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Die Contemporary Amperex Technology Ltd besser bekannt als CATL und Chinas größter Hersteller von Lithium-Ionen-Batteriezellen, hat pünktlich zu Weihnachten am 24ten Dezember mit dem Bau an einem neuen Batteriezellenwerk in der südwestlich in China gelegenen Stadt Yibin begonnen. In bekannt schnellem chinesischem Zeitplan soll hier innerhalb von etwas mehr als zwei Jahren ein Produktionsstandort für 15 GWh pro Jahr entstehen. Nach zwei weiteren Jahren soll die Produktionskapazität dann noch einmal auf insgesamt 30 GWh pro Jahr gesteigert werden.

CATL setzt den ersten Spatenstich für eine Batteriezellen-Fabrik außerhalb Chinas in Thüringen. Bis 2022 soll eine Produktionskapazität von 14 GWh entstehen.

Nach umfangreichen Planungen in Europa behält das Unternehmen auch den amerikanischen Markt im Blick. Man erwarte hier ebenso wie in Europa und China einen deutlichen Anstieg des Bedarfs an Batteriezellen.

Das neue geplante Tesla-Batteriezell-Werk in Europa könnte in Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen umgesetzt werden. Erste Begehungen haben bereits stattgefunden, eine Entscheidung steht noch aus.

In Zusammenarbeit mit dem japanischen Solarstrom-Unternehmen Next Energy and Ressources sollen Batteriespeichersysteme von Contemporary Amperex Technology Co Ltd (CATL) in Japan vertrieben werden.

CATL und die Toyota Motor Corporation haben die Basis für die gemeinsame Zusammenarbeit vorgestellt: Neben der längerfristigen Abnahme von Zellen wird eine Entwicklungspartnerschaft vereinbart.

CATL plant für sein neues und erstes Batteriezellwerk in Deutschland noch in diesem Jahr den Baubeginn. Entsprechende Bauflächen in Erfurt und in Arnstadt sind bereits seit längerem im Besitz von CATL.