Das Analyseunternehmen PreScouter hat seine Untersuchungen bezüglich der Verwendung mobiler Energiespeicher für den Luftfahrtbereich vorgestellt. Die Autoren verweisen auf die hohe Bedeutung dieses wachsenden Bereichs mit einem erwarteten Volumen von 212 Mrd. USD für 2023 und die Bedeutung für die zukünftige Technologieentwicklung.

+++ Aktuelle Lage +++ Chinesischer Automobilmarkt eingebrochen +++ Automobilindustrie unterstützt mit Ausrüstung und bei Produktion medizinischer Geräte
+++ Volkswagen plant Kurzarbeit für 80.000 Beschäftigte +++ Trump kündigt Rückkehr zur Normalität nach Ostern an +++ Erste Zusagen für US-amerikanisches Konjunkturpaket +++ Ölpreis bei 27 USD +++

+++ AKASOL erwartet Nachfragerückgang, aber ein starkes zweites Halbjahr +++ Lanxess hofft auf Elektromobilität +++ Volkswagen, Daimler, Fiat, PSA und Ford drosseln Produktion +++

Der Automobilhersteller Tesla hat den Großteil seiner Mitarbeiter mit Erstwohnsitz in den USA aus Deutschland und insbesondere von der Baustelle in Brandenburg abgezogen. Tesla reagiert mit der Maßnahme vermutlich auf die neuen Einreisebestimmungen für US-Amerikaner.

Der Ölpreis auf dem Stand von vor 30 Jahren – der starke Preisverfall am Montag führte zu einem zwischenzeitlichen Einbruch um ein Drittel. Welche Auswirkungen hat der Ölpreis auf die Lithium-Ionen-Batterie?

Was darf die Speichertechnologie kosten, um die fossilen Brennstoffe komplett zu ersetzen und den Bedarf zu glätten? Eine Studie errechnet 20 USD/kWh, Lithium-Ionen-Batterien sind noch zu teuer.

Chinesischen Quellen zufolge plant Tesla eine neue Antriebsstrangkonfiguration auf dem eigenen „Battery Day“ im April zu enthüllen. Diese soll aus einem Batteriesystem aus Trockenzellen und Superkondensatoren bestellen und hätte das Potential die Energiedichte sowie Ladegeschwindigkeit zu steigern.

Ebenso wie aus verschiedenen anderen industriellen Bereichen bereits bekannt, soll nun auch ein Gütesiegel für fair produzierte Traktionsbatterien entstehen. Hierfür arbeitet die Global Battery Alliance aktuell die relevanten Kriterien aus, die zukünftig auf eine fair hergestellte Batterie hinweisen sollen.

Mit einer Laufzeit von drei Jahren fördert das Kompetenzcluster „ProZell“ seit Oktober 2019 die Entwicklung der Batteriezellproduktion in Deutschland.

Die Bahnstrecke Leipzig – Chemnitz wird in kommenden Jahren mit batterieelektrischen Zügen des Herstellers Alstrom abgedeckt. Das Auftragsvolumen zur Fertigung, Lieferung und Wartung für 11 Züge des Modells „Coradia Continental“ beträgt insgesamt 100 Millionen Euro.

Das kanadische Lithium-Ionen-Batterierecycling Unternehmen Li-Cycle errichtet in Monroe County im Bundesstaat New York seine erste Batterierecyclinganlage in den Vereinigten Staaten. Die Nachricht wurde von der Entwicklungsplattform des Bundesstaats New York Empire State Development (ESD) verkündet.

Mitsubishi will zur Reduktion der CO2-Emissionen seines Werks Okazaki City gebrauchte Antriebsbatterien von Elektrofahrzeugen nutzen. Unter dem Konzept „Energy Solution Service“ setzt die japanische Autofirma zukünftig auf ein auf dem Werksdach installiertes Photovoltaiksystem und die Zwischenspeicherung des elektrischen Stroms mit Hilfe von ausgedienten Batterien.

In einem am 01.12.2019 gestartetem Projektvorhaben aus einem Konsortium von 13 Partnern aus Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft soll bis zum Ende des Jahres 2022 die Frage gelöst werden wie ein industrialisiertes Recycling von Lithium-Ionen-Batterien aussehen kann.

Die Suche nach neuen Batteriematerialien mit höheren Leistungseigenschaften beschäftigt schon länger die weltweite Forschungslandschaft. Fast täglich werden irgendwo neue Erfolgsmeldungen in der Zellentwicklung verkündet. Eine diesbezüglich insbesondere in der letzten Zeit häufig genannte Entwicklung ist die der Lithium-Schwefel-Batterie. Während australische Forscher durch neue Materialien für die Schwefel-Kathode einen Schub in der Zyklisierbarkeit erreichten (Battery News berichtete hierzu), kündigte die britische Firma Oxis Energy Ltd. fast zeitgleich eine Steigerung der Energiedichte der eigenen Prototypen an.

Das Unternehmen Continental mit Sitz in Hannover wurde bereits 1871 gegründet und ist längst kein reiner Reifenhersteller mehr, sondern hat sich in der Vergangenheit zu einem der weltweit wichtigsten Automobilzulieferer entwickelt. Dennoch setzt das Unternehmen für einige Kritiker aktuell nicht stark genug auf die Elektromobilität.