Das Land Baden-Württemberg hat Förderungen von rund 155 Millionen Euro speziell für die Batterieforschung angekündigt und freigegeben. Man wolle zu einem europäischen Zentrum der Batterie werden. Im Rahmen des IPCEI könnten insgesamt bis zu 500 Millionen Euro bereitgestellt, um mit der weltweiten Konkurrenz Schritt halten zu können.

Nach aktuellen Berichten plant Audi ein Fertigung zur Herstellung von EV-Batterien im Güterverkehrszentrum in Ingolstadt, welches sich in unmittelbarer Nähe zu dem bereits in Ingolstadt existierenden Audiwerk befindet und deren Investitionswert noch unbekannt ist.

Das Wochenende naht. Als leichte Kost präsentieren wir spannende Videos, die gute Einblicke in die Lithium-Ionen-Batterie und die Produktion u.a. bei Tesla, VW, BMW und Daimler bieten. Denn am Ende des Tages heißt es „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“.

Die Automobilproduzenten in China wiesen darauf hin, dass eine baldige Rückkehr zur normalen Produktion unbedingt notwendig sei, um die Lieferketten wieder zu stabilisieren. Zeitlichen Spielraum habe man nur noch bis Ende Mai, so der CEO von Guoxuan High Tech.

Elon Musk bestätigte auf Twitter, dass der diesjährige Batterys Day von Tesla live im Internet zu verfolgen sein wird. Das für April anvisierte Event soll laut Elon Musk großartige Neuerungen zeigen.

Akasol reagiert mit seiner neuen Linie, welche neben der seit 2017 im Betrieb befindlichen ersten Linie läuft, auf die Anfragen der vor allem Fahrzeughersteller nach einem Leistungsanstieg in den Batteriesystemen. Die neu entstandene Linie soll ab sofort Batterien produzieren, welche 30% mehr Speicherkapazität bei gleichem Gewicht und Bauraum liefern.

Der Batteriesystemhersteller AKASOL AG hat seine neue Serienproduktionslinie für Lithium-Ionen-Batterien in Betrieb genommen. Die zweite Fertigungslinie am Standort Lange ging damit rund sechs Monate früher als geplant in Betrieb und schafft eine Gesamtfertigungskapazität von 800 MWh.

In Betrachtung unterschiedlicher Typen der Lithium-Ionen-Batterie gibt es immer wieder funktionelle Bestandteile, die von der elektrischen Zahnbürste bis hin zum Batteriesysteme für LKWs und Züge in gleicher Weise benötigt werden. Um die grundlegende Funktionalität der Lithium-Ionen-Batterie im Betrieb sicherzustellen, ist eines dieser Bestandteile das Zellkontaktiersystem.

Der Produktionsanlagen und -robotik Spezialist KUKA hat im vierten Quartal 2019 den Zuschlag zur Planung und Lieferung einer vollautomatisierten Batterie-Pack-Linie erhalten. Der Großrauftrag soll nach Angaben von Kuka im zweistelligen Millionenbereich liegen und von einem namenhaften, jedoch nicht weiter benannten, Automobilzulieferer beauftragt worden sein.

Volvo hat in seinem belgischen Werk in Gent eine neue Montagelinie eröffnet und kann nun eigenen Batterien für Elektroautos bauen. Damit macht die schwedische Marke einen Schritt in Richtung ihres größeren Ziels eine nach Aussage von Volvo „komplett elektrifizierte Modellrange“ anzubieten.

Nachdem es immer wieder Berichte gab, dass Tesla an der Herstellung eigener Batteriezellen arbeiten würde, werden diese Gerüchte nun weiter bestätigt.
Damit arbeitet Tesla aller Voraussicht nach an einer Alternative zu den aktuell und seit Jahren von Panasonic zugelieferten Batteriezellen.

CATL hat angekündigt, Investitionen von rund 20 Milliarden Yuan (ca. 2,5 Mrd. Euro) in seine Batterieprojekte zu tätigen und somit seine Kapazitäten weiter auszubauen. Berichten zufolge soll eine neue Fabrik im Jahre 2021 den Betrieb aufnehmen und bei Volllast eine Kapazität von 45 Gigawattstunden produzieren.

Das Corona-Virus stellt die internationalen Lieferketten der Lithium-Ionen-Batterie auf eine harte Probe. Zwei der drei Länder (China und Südkorea) mit der größten Zellproduktion sind besonders betroffen. In China befindet sich rund 60% der Zellproduktion im Epizentrum der Provinz Hubei.

Tesla plant in seinem Werk in Fremont (USA) eine eigene Fertigungslinie für Batteriezellen aufzubauen. Hierfür hat das Unternehmen vor kurzer Zeit die Firma Hibar übernommen, welche sich auf die Herstellung von Produktionsanlagen für Batteriezellen spezialisiert hat.

Global Power Synergy PLC (GPSC) plant in Thailand eine Batterie-Produktionsanlage unter Verwendung der neuartigen Semi-Solid-Lithium-Ionen-Technologie und greift dabei auf die Entwicklungen des US-amerikanischen Unternehmens 24M zurück.