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CATL setzt den ersten Spatenstich für eine Batteriezellen-Fabrik außerhalb Chinas in Thüringen. Bis 2022 soll eine Produktionskapazität von 14 GWh entstehen.

Nach umfangreichen Planungen in Europa behält das Unternehmen auch den amerikanischen Markt im Blick. Man erwarte hier ebenso wie in Europa und China einen deutlichen Anstieg des Bedarfs an Batteriezellen.

Das neue geplante Tesla-Batteriezell-Werk in Europa könnte in Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen umgesetzt werden. Erste Begehungen haben bereits stattgefunden, eine Entscheidung steht noch aus.

In Zusammenarbeit mit dem japanischen Solarstrom-Unternehmen Next Energy and Ressources sollen Batteriespeichersysteme von Contemporary Amperex Technology Co Ltd (CATL) in Japan vertrieben werden.

CATL und die Toyota Motor Corporation haben die Basis für die gemeinsame Zusammenarbeit vorgestellt: Neben der längerfristigen Abnahme von Zellen wird eine Entwicklungspartnerschaft vereinbart.

CATL plant für sein neues und erstes Batteriezellwerk in Deutschland noch in diesem Jahr den Baubeginn. Entsprechende Bauflächen in Erfurt und in Arnstadt sind bereits seit längerem im Besitz von CATL.