnik auch neue Batteriezellen vorgestellt. 4680-Rundzellen sollen das neuen Standardformat von Tesla werden und als solches in kommenden Fahrzeugen direkt in den Fahrzeugrahmen integriert werden. Nun wurde bekannt, dass die Technologie schon in Grünheide anlaufen soll.

Nachdem Elon Musk schon Ende Juli aufgerufen hatte, dass Bergbauunternehmen mehr, nachhaltig gewonnenes, Nickel produzieren sollen, scheint sich nun ein erster potentieller Partner für Tesla gefunden zu haben. Vale, ein brasilianisches Bergbauunternehmen, steht nach Reuters Informationen in Gesprächen mit Tesla und erhält wohlmöglich den von Musk ausgerufenen „gigantischen“ Nickelzulieferer-Vertrag.

Sichtet man die Medienlandschaft in den Tagen nach Teslas Battery-Day 2020, so wird das einhellige Bild ersichtlich, dass sich doch viele mehr vom Battery-Day erhofft hatten. Tesla liefert zwar konsequente und zielführende Weiterentwicklungen der aktuellen Batterietechnik. Der große Wow-Moment bleibt jedoch aus.

Im Rahmen von Teslas Battery-Day 2020 überzeugt Elon Musk in der Vorstellung mit einem ausführlichen Entwicklungsplan zur Tesla eigenen Batteriezelltechnik. Durch technologische Optimierungen auf allen Ebenen der Batteriezellproduktion, bis hin zur Integration der Batteriezellen ins Fahrzeug, stellt Musk verschiedene Lösungen zur Optimierung der Batterietechnik vor. In drei Jahren sollen alle Entwicklungsziele erreicht sein.

Die großen koreanischen Batteriehersteller, LG Chem, SK Innovation und Samsung SDI, die inzwischen ein Drittel des weltweiten Batteriemarktes beliefern, zeigen sich im Vorfeld von Teslas Battery-Day, am 22.09, zum einen interessiert, haben aber auch klare Erwartungen an die vorgestellte Technologie. Tesla eigenes Batterieprojekt „Roadrunner“ steht im Fokus und die Frage: Wie weit ist Tesla in der Batteriezelltechnik & -produktion?

Nachdem Elon Musk, die Woche über bereits verschiedene Stationen in Deutschland besucht hatte, mit besonders hoher Aufmerksamkeit in den Medien vor allem den Impfmittelhersteller Curevac aus Tübingen, war Musk heute in Grünheide. Hier inspizierte er den Fortschritt zur neuen Gigafactory und stellte sich den Fragen der Presse.

Tesla Chef, Elon Musk, twitterte am Sonntag, dass er diese Woche nach Deutschland kommen will, um sich persönlich über den Fortschritt der Bauarbeiten zur Gigafactory nahe Berlin zu informieren. Auf der Baustelle in Grünheide gehen seit Beginn die Arbeiten mit höchster Geschwindigkeit voran.

Keinen Monat dauert es mehr bis Tesla auf seinen, wegen Corona auf den 22. September verschobenen, Battery Day die neusten unternehmenseigenen Entwicklungen zur Batterie vorstellen wird, da Bericht Tesla CEO heute bereits wie er die Entwicklung der Batteriezelle in den nächsten Jahren sieht. „400 Wh/kg produziert für den Volumenmarkt, mit hoher Zyklenbeständigkeit, sind nicht mehr weit entfernt.“

Wie sich durch Drohnen Vorbeiflug Beobachtungen des Tesla Werkgeländes in Fremont, Kalifornien, zeigte, forciert Tesla am Stammwerk die Produktion eigener Batteriezellen, bekannt vor allem unter dem inzwischen öffentlich gewordenen internen Projektnamen Roadrunner. Aller Vorrausicht nach plant Tesla zur ersten eigenen Batterieproduktion den Ausbau eines bereits vor Ort bestehenden Gebäudes.

Tesla CEO Elon Musk hat am Dienstag bekanntgeben, dass Tesla in Zukunft die Möglichkeit bieten möchte sowohl die eigene Software als auch Hardware unter Partnerverträgen an andere Automobilhersteller zu verkaufen. Auch von oder für Tesla erzeugte Batterien sollen künftig für ausgesuchte Partner zur Verfügung stehen.

Viel hin und her gab es bei den Aussagen bezüglich einer Tesla eigenen Produktion von Batteriezellen in Berlin. Immer wieder gab es widersprüchliche Aussagen und Berichte darüber ob Tesla Batterien in Deutschland fertigen will oder aber diese aus dem europäischen Umfeld (z.B. LG Chem, Polen oder perspektivisch CATL, Thüringen) zuliefern lässt. Nun scheint es eine verlässliche Aussage aus dem brandenburgischen Wirtschaftsministerium zu geben: „Tesla hat die Planung für eine Produktion von Batteriezellen in Grünheide begonnen.“

Elon Musk, CEO von Tesla, verlangt von den weltweiten Nickelminenbetreibern, dass diese mehr und nachhaltigeres Nickel, als wesentlichen Grundstoff für die in Tesla Fahrzeugen verbauten Batteriezellen produzieren. Für das Unternehmen, welches es schafft nachhaltiges Nickel in großen Mengen an Tesla und dessen Batteriepartner zu liefern, stellt Musk dazu einen „gigantischen“ Vertrag in Aussicht.

Obwohl Teslas Stammwerk in Fremont einige Zeit lang wegen den Coronaauflagen die Produktion einstellen musste und auch andere Standorte zwischenzeitlich betroffen waren, liegt Tesla im zweiten Quartal nur leicht unter den Auslieferungszahlen des Vorjahres. Der Konzern scheint Corona gut zu verkraften und erhöht nun das Bestellvolumen bei seinen Batterielieferanten.

Tesla verzichtet in seinem unter Hochdruck in Berlin entstehenden Werk aller Voraussicht nach auf den Zusammenbau von Batteriepacks. So die Erkenntnisse aus einem aktuell veröffentlichten Dokument des Landesumweltamtes. Weiterhin möglich scheint perspektivisch jedoch eine eigene Batteriezellfertigung in Berlin.nier weiter auf das Tempo. Schon zum vierten Mal erhält Tesla eine Vorabgenehmigung für bauliche Maßnahmen. Nachdem mit Eilgenehmigungen bereits Waldgebiete gerodet, das Grundstück planiert und Flachfundamente errichtet wurden, sind nun erste Betonteile vor Ort.