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Der Elektrofahrzeughersteller Electra hat sich verpflichtet, ein System zu verwenden, das den Zustand einer Elektroautobatterie überwacht und eine Angabe macht, wann eine Batterie am besten für die Nutzung in einer Second-Life Anwendung geeignet ist und entsprechend gewechselt werden sollte.

Mitsubishi will zur Reduktion der CO2-Emissionen seines Werks Okazaki City gebrauchte Antriebsbatterien von Elektrofahrzeugen nutzen. Unter dem Konzept „Energy Solution Service“ setzt die japanische Autofirma zukünftig auf ein auf dem Werksdach installiertes Photovoltaiksystem und die Zwischenspeicherung des elektrischen Stroms mit Hilfe von ausgedienten Batterien.

Die Wiederaufbereitung und das Recycling der im EV verbrauchten Lithium-Ionen-Batterien ist ein bisher noch gering entwickelter Zukunftsmarkt. Die Experten der University of Warwick sind dabei eine der führenden Entitäten bei der Erforschung von neuen Recyclingkonzepten insbesondere für Batteriepacks auf Basis von Pouchzellen.

Unter dem Slogan „EV Battery – Yesterday´s Scrap is Tomorrow´s Gold” untersucht das PEM der RWTH Aachen die Demontagefähigkeit aktueller Batteriepacks aus Elektrofahrzeugen mit dem Ziel der Wertsteigerung von Batterien durch die Verlängerung der Lebensdauer. Der Schwerpunkt liegt in der Betrachtung des Zustands der Batteriekomponenten im Hinblick auf ihre Wiederverwendbarkeit in einem zweiten Lebenszyklus (Remanufacturing), die Untersuchung des Alterungsverhaltens der Batteriezellen und der benötigen Analyseverfahren sowie der wirtschaftlichen Beurteilung des Remanufacturing-Prozesses. Die Bewertung des aktuellen Batteriedesigns auf Zell-, Modul- und Packebene ermöglicht außerdem Handlungsempfehlungen für das Konstruieren eines innovativen Designs4Remanufacturing.

Partnerschaft zwischen Mercedes-Benz Energy und Beijing Electric Vehicle für Entwicklung von 2nd-Life Batterien gegründet. Das Ziel ist es die Nachhaltigkeit zu steigern und Rohstoffe einzusparen.