Das australische Unternehmen GMG hat eine Graphen-Aluminium-Ionen-Batterie vorgestellt, die 60-mal schneller als aktuelle Lithium-Ionen-Batterien laden soll. Erste Zellen für den Einsatz in Elektro-Fahrzeugen sollen bereits ab 2024 verfügbar sein. Die Batterien könnten eine Energiedichte von bis zu 160 Wattstunden pro Kilogramm erreichen.

Für ein intuitives Verständnis der Materie gewährt Battery-News.de Einblicke in lehrreiche Videos zur Batterietechnik. Im Mittelpunkt stehen dabei die Bereiche Batterieproduktion, Batterie-Recycling, Batterie-Testing sowie Entwicklungstrends. Heute geht es um Ansätze zum schnellen Laden von Batteriezellen.

Laut Insider-Kreisen greift Tesla schon ab dem Jahr 2022 auf Batteriezellen von BYD zurück. Die konkrete Planung sehe vor, die von dem chinesischen Elektromobilbauer und Zellproduzenten entwickelte Blade-Batterie zu nutzen. Erste Prototypen-Fahrzeuge von Tesla sollen für interne Tests bereits mit den Zellen bestückt worden sein.

Für ein intuitives Verständnis der Materie gewährt Battery-News.de Einblicke in lehrreiche Videos zur Batterietechnik. Im Mittelpunkt stehen dabei die Bereiche Batterieproduktion, Batterie-Recycling, Batterie-Testing sowie Entwicklungstrends. Heute geht es um Batterie-Recycling und die Technologie von Redwood Materials.

Vor Kurzem stach der chinesische Akkuhersteller CATL mit seiner Ankündigung heraus, demnächst Batteriezellen auf einer Natrium-Ionen-basierten Kathodenrezeptur anzubieten. Da Lithium bis 2025 dreimal mehr gefragt sein soll als heute, sehen Experten in der Natrium-Ionen-Batterie eine Chance, die erwartbare Lithium-Knappheit einzudämmen.

Der chinesische Hersteller CATL hat den bis 2023 geplanten Aufbau einer Lieferkette für Natrium-Ionen-Batterien angekündigt. Derartige Technologien waren abseits von labortechnischen Anwendungen in den Medien bislang kaum zu finden. Mitte Juli waren jedoch erste Meldungen über die konkreten CATL-Pläne aufgekommen.

Volkswagens Festkörperbatteriepartner QuantumScape hat die Entwicklung neuer zehnschichtiger Batteriezellen angekündigt. Ziel sei es, dass die Batteriezellen ähnliche Kapazitäts- und Zyklengrenzen erreichen wie bisherige ein- und vierschichtige Zellen. Mit der neuen Entwicklungsstufe der Festkörperbatterie sieht sich das Unternehmen weiterhin gut im Zeitplan.

In Coventry ist das Batterieforschungsprojekt „UK Battery Industrialisation Centre“ (UKBIC) eröffnet worden. Mit einer Investition von 130 Millionen britischen Pfund und auf 18.500 Quadratmetern Fläche soll das Vorhaben dazu beitragen, die Batterietechnologie in Großbritannien weiterzuentwickeln.

Lange Zeit gab es kaum eine Alternative zu Lithium als wichtigem Transportmedium für Ladungen in Batterien. Nun jedoch startet die Natrium-Ionen-Batterie, die bislang hauptsächlich durch Forschungsansätze bekannt ist, in die Serienproduktion in China – vorangetrieben von CATL und Faradion.

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) hat am Stammsitz in Berlin ein neues Batterietestzentrum eröffnet. Die dortigen Untersuchungen zur Sicherheit und Nachhaltigkeit der Batterien sollen national und international in Regelwerke und Normungen einfließen.

Nachdem GM bereits in das US-Unternehmen SolidEnergy Systems (SES) investiert hat, steht nun wohl auch Hyundai vor einer Partnerschaft mit dem Festkörperbatterie-Spezialisten. Laut der Nachrichtenagentur Reuters will Hyundai 100 Millionen US-Dollar in die Beteiligung investieren. Die Informationen stammen offenbar von einer internen Quelle. Bei GM waren es im vergangenen April 139 Millionen Dollar.

Das norwegische Batterie-Start-up-Unternehmen Beyonder und der schweizer Robotik- und Automatisierungsriese ABB haben sich zur Entwicklung und Produktion von Lithium-Ionen-Kondensatoren zusammengeschlossen. Dabei sollen die Schlüsselkomponenten beider Parteien zur Anwendung kommen. Die Partner wollen Lösungen unter anderem für Netzfrequenzregler schaffen.

Daimlers chinesischer Batteriezellpartner Farasis hat zwei neue Joint Ventures (JV) im europäischen Netzwerk des Konzerns umgesetzt. Mit dem deutschen Automobilzulieferer Hella will Farasis sich auf die Entwicklung eines modularen Batteriemanagementsystems konzentrieren. Die zweite Kooperation soll einen Nutzfahrzeughersteller betreffen – mit Blick auf Batteriezellen für eine E-Bus-Anwendung.

Die EU-Kommission und die „Battery European Partnership Association“ (BEPA) wollen im öffentlich-privaten Vorhaben „BATT4EU“ die europäische Batterieentwicklung mit insgesamt 925 Millionen Euro fördern. Ziel sei es, eine „wettbewerbsfähige, nachhaltige und zirkuläre europäische Batterie-Wertschöpfungskette“ zu erschaffen und damit eine starke Zukunftsindustrie aufzubauen.

Die beiden schwedischen Unternehmen Volvo und Northvolt beabsichtigen die Gründung eines Joint Ventures zur Entwicklung und Produktion nachhaltiger Batterien. Kern der 50:50-Partnerschaft soll eine Batteriezellfabrik mit einem Volumen von 50 Gigawattstunden pro Jahr sein. Vorab soll jedoch ein Forschungs- und Entwicklungszentrum errichtet werden.